Onlinenetzwerk Tiktok sperrt Konten von sieben Millionen Minderjährigen

Sperrt Millionen Minderjährigenkonten: Tiktok (Bild: Pixabay/Motionstock)

Das vom vom chinesischen Unternehmen Bytedance betriebene Onlinenetzwerk Tiktok hat im ersten Quartal die Konten von sieben Millionen Minderjährigen dicht gemacht. Zudem seien von Jänner bis Ende März fast 62 Millionen Videos wegen Verstössen gegen die internen Richtlinien gelöscht worden, lässt Tiktok verlauten. Unter anderem habe man auf die Verbreitung von Hass, Nacktheit und Belästigungen reagiert.

"Tiktok Jump": Mini-Experiences in der App

Smartphone: Tiktok erweitert sein Angebot (Foto: Pixabay/Olbergereon)

Das chinesische Videoportal Tiktok testet eine Erweiterung für Clip-Ersteller mit Mini-Experiences in der App. Mit "Tiktok Jump" können Nutzer von einem Video zur Landingpage eines Drittanbieters wechseln und somit Videos auf der Plattform um Content von Drittanbietern erweitern. Bislang können nur Content Creator, die Teil des Creator Funds sind, darauf zugreifen. Weitere sollen zeitnah folgen.

Dating-App Bumble macht für eine Woche den Laden dicht

Logo:Bumble

Aufgrund eines kollektiven Burn-outs schliesst die Dating-App Bumble weltweit für eine Woche lang ihre Büros. Die Massnahme sei eine Aktion gegen den Arbeitsstress des letzten Jahres, heisst es. Die rund 700 Mitarbeitenden von Bumble sollen in der Zeit abschalten und sich auf sich selbst konzentrieren, lässt das Unternehmen wissen.

"Shorts": Youtube erweitert Optionen für Clips

Shorts: YouTube erweitert Funktionsspektrum (Bild: youtube.com)

Im Zuge der Einführung seiner Tiktok-ähnlichen "Shorts"-Clips in weiteren Ländern, fügt das Videoportal Youtube neue Optionen für Channel Manager hinzu. Diese sollen mehr Kontrolle darüber bekommen, wie ihre Inhalte von Shorts-Erstellern verwendet werden können. Ausserdem lässt sich nun dank neuer Analysen in der Haupt-App künftig die Entwicklung der Shorts verfolgen.

Indische Regierung wirft Twitter Regelbruch vor

Steht in Indien unter Regierungsbeschuss: Twitter (Symbolbild: Pixabay)

Die indische Regierung hat Twitter vorgeworfen, sich absichtlich nicht an ihre Regeln zu halten. Dies schrieb der Minister für Justiz und Elektronik, Ravi Shankar Prasad, am gestrigen Mittwoch in mehreren Tweets. Nach kürzlich in Kraft getretenen Regeln müssen Dienste wie Twitter, Facebook und Whatsapp einen Mitarbeiter in Indien ernennen, an den sich Behörden wenden können, wenn sie Inhalte entfernt haben wollen. Diese Person soll persönlich für Inhalte haftbar sein.

Twitter arbeitet an "Unmention"-Funktion

Unerwünscht erwähnt: Das könnten User ändern (Foto: @_dcrc_, twitter.com)

Eine Erwähnung durch andere Twitter-Anwender mittels @-Tags kann zu unerwünschter Aufmerksamkeit und auch virtueller Belästigung führen. Dem könnte die Plattform in Zukunft einen Riegel vorschieben. Denn dem Privacy-Designer Dominic Camozzi zufolge erwägt Twitter eine "Unmention"-Funktion. Damit könnten User die Nennung des eigenen Nutzer-Tags in fremden Tweets löschen.

Youtube will Werbung mit problematischen Inhalten stark eingrenzen

Youtube will problematische Werbung einschränken (Bild: Pixabay/ Irfan Ahmad)

Das zu Google gehörende Videoportal Youtube will für seine wichtigste Werbefläche auf der Startseite der Plattform künftig keine Anzeigen mit bestimmten umstrittenen Inhalten mehr akzeptieren. Zu den problematischen Reklameschaltungen zählen etwa solche für Alkohol und verschreibungspflichtige Medikamente, für Glücksspiel, aber auch Werbung mit politischen Inhalten, wie das US-Portal Axios berichtete. Ein Google-Sprecher bestätigte die Richtigkeit des Berichts.

Generation Z vertraut Instagram-Influencern am meisten

Symbolbild: Fotolia

Verbraucher der Generation Z glauben offensichtlich am meisten den Aussagen von Influencern auf Instagram, wie eine neue Umfrage der Textkommunikationsplattform Slicktext unter 1.100 US-Amerikanern belegt. Demnach werden die 16- bis 24-jährigen Instagram-Influencer am aufrichtigsten gesehen.

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