Verbot von Werbung gegen Impfungen auf Facebook

Facebook verbietet Werbung gegen Impfungen (Bild Pixabay)

Die weltgrösste Social-Media-Plattform Facebook will künftig sämtliche Anzeigen verbieten, die sich gegen Impfungen aussprechen. Die Corona-Pandemie zeige, wie wichtig vorbeugendes Verhalten zum Schutz der Gesundheit sei, betonte der US-amerikanische Internetriese in einer Aussendung dazu. Zugelassen seien aber aber weiterhin solche Anzeigen, die bestimmte Massnahmen von Regierungen im Zusammenhang mit Impfungen kritisieren. An Impfstoffen gegen das Coronavirus wird derzeit weltweit unter Hochdruck geforscht.

Youtube wird bald zur E-Commerce-Plattform

Youtube: bald E-Commerce-Plattform (Foto: pixabay/ Irfan Ahmad)

Youtube-Nutzer können künftig direkt auf der Videoplattform shoppen. Influencer sollen die Produkte, die in ihren Inhalten auftauchen, mit einem Tag markieren können. Dadurch ist es möglich, sie mit E-Commerce-Tools der Muttergesellschaft Google zu verlinken. Beispielsweise könnten Zuschauer von "Unboxing-Videos", bei denen ein neues Produkt aus der Verpackung geholt wird, dieses sofort selbst kaufen.

Soziale Netzwerke löschen einmal mehr Trump-Einträge

Verbreitet wieder einmal Falschinfos: Donald Trump (Bild: Pixabay/GDJ)

Die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook haben Einträge des US-Präsidenten Donald Trump gelöscht, da sie die Regeln gegen Fehlinformationen über das Coronavirus verletzt haben. Trump hatte in einem seiner Beitragen nahegelegt, die Pandemie sei wie eine Grippe. "Wir haben diese falsche Informationen über die Gefährlichkeit des Coronavirus gelöscht", sagte ein Facebook-Sprecher. Zu dem Zeitpunkt sei der Beitrag von Trump rund 26.000 Mal geteilt worden.

Zehn Jahre Instagram

Feiert 10. Geburtstag: Instagram

Am 6. Oktober 2010 wurde die erste Version von Instagram im App Store von Apple veröffentlicht. Zunächst als simples Tool zur Nachbearbeitung mit mehr oder weniger gelungenen Filtern gedacht, sollte sich daraus über die Jahre ein eigenständiges soziales Netzwerk entwickeln. Auch die Konkurrenz erkannte das Potenzial von Instagram früh, Facebook tätigte den wohl besten Kauf seiner Firmengeschichte: Um eine Milliarde US-Dollar übernahm man im Jahr 2012 die Fotoplattform.

Facebook schiebt Wahl-manipulierender Werbung einen Riegel vor

Symbolbild: Pixaba

Der Zuckerberg-Konzern Facebook geht vor den US-Wahlen schärfer gegen Werbung vor, die von Wahlmanipulation spricht oder sich gegen bestimmte Wahlmethoden richtet. Entsprechende Anzeigen auf dem weltgrössten Social-Media-Netzwerk und aber auch auf dem Foto- und Video-Dienst Instagram würden verboten, so das kalifornische Unternehmen.

Einfluss von Social Media auf Meinungsbildung steigt in der Schweiz

Symbolbild: Pixabay/ Photomix Company

Die sozialen Netzwerke und journalistische Onlinemedien gewinnen in der Schweiz an Einfluss auf die Meinungsbildung. Dies gilt insbesondere für die französischsprachige Bevölkerung und für jüngere Personen. Zu diesen Ergebnissen gelangt der Medienmonitor Schweiz für das Jahr 2019, den das Bakom heute veröffentlicht hat.

Youtube-KI verschärft Altersbeschränkungen

Youtube: stärkere Altersbeschränkung kommt (Foto: Pixabay/ Irfan Ahmad)

Google-Tochter Youtube will Altersbeschränkungen bei Videos mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) stärker durchsetzen. Ab jetzt werden deutlich mehr Inhalte einen Account-Login erfordern, mit dem Anwender ihre Volljährigkeit nachweisen müssen. Kinder und Jugendliche sollen dadurch weniger verstörende oder hasserfüllte Videos sehen.

Facebook: "Rights Manager" schützt Bildrechte

Fotografin: 'Rights Manager' schützt Bildrechte (Foto: pixabay.com, Pexels)

Social-Media-Riese Facebook testet mit dem "Rights Manager" ein Tool, das Nutzern mehr Kontrolle über die Urheberrechte an ihren Bildern gibt. Durch die Anwendung sollen die User genau sehen können, wie ihre Fotos auf Facebook und der Tochterplattform Instagram verwendet werden. Sie können auch entscheiden, wer ihre Werke benutzen darf.

Mozilla: Kummerkasten für Youtube-Beschwerden

Youtube: Mozilla sammelt Beschwerden (Foto: Pixabay/ Irfan Ahmad)

Der US-Tech-Riese Mozilla will mit seiner Browser-Erweiterung "Regretsreporter" Anwender vor schädlichen Youtube-Empfehlungen schützen. Der Algorithmus der Video-Plattform legt Nutzern oft Videos nahe, die zwar vage mit ihren Lieblingsinhalten verwandt, jedoch verstörend oder irreführend sind. Regretsreporter-User können Mozilla über solche Erfahrungen berichten, wodurch das Unternehmen Fehler im Youtube-Algorithmus aufdecken will.

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