Youtube testet Kurz-Clips für Livestreams

Youtube: Clips bei Livestreams (Foto: pixabay.com, geralt)

Die Videoplattform Youtube testet momentan die Möglichkeit, kurze Clips von Livestreams zu erstellen. Content-Produzenten sollen dadurch die Möglichkeit erhalten, einzelne Ausschnitte aus ihren Streams zu eigenen Kurzvideos zu machen. Mit diesem neuen Feature nähert sich die Google-Tochter an die konkurrierende Plattform Twitch an.

Twitter stellt Forschern Tools zur Tweet-Analyse bereit

Twitter: neue Tools für Forscher kommen (Foto: Pixabay)

Der US-Mikroblogging-Dienst Twitter will Forschern bald Tools zur Verfügung stellen, die ihnen dabei helfen sollen, möglichst neue Tweets zu analysieren. Durch eine Bewerbung werden sich Wissenschaftler gegenüber der Plattform verfizieren und so Zugang zu Inhalten erhalten, die mindestens eine Woche alt sind. Dadurch können sie bestimmte Themen wie Fehlinformationen oder die Corona-Pandemie erforschen.

Youtube zahlt 30 Milliarden Dollar für Content

Bild: Pixabay

Google-Tochter Youtube hat über die vergangenen drei Jahre mehr als 30 Mrd. Dollar (rund 25 Mrd. Euro) an Content-Produzenten ausgezahlt. Besonders das Corona-Jahr 2020 hat der Videoplattform viel Profit eingebracht. So hat sich weltweit alleine im ersten Quartal die Bildschirmzeit, die Anwender mit Youtube verbracht haben, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25 Prozent erhöht. Auch das Streaming ist stark gewachsen.

Twitter lanciert Community-Factchecking "Birdwatch"

Twitter bringt neues Faktencheckingkonzept (Bild: Pixabay)

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat seinen neuesten Versuch vorgestellt, Faktenchecks möglichst flächendeckend auf der eigenen Plattform durchzusetzen. Ermöglichen sollen das Nutzer, die sich für die Teilnahme an einem Projekt namens "Birdwatch" registrieren können. Dieses soll ermöglichen, populäre Tweets durch crowdbasierte Korrekturen und Erläuterungen zu ergänzen und mögliche Falschinformationen richtigzustellen.

Botschaft Chinas in den USA wegen Uiguren-Tweet von Twitter blockiert

Sperrt Account von chinesischer Botschaft in den USA: Twitter (Logo: Twitter)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter hat den Nutzer-Account der chinesischen Botschaft in den USA wegen eines Tweets zum Umgang mit der Minderheit der Uiguren gesperrt. Die Verteidigung der Regierungspolitik in der Uiguren-Region Xinjang verstosse gegen die Richtlinien des US-Konzerns zur Wahrung der Menschenrechte, heisst es seitens von Twitter dazu.

Manipulationskampagnen in sozialen Medien bleiben weltweite Industrie

Digitale Welt: Social-Media-Manipulation verstärkt sich (Foto: pixabay.com, geralt)

Manipulationskampagnen in sozialen Medien haben sich im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 um etwa 15 Prozent erhöht. Die Beeinflussung von Anwendern durch Fehlinformationen findet sich in 93 Prozent der weltweiten Staaten bei Unternehmen, politischen Parteien und Regierungen. Das ergibt eine Studie des Oxford Internet Institute. Die Experten warnen vor einer industriellen Verbreitung von Fake News, die global Demokratien bedroht.

Facebook unterbindet Werbung für Waffenzubehör

Bild: Pixabay/ Geralt

Das US-Social-Media-Netzwerk Facebook verbietet angesichts von Gewaltdrohungen rund um die Amtseinführung des neuen Präsidenten Joe Biden auf seinen Plattformen ab sofort die Werbung für Waffenzubehör. Das Verbot gelte bis mindestens zwei Tage nach Bidens Amtsantritt am 20. Januar, wie der Zuckerberg-Konzern verlauten lässt. Das kalifornische Konglomerat betreibt die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram sowie den Messaging-Dienst Whatsapp.

Twitter dreht Zehntausende Konten von Q-Anon-Anhängern ab

Symbolbild:iStock.com

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter hat als Folge des Sturms radikaler Trump-Anhänger auf das US-Kapitol in Washington mehr als 70'000 Konten von Verschwörungstheoretikern der Gruppe "Q-Anon" gelöscht. Nach den "gewalttätigen Ereignissen in Washington", habe man Konten gesperrt die "Q-Anon"-nahe Inhalte im grossen Umfang geteilt hätten, und in erster Linie zur Verbreitung von Verschwörungstheorie dienten, lässt Twitter wissen. In vielen Fälle habe eine Person mehrere Konten verwaltet.

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