Zahlreiche Instagram-Nutzer wegen technischer Panne ausgesperrt

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Aufgrund eines technischen Fehlers hatten viele Instagram-Nutzer am Montag keinen Zugang mehr zu ihren Accounts. Viele konnten sich nicht einloggen, bei anderen erschien der Hinweis "Wir haben dein Konto am 31. Oktober 2022 gesperrt". Die zum Facebook-Mutterkonzern Meta gehörende Online-Plattform bestätigte das Problem auf Twitter mit den Worten: "Uns ist bewusst, dass einige von euch Probleme beim Zugriff auf euer Instagram-Konto haben. Wir gehen der Sache nach und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten."

Instagram testet Altersverifikation mittels Selfie-Video

Testet automatische Alterserkennung: Instagram (Bild; Pixabay/Webster2703)

Instagram testet in den USA die automatische Alterserkennung auf Basis eines Selfie-Videos. Die Nutzer werden dabei gebeten, einen Clip hochzuladen, der dann bei der Partnerfirma Yoti ausgewertet wird, wie die zum Facebook-Konzern Meta gehörende Foto- und Videoplattform erläuterte. Danach werde das Video gelöscht. Die Software könne zwar das Alter der Nutzer schätzen, sei aber nicht darauf ausgelegt, ihre Identität zu erkennen, betonte Instagram.

Russland blockiert nun auch Onlinenetzwerk Instagram

Russland blockiert nun auch Instagram (Bild: Pixabay/Webster2703)

Nach Facebook und Twitter ist nun auch das Onlinenetzwerk Instagram in Russland blockiert. Das bestätigten die Organisation Netblocks und Instagram-Nutzer in Russland in der Nacht. Der Schritt war für Mitternacht angekündigt gewesen. Die russische Medienaufsicht Roskomnadsor hatte die Sperre am Freitag erklärt. Begründet wurde sie damit, dass auf Instagram Gewaltaufrufe gegen russische Bürger und Soldaten verbreitet würden.

Instagram erhöht tägliches Online-Limit auf mindestens 30 Minuten

Instagram: Zehn-Minuten-Limit ist für die App zu wenig (Bild: Pixabay/Webster2703)

Wer nicht allzu viel Zeit pro Tag auf Instagram verbringen will, für den wird das jetzt schwerer. Denn seit einem Update erlaubt die App offenbar nur noch ein Tageslimit von mindestens 30 Minuten. Wer zuvor ein nutzerdefiniertes, kürzeres Limit eingestellt hat, wird effektiv gedrängt, dieses zu erhöhen, berichtet "Techcrunch". Die eher seltsame Begründung des Mutterkonzerns Meta: Man wolle vermeiden, dass das tägliche Limit und das "Take A Break"-Feature, das zu Pausen mahnt, gleichzeitig Benachrichtigungen schicken.

Instagram forciert vor Senatsanhörung Schutzfunktionen für Jugendliche

Instagram kündigt besseren Schutz für Jugendliche an (Bild: Pixabay/Webster2703)

Kurz vor einer Senatsanhörung in den USA wegen möglicher schädlicher Auswirkungen von Instagram auf Kinder und Jugendliche hat die Onlineplattform bessere Schutzmassnahmen für junge Nutzerinnen und Nutzer angekündigt. Instagram werde unter anderem bei der Empfehlung von Inhalten für Jugendliche strengere Massstäbe anlegen, sagte Unternehmenschef Adam Mosseri. Ausserdem könnten Nutzerinnen und Nutzer Jugendliche, die nicht zu ihren Followern zählen, künftig nicht mehr in ihren Beiträgen erwähnen.

Instagram: Stories künftig 60 Sekunden lang

Stories: nun drei Mal so lang (Foto: Alessandro Paluzzi, twitter.com)

Instagram-Anwender können künftig bis zu 60 Sekunden lange Stories erstellen. Bisher steht die Funktion jedoch nur ausgewählten Accounts als Test-Funktion zur Verfügung. Die 24 Stunden sichtbare Slideshow aus Bildern und Videos wird nun nicht länger in 15-Sekuden-Segmente aufgesplittet und ist mit unterschiedlichsten Filtern, Effekten und Musik-Clips kombinierbar.

Instagram will Anwender künftig bei Ausfällen benachrichtigen

Bild: Pixabay/ Webster2703

Der werbefinanzierte Onlinedienst zum Teilen von Fotos und Videos, Instagram, zieht aus dem jüngsten mehrstündigen Totalausfall offenbar die Lehren. So will das seit 2012 zu Facebook gehörende Unternehmen Nutzer testweise über grössere Störungen informieren. Die Funktion werde zunächst in den USA ausprobiert und könnte danach auch in anderen Ländern eingeführt werden, kündigte Instagram an. Allerdings soll es nicht bei jedem Ausfall oder technischen Problem eine Benachrichtigung geben, schränkte der Foto- und Videodienst in einem Blogeintrag ein.

Instagram legt Plattform für Kinder vorerst auf Eis

Vorerst gibt es kein Instagram für Kinder (Bild: Pixabay/ Webster2703)

Der auf das Teilen von Fotos und Videos ausgerichtete Online-Dienst Instagram hat die Entwicklung einer Plattform für Kinder unter 13 Jahren vorerst auf die lange Bank gelegt. Damit reagiert die Facebook-Tochter auf heftige Kritik und negative Medienberichte. Facebook wolle nun Experten befragen, an den Plänen zu einer Onlineplattform für Zehn- bis Zwölfjährige soll aber grundsätzlich festgehalten werden.

Instagram testet neue Feed-Favoriten

Bild: Pixabay/Webster 2703)

Instagram arbeitet an einem Feature names "Favorites". Es verspricht Anwendern mehr Kontrolle darüber, was sie in ihrem Newsfeed sehen. Denn damit können Nutzer Lieblings-Accounts auswählen, die dann in der Anzeige vorgereiht werden - offenbar ähnlich dem, was der Mutterkonzern Facebook auf der eigenen Plattform ermöglicht. Aktuell arbeite man an einem internen Prototypen, wie ein Instagram-Sprecher gegenüber "Techcrunch" bestätigt.

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