Die bei US-Rechtspopulisten beliebte Twitter-Alternative Parler ist wieder online

Parler ist wieder online (Bild: Parler)

Die Twitter-Alternative Parler, die vor allem bei Anhängern von Ex-Präsident Donald Trump und US-Rechtspopulisten sehr beliebt war, ist nach einer gut einmonatigen Zwangspause wieder zurück. Am Montag konnten erstmals seit Mitte Januar wieder Nachrichten abgesetzt und auch neue Accounts angelegt werden.

Twitter kennzeichnet mehr Politiker-Accounts

Twitter: kennzeichnet mehr Politiker-Accounts (Foto: pixabay)

Die US-Mikroblogging-Plattform Twitter will ab Montag mehr Accounts von globalen Politikern kennzeichnen. In einigen Ländern sollen auch die Konten von Medien, die mit dem Staat verbunden sind, eine bestimmte Identifikation erhalten. Diese Massnahme gebe geopolitischen Diskussionen auf der Plattform mehr Kontext, betont der Mikro-Bloggingdienst.

Weniger News und Politik in Facebooks Timeline

Facebook reduziert politische Beiträge in der Timeline (Bild: Pixabay)

Facebook wird Nutzern in mehreren Ländern probeweise weniger Beiträge zu politischen Themen anzeigen. Der Test soll diese Woche in Kanada, Brasilien und Indonesien anlaufen und kommende Woche in den USA, wie das Online-Netzwerk mitteilte. Facebook äussert sich zunächst nicht dazu, ob der Versuch auf weitere Länder ausgeweitet wird. Gründer und Chef Mark Zuckerberg hatte vor einigen Tagen gesagt, die Nutzer wollten nicht, dass News und Politik komplett ihre Timelines übernähmen.

Kein Comeback von Donald Trump auf Twitter

Donald Trump bleibt auf Twitter weiter gesperrt (Bild: Pixabay/GDJ)

Für den US-amerikanischen Ex-Präsidenten Donald Trump gibt es kein Comeback auf der Plattform des Kurznachrichtendienstes Twitter. "Unsere Regeln sollen dafür sorgen, dass niemand zur Gewalt anstiftet. Wenn jemand das tut, entfernen wir ihn von der Plattform – und unsere Regeln erlauben es Leuten nicht zurückzukommen", erläuterte Twitter-Finanzchef Ned Segal gegenüber dem TV-Sender CNBC.

Twitter legt bei Umsatz und Gewinn kräftig zu

Twitter legt kräftig zu (Bild: Pixabay/ Photomix Company)

Der US-amerikanische Mikro-Bloggingdienst Twitter konnte seinen Umsatz im letzten Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode um 28 Prozent auf rund 1,29 Milliarden Dollar steigern. Der Quartalsgewinn schnellte von knapp 119 Millionen Dollar auf 222 Millionen Dollar hoch. Für das laufende neue Vierteljahr rechnet der Konzern mit Sitz in San Francisco mit einem Umsatzplus gegenüber dem Vorjah von mindestens 16 Prozent auf 940 Millionen Dollar.

Oculus Quest: Zugang zu Facebook Messenger

Oculus Quest: Zugang zum Facebook Messenger (Foto: unsplash.com, Minh Pham)

Die Facebook-Tochter Oculus ermöglicht den Nutzern ihrer VR-Brille Oculus Quest bald Zugang zur Nachrichten-App Messenger. Anwender können über Virtual Reality (VR) mit anderen chatten, indem sie entweder den Text manuell eintippen oder ihre Stimme von der Spracherkennungssoftware in Schriftform umwandeln lassen.

Social-Media-Nutzer leichte Ziele für Hacker

Hacker: vier von fünf Nutzern sind verwundbar (Foto: Wikipedia/ Colin/ cc BY SA 3.0) )

Vier von fünf Social-Media-Nutzern in den USA und Grossbritannien teilen zu viele persönliche Informationen öffentlich und machen sich dadurch für Cyber-Angriffe verwundbar. 84 Prozent posten zumindest jede Woche und geben Cyber-Gangstern dadurch unwissentlich Daten, mit denen sie die User manipulieren oder ihre Accounts hacken können. Das zeigt eine Studie der Cybersecurity-Firma Tessian.

Youtube testet Kurz-Clips für Livestreams

Youtube: Clips bei Livestreams (Foto: pixabay.com, geralt)

Die Videoplattform Youtube testet momentan die Möglichkeit, kurze Clips von Livestreams zu erstellen. Content-Produzenten sollen dadurch die Möglichkeit erhalten, einzelne Ausschnitte aus ihren Streams zu eigenen Kurzvideos zu machen. Mit diesem neuen Feature nähert sich die Google-Tochter an die konkurrierende Plattform Twitch an.

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