Swisscom bündelt Trust Services in eigenem Unternehmen

Foto: Karlheinz Pichler

Swisscom führt ihre Vertrauensdienste, im Fachjargon "Trust Services" bezeichnet, per 1. April in einer eigenen Aktiengesellschaft zusammen. Bei solchen Diensten handelt es sich beispielsweise um digitale Signaturen oder Onlineregistrierungen wie etwa die Eröffnung eine Bankkontos, für das die Kunden dann nicht mehr in die Filiale müssten.

Swisscom erhält höchsten Microsoft-Status für das Global Public Cloud Umfeld

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Swisscom hat soeben den Audit zum Azure Expert MSP bestanden und damit den höchstmöglichen Status erreicht, den es für Managed Service Provider bei Microsoft im Global Public Cloud Umfeld zu erlangen gilt. Damit sei der Telekomkonzern der einzige reine Schweizer Global Public Cloud Anbieter mit diesem exklusiven Status, mit dem sich weltweit weniger als 100 Unternehmen schmücken dürfen, heisst es in einer Aussendung dazu.

Swisscom greift nach der E-Commerce-Spezialistin Webtiser

Übernahme: Swisscom kauft Webtiser (Symbolbild: Pixabay/Dman)

Swisscom schnappt sich die Schweizer SAP E-Commerce Spezialisten Webtiser und baut damit ihr Know how im Bereich Customer Experience aus. Die 1998 gegründete Webtiser aus Zürich beschäftigt rund 40 Mitarbeitende und soll nach der Übernahme in die SAP-Einheit der Swisscom eingegliedert werden. Die Zahl der Angestellten werde dort auf gut 440 ansteigen, so die Mitteilung. Angaben zu den finanziellen Details der Transaktion wurden keine gemacht.

Swisscom hebt Löhne um 0,8 Prozent an

Bild: Swisscom

Swisscom erhöht die Löhne für für jene rund 14'000 Mitarbeitenden, die dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) unterstehen, ab 1. April um 0.8 Prozent. Dies ist das Ergebnis der Lohnverhandlungen zwischen Swisscom und ihren Sozialpartnern, der Gewerkschaft Syndicom und dem Personalverband Transfair. Im vergangenen Jahr betrug die Lohnerhöhung noch 1.0 Prozent.

Swisscom verkauft Bics-Beteiligung für 110 Millionen Euro

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Swisscom gibt ihre 22,4-prozentige Beteiligung am belgischen Telekom-Unternehmen Belgacom International Carrier Services (Bics) an den Hauptaktionär Proximus ab. Der Schweizer Telekomriese kassiert dafür gemäss Mitteilung 110 Millionen Euro (über 119 Millionen Schweizer Franken).

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