Generation Z: Jeder Fünfte verlässt Social Web

Immer mehr Jugendliche kehren sozialen Medien den Rücken (Symbolbild: Pixabay/ Nature Addict)

Ein Fünftel der Mitglieder der Generation Z weltweit hat in den vergangenen zwölf Monaten sozialen Medien den Rücken gekehrt. Vor allem in Europa verzichten Menschen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren auf Facebook, Twitter und Co, weil sie die unerlaubte Nutzung ihrer Daten und den Einfluss auf ihr psychisches Wohlbefinden fürchten. Dies zeigt eine Umfrage der Medienagentur Dentsu Aegis Network.

Facebook und Twitter blockieren Accounts von Bolsonaro-Unterstützern

Facebook und Twitter sperren mehrere Accounts von Bolsonaro-Unterstützern (Bild: Pixabay/ Geralt)

Die Social-Media-Plattformen Facebook und Twitter haben nach einem Gerichtsbeschluss die Profile mehrerer hochrangiger Unterstützer des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro blockiert. Dies nachdem der Richter Alexandre de Moraes die Entfernung von 16 Twitter- und zwölf Facebook-Accounts angeordnet hatte. Bereits vorher hatte es eine Untersuchung wegen der möglichen Verbreitung von Desinformationen durch Anhänger des rechtsgerichteten Bolsonaro gegeben.

Twitter schickt Verschwörungstheoretiker in die (digitale) Wüste

Der US-Kurznachrichtendienst Twitter, der sich im Besitiz von Facebook befindet, geht nun gegen Verschwörungstheoretiker vor und sperrt rund 7.000 Accounts der Qanon-Bewegung, die US-Präsident Donald Trump unterstützt. Der Internetdienst teilte gestern mit, dass über diese Konten verbreiteten Botschaften "Schäden im wirklichen Leben" angerichtet würden. Twitter werde auch keine mit Qanon verknüpften Inhalte bereitstellen, da sie gegen die Richtlinien des Unternehmens verstoßen würden, teilte der Online-Dienst mit. Davon sind rund 150.000 Konten betroffen.

Twitter entfernt Trump-Video nach Copyright-Beschwerde

Entfernt Trump-Video: Twitter (Logo: Twitter)

Der Kurznachrichtendienst Twitter mit Zentrale in San Francisco hat wieder einen Beitrag von US-Präsident Donald Trump gesperrt. Diesmal ging es um den Video-Tweet eines Social-Media-Mitarbeiters des Weissen Hauses, den Trump weiterverbreitet hatte. Twitter teilte mit, das mit Musik der Popgruppe Linkin Park unterlegte Video sei nach einer Urheberrechts-Beschwerde deaktiviert worden.

Twitter nennt Details zum Hack auf Promi-Accounts

Twitter Headquarters in San Francisco (Bild: Wikipedia/ Caroline Culler/ CCO)

Der US-amerikanische Mikrobloggingdienst Twitter mit Zentrale in San Francisco hat nun nähere Angaben zum Hackerangriff gemacht, bei dem Unbekannte die Nutzerkonten von Prominenten gekapert und deren Follower zu Bitcoin-Zahlungen aufgefordert hatten. Demnach haben die Cyberangreifer einige Twitter-Mitarbeiter "manipuliert", um sich Zugang zu firmeninternen Softwaretools zu verschaffen.

Facebook: Disney-Konzern schliesst sich ebenfalls Werbeboykott an

Auch Disney schliesst sich dem Werbeboykott gegen Facebook an (Bild: Kon Karampelas auf Unsplash.com)

Im Zusammenhang mit der Kontroverse um Hass-Postings auf Facebook hat sich nun auch der US-amerikanische Unterhaltungskonzern Disney dazu entschlossen, das soziale Netzwerk vorderhand mit einem Werbestopp zu belegen, wie das renommierte "Wall Street Journal" mit Berufung auf Insiderkreise berichtet.

Twitter-Hacker hatten es auf 130 Accounts abgesehen

Symbolbild: Proofpoint

Gemäss dem bisherigen Ermittlungsstand hatten es die Hacker bei der Attacke auf den Mikroblogging-Dienst Twitter am vergangenen Mittwoch auf rund 130 Konten abgesehen. Den Cyberangreifern ist es Twitter zufolge gelungen, über einige wenige Accounts die Kontrolle zu erlangen und direkt Nachrichten über sie zu verschicken.

Trump twittert trotz Cyberangriff auf Promi-Accounts weiter

Bleibt auf Twitter: Donald Trump (Bild: Pixabay/ GDJ)

Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, bleibt trotz des mutmasslichen Hackerangriff auf Twitter-Konten prominenter Leute weiterhin Nutzer des Mikro-Blogging-Netzwerks. "Der Präsident wird auf Twitter bleiben", erklärte seine Sprecherin Kayleigh McEnany dazu. "Sein Konto war sicher und während dieser Angriffe nicht in Gefahr."

Snapchat kapert Scroll-Funktion von Tiktok

Snapchat: Scrollen wie bei Tiktok (Foto: pixabay.com)

Die Social-Media-Plattform Snapchat ahmt mit ihrer neuen Scroll-Funktion auf dem Smartphone den chinesischen Rivalen Tiktok nach. Der Konzern testet ein Feature, mit dem Anwender mit einer vertikalen Wischbewegung auf dem Touchscreen durch die öffentlich verfügbaren Inhalte scrollen können. Tiktok verfügt bei der Video-Suche über eine ähnliche Funktion.

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