Donald Trump bei Facebook noch bis Anfang 2023 gesperrt

Symbolbild: John Acmeron auf Unsplash.com

Facebook sperrt den US-amerikanischen Ex-Präsident Donald Trump vorerst noch bis Anfang 2023, wie das weltgrösste soziale Netzwerk bekannt gibt. Ist diese Frist abgelaufen, werde man mit Hilfe von Experten abwägen, ob es immer noch ein Risiko für die öffentliche Sicherheit durch seine Facebook-Präsenz gebe, heisst es.

Youtube schüttet mehr als vier Milliarden Dollar an Tantiemen aus

Schüttet Tantiemen in Milliardenhöhe aus: Youtube (Bild: Pixabay)

Youtube hat in den vergangenen zwölf Monaten mehr als vier Milliarden Dollar an die Musikindustrie gezahlt. Das geht aus einem Blogeintrag von Lyor Cohen, dem obersten Musikmanager des Streaming-Videodienstes, hervor. Youtube ist damit bei der Ausschüttung der Tantiemen fast so bedeutend wie der weltweite Streaming-Marktführer Spotify. Der europäische Dienst hatte nach eigenen Angaben im Jahr 2020 mehr als fünf Milliarden Dollar ausgezahlt.

"Twitter Blue" startet in Australien und Kanada

Twitter führt spezielle Nutzer-Abos ein (Logo: Twitter)

Twitter führt erstmals Funktionen ein, die nur Nutzer mit einem Abo anwenden können. Diese werden künftig unter anderem 30 Sekunden lang fertige Tweets verändern können. Ausserdem können sie gespeicherte Tweets in "Bookmark"-Ordnern besser organisieren und bekommen eine eigene Kundenbetreuung, wie Twitter mitteilte. Das Abo mit dem Namen "Twitter Blue" wird zunächst in Australien und Kanada eingeführt.

Facebook forciert Möglichkeiten zur Kommunikation mit Unternehmen

Bild: HDW

Das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook setzt den Plan um, seine Apps zur Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen und ihren Kunden zu machen. Zu seiner Entwicklerkonferenz F8 Refresh am gestrigen Mittwoch öffnete das Online-Netzwerk unter anderem die Schnittstelle für Chats bei der Foto-Plattform Instagram für alle Entwickler. Damit können nun Firmen direkt in der App mit ihren Kunden kommunizieren. Facebook demonstrierte als Beispiel, wie man in einer Unterhaltung den Versandstatus prüfen oder die Lieferadresse korrigieren kann.

Tiktok im Visier von niederländischen Eltern

Tiktok gerät in den Niederlanden unter Beschuss (Bild: Pixabay/ Motionstock)

Tausende niederländische Eltern verlangen von den Betreibern der populären Videoplattform Tiktok Schadenersatz für ihre Kinder. Insgesamt beliefen sich die Forderungen auf mehr als 1,4 Milliarden Euro, erklärte die niederländische Stiftung für Marktinformationsforschung (Somi). Nach eigenen Angaben vertritt sie mehr als 64.000 Eltern. Zur Begründung hiess es, Tiktok sammle Daten von Minderjährigen, um ihnen gezielte Werbung anzuzeigen, ohne dafür eine Erlaubnis einzuholen.

Ablehnung neuer Datenschutz-Regeln von Whatsapp vorerst ohne Folgen

Bild: Pixabay

Für Whatsapp-Nutzer wird es vorerst keine Folgen haben, nicht den neuen Datenschutz-Bestimmungen des Chatdienstes zuzustimmen. Es gebe aktuell keine Pläne, den Funktionsumfang für sie einzuschränken, sagte ein Sprecher der Facebook-Firma den Technologieblogs The Next Web und The Verge. Whatsapp wolle dies nach Beratungen mit Behörden und Experten klarstellen. Stattdessen werde man diese Nutzer von Zeit zu Zeit an das Update erinnern.

Facebook straft Falschinfo-Verbreiter ab

Falschinfo: Facebook warnt vor dem Teilen vor Folgen (Foto: facebook.com)

Facebook warnt jetzt deutlicher vor Seiten, die bei Faktenchecks durchfallen. Zudem geht das soziale Medium gegen Anwender vor, die häufig Falschinformationen teilen. Alles, was solche Nutzer posten, wird ab sofort zurückgereiht, sodass der Stuss seltener in den Newsfeeds anderer auftaucht. Facebook will also im Prinzip den Postings von Impfgegnern, Klimaleugnern und anderen Verschwörungstheoretikern die Reichweite entziehen.

Bei Instagram und Facebook kann man Like-Zahlen künftig ausblenden

Symbolbild: Pixabay

Die Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram räumen ihren Anwendern künftig die Möglichkeit ein, auf die Anzeige von Like-Zahlen zu verzichten. Die Massnahme soll laut dem Instagram-Chef Adam Mosseri dazu beitragen, dem Erfolgsdruck zu entgehen. Die Nutzer sollen sich mehr auf den Kontakt zu Freunden und Inspirationen fokussieren, als darauf, wie viele Likes sie und ihre Freunde erhalten, so Mosseri.

Youtube löscht deutschen "Querdenken"-Kanal

Youtube verbannt 'Querdenken' von der Plattform (Bild: Irfan Ahmad)

Youtube hat den Kanal der umstrittenen Gruppierung "Querdenken 711" gelöscht. "Querdenken 711" sei in einem ersten Schritt wegen des Hochladens von Inhalten, die gegen die Youtube-Richtlinien für Fehlinformationen verstossen hätten, abgemahnt worden, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Danach sei der Kanal zunächst gesperrt worden, so dass die Kritiker der staatlichen Corona-Massnahmen keine weiteren Videos in dem Kanal mehr hochladen konnten.

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