Ausfall von Facebook, Instagram und Whatsapp dauerte sechs Stunden

Für Facebook-Nutzer ging am Montag Abend nichts mehr (Symbolbild: Pixabay)

Der Ausfall von Facebook, Whatsapp und Instagram am Montagabend hat ungewöhnlich lange, nämlich rund sechs Stunden gedauert und hat Milliarden Nutzern des Online-Netzwerks zugesetzt. Wie gewohnt, äusserte sich Facebook zunächst nicht zu den Ursachen der Störung. Experten jedoch tippten auf einen Konfigurationsfehler in der Netzwerk-Infrastruktur, der alle Facebook-Dienste unerreichbar machte.

Tiktok-Nutzer ordern aufgrund von Restaurant-Videos

Foodporn: ein Kunden-Bringer auf Tiktok (Foto: Charles Deluvio, unsplash.com)

In den USA haben über 36 Prozent der Tiktok-Nutzer schon einmal bei in Videos gesehenen Restaurants bestellt oder diese besucht. Unter den Content-Schaffenden sind es sogar fast zwei Drittel, die sich von einem Clip verleiten liessen. Das zeigt eine Umfrage der Marketingagentur MGH. Entscheidend dafür, ob Tiktok-Anwender Lust auf das Essen eines Lokals bekommen, ist demnach insbesondere, wie dieses in Videos aussieht.

Influencer: Viele neue Gesichter dank Pandemie

Symbolbild: Gerd Altmann auf Pixabay

Jeder kann Influencer werden. Dieser Tatsache wurden sich in der Pandemie offenbar zahlreiche Menschen bewusst, was zu einem massiven Anstieg der Zahl neuer potenzieller Werbeträger geführt hat. In diesem hartumkämpften Markt Geld zu verdienen wird allerdings zunehmend schwieriger. Laut der Influencer-Marketing-Agentur Takumi suchten im Jahr 2020 etwa doppelt so viele Leute professionelle Hilfe, um über eine Influencer-Karriere an Marketingdeals zu gelangen.

Instagram legt Plattform für Kinder vorerst auf Eis

Vorerst gibt es kein Instagram für Kinder (Bild: Pixabay/ Webster2703)

Der auf das Teilen von Fotos und Videos ausgerichtete Online-Dienst Instagram hat die Entwicklung einer Plattform für Kinder unter 13 Jahren vorerst auf die lange Bank gelegt. Damit reagiert die Facebook-Tochter auf heftige Kritik und negative Medienberichte. Facebook wolle nun Experten befragen, an den Plänen zu einer Onlineplattform für Zehn- bis Zwölfjährige soll aber grundsätzlich festgehalten werden.

Facebook: 13 Milliarden Dollar für Sicherheits-Checks

Facebook: Kontrollsystem in der Kritik (Symbolfoto: HDW)

Facebook wehrt sich gegen Kritik, die Nutzer nicht genug vor Fake News, Hass-Postings und andere schädliche Inhalten zu schützen. Dem US-Konzern zufolge wurden in den vergangenen fünf Jahren über 13 Mrd. Dollar (rund 11,1 Mrd. Euro) in Schulungen für Mitarbeiter und die Weiterentwicklung der Kontrollsysteme investiert, um diese Probleme anzugehen. 40.000 Personen sollen mittlerweile für Sicherheits-Checks zuständig sein, das sind viermal so viel wie 2016.

Gen Z: Krise nach vier Stunden ohne Internet

Immer im Internet: Für viele unverzichtbar (Foto: Surprising_Shots, pixabay.com)

Drei Tage ohne Essen sind erträglich, vier Stunden ohne Internet dagegen nicht auszuhalten: So sieht das die Hälfte der australischen Gen Z, berichtet die "Daily Mail Australia" unter Berufung auf eine vom Wordpress-Hoster WP Engine beauftragte Studie. Doch auch in Grossbritannien und den USA können sich Jugendliche ein Leben ohne Internet demnach kaum mehr vorstellen. Die Covid-19-Pandemie hat offenbar dazu beigetragen, dass auch und gerade die jungen Generationen online verstärkt neue Dinge ausprobiert haben.

Chinas Tiktok-App Douyin führt Zeitlimit für unter 14-jährige ein

Tiktoks chinesische App Douyin führt Zeitlimit für Kinder ein (Bild:Tiktok)

Die für China bestimmte Version der Video-App Tiktok, Douyin, führt ein Zeitlimit für Kinder unter 14 Jahren ein. Das kündigte die chinesische Tiktok-Mutter Bytedance am Wochenende in einem Blogposting an. Damit wird die App an neue strenge Regeln in China für die Nutzung etwa von Videospielen angepasst, schreibt das Onlineportal The Verge.

Instagram testet neue Feed-Favoriten

Bild: Pixabay/Webster 2703)

Instagram arbeitet an einem Feature names "Favorites". Es verspricht Anwendern mehr Kontrolle darüber, was sie in ihrem Newsfeed sehen. Denn damit können Nutzer Lieblings-Accounts auswählen, die dann in der Anzeige vorgereiht werden - offenbar ähnlich dem, was der Mutterkonzern Facebook auf der eigenen Plattform ermöglicht. Aktuell arbeite man an einem internen Prototypen, wie ein Instagram-Sprecher gegenüber "Techcrunch" bestätigt.

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