Facebook in Japan und Uganda unbeliebt

Facebook kann in Japan nicht viel holen (Foto: Pixabay.com)

Mit einem Nutzungsanteil von 72,4 Prozent ist Facebook weltweit der mit grossem Abstand meistgenutzte Social-Media-Dienst, ausser in Japan und Uganda. Dort führt Twitter, weltweit mit 8,8 Prozent auf Platz zwei, mit grossem Vorsprung. In Japan liegt der Twitter-Anteil bei nahezu 49 Prozent, Facebook landet mit 16,4 Prozent hinter Pinterest auf Platz drei. In Uganda ist die Rangfolge ähnlich. Mit fast 50 Prozent liegt Twitter vorn, während Facebook auf 13 Prozent und Platz drei kommt, wie Statcounter ermittelt hat.

Twitter sperrt persönliches Konto der republikanischen US-Abgeordneten Marjorie Taylor Greene

Symbolbild: Pixabay/Mizter_x94

Der US-amerikanische Kurznachrichtendienst Twitter hat das persönliche Konto der umstrittenen republikanischen US-Abgeordneten Marjorie Taylor Greene permanent gesperrt. Grund dafür seien wiederholte Verstösse gegen die Regeln zur Bekämpfung von Falschinformationen zur Pandemie, heisst es.

Startup Naoo lanciert gleichnamige Schweizer Social-Media-App

Bild: Naoo

Zwar stimmt es nicht ganz, wenn das Startup Naoo mit der gleichnamigen Plattform die "erste und einzige Schweizer Social App" lanciert, denn mit Asmallworld.com gibt es bereits ein soziales Netzwerk für Betuchte mit Sitz in Zürich. Aber immerhin vereint Naoo bekannte Funktionen traditioneller Social-Media-Plattformen mit ganz neuen Features. So können die Anwender der App etwa Punkte sammeln, die anschliessend in Bargeld umgetauscht werden können.

Tiktok erreicht 2022 monatlich 755 Millionen Anwender

TikTok: Rasanter Aufstieg setzt sich fort (Foto: Olivier Bergeron, Pixabay)

Tiktok hat Snapchat und Twitter bereits 2020 in den Nutzerzahlen überflügelt und 2021 weiter hinter sich gelassen, so die Marktforscher Insider Intelligence (vormals eMarketer). Damit ist Tiktok das drittgrösste soziale Netzwerk hinter Facebook und Instagram. Auch 2022 wird Tiktok demnach weiter wachsen und dann schon 755 Millionen User erreichen, die sich zumindest ein Mal im Monat einloggen. Das wären über 20 Prozent der Social-Network-Nutzer.

Meta-Aktionäre fordern Prüfung des Aufsichtsrats

Meta-Aufsichtsrat unter Beobachtung (Bild:Meta)

Das soziale Netzwerk Facebook wie auch sein vor kurzem in Meta umgetaufter Mutterkonzern waren in den vergangenen Jahren fast ein Magnet für schlechte Neuigkeiten. Man tue zu wenig gegen Hassrede und Gewaltaufrufe, speziell in nicht englischsprachigen Regionen. Man habe sich als Plattform für Wahlmanipulationen und Desinformation ausnutzen lassen. Solche und viele andere Vorwürfe wurden und werden erhoben.

Influencer forcieren 2022 Podcasts und Streams

Cover des Influencer-Marketing-Trendreport 2022 (Bild: reachbird.io)

Influencer-Marketing findet auf Instagram, Tiktok, Linkedin und Co statt. Plattformübergreifend dominieren 2022 Kurzvideos und Live-Formate. Zudem werden Influencer Relations wichtiger, da sich Influencer zunehmend unabhängig von kurzfristigen Kooperationen machen und stärker ihre eigenen Produkte und Marken bewerben. Dieser Trend, bei dem Influencer selbst zu Unternehmern werden und in Konkurrenz zu etablierten Anbietern treten (Creator Economy) nimmt 2022 an Bedeutung zu. Zu diesen Ergebnissen kommt der "Influencer-Marketing-Trendreport 2022" von Reachbird

Konzernmutter von Facebook sperrt Konten von "Cybersöldnern"

Meta sperrt Konten von Cybersöldnern (Bild:Meta)

Die Konzernmutter von Facebook, Meta, hat rund 1'500 Nutzerkonten von "Cybersöldnern" gesperrt, die für zahlende Auftraggeber Internetnutzer ausspionieren. Zudem informierte Meta an die 50.000 Menschen in mehr als 100 Ländern darüber, dass sie möglicherweise Ziel von "Cybersöldnern" wurden.

Facebook mit Milliardenklage von Rohingya-Flüchtlingen konfrontiert

Facebook muss einer Milliardenklage ins Auge sehen (Bild: Pixabay/Geralt)

Rohingya-Flüchtlinge aus Myanmar haben Facebook auf 150 Milliarden Dollar Schadenersatz geklagt. In der Klage, die bei einem Gericht im US-Staat Kalifornien eingereicht wurde, heisst es, die Algorithmen des US-Unternehmens förderten Desinformation und extremistisches Gedankengut, das zu Gewalt in der realen Welt führe. Das habe die Leben Hunderttausender Rohingya zerstört.

Seiten

Social Media abonnieren