Google lanciert "Youtube Shorts" gegen Tiktok

Bringt Tiktok-Klon: Google (Logo: Google)

Jenseits all der aktuellen Kontroversen ist eines unumstritten: Tiktok ist einer der grossen Aufsteiger des vergangenen Jahres. Dieser Erfolg löst bei der Konkurrenz die gewohnten Reaktionen aus: den Griff zur Kopiermaschine. Und so versucht sich nach Instagram nun auch Youtube an einem Tiktok-Klon. Unter dem Namen "Youtube Shorts" hat die Videoplattform jedenfalls ein neues Feature vorgestellt, dessen Funktionalität eng an Tiktok angelehnt ist.

Facebook richtet Informationszentrum zum Klimawandel ein

Klimawandel (Symbolbild: Pixabay/ EJM Missouri)

Das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook will seinen Anwendern künftig in einem speziellen Bereich verlässliche Informationen zum Klimawandel zur Verfügung stellen. Das Informationszentrum mit Zugang zu Ressourcen führender Forschungsorganisationen soll zunächst in Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und den USA einsatzbereit sein. Etwas Ähnliches hatte der Zuckerberg-Konzern bereits zur Coronavirus-Pandemie eingerichtet.

Instagram plant Bezahl-Links in Bildunterschrift

Instagram plant Bezahl-Links für Bildunterschriften (Foto: pixabay.com, Webster2703)

Die Social-Media-Plattform Instagram könnte bald das Einbetten von Links in Bildunterschriften möglich machen - jedoch nur gegen Bezahlung. Laut einem 2016 erstmals eingereichten Patent der Muttergesellschaft Facebook müssten Nutzer pro Link zwei Dollar dafür bezahlen. Vor allem für Influencer wären Links in Bildunterschriften von Vorteil.

Hashtag-Kampagnen von Marken verpuffen oft

Hashtag: Kampagnen wirken kaum (Foto: Tanja-Denise Schantz auf Pixabay)

Drei von vier US-Konsumenten sind nicht dazu bereit, in sozialen Medien Hashtags von Marken zu verwenden. Deutlich eher neigen sie dazu, mit Social-Media-Storys, also bestimmten Bildsammlungen von Brands, zu interagieren. Das ergibt eine Umfrage von Visual Objects. Nutzergenerierte Inhalte sind für Marken wichtig, jedoch sind Hashtag-Kampagnen dabei wenig effektiv.

Twitter mit neuem Regelwerk

Ändert Regelwerk: Twitter (Bild: Pixabay)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter hat rund zwei Monate vor der US-Präsidentschaftswahl im Rahmen eines neuen Regelwerks angekündigt, nicht verifizierte Inhalte über Wahlergebnisse zu löschen. Das Unternehmen gab bekannt, ab kommender Woche "falsche oder irreführende Informationen zu kennzeichnen oder zu entfernen".

Facebook löscht Accounts von ultrarechter US-Gruppe Patriot Prayer

Facebook löscht Konten von Ultrarechten in den USA (Logo: FB)

Das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook hat Nutzerkonten der ultrarechten US-Gruppe Patriot Prayer eliminiert. Die Inhalte der Konten hätten gegen die Facebook-Richtlinien gegen gefährliche Inhalte verstossen, liess der US-amerikanische Internetriese verlauten. Auch Seiten auf Instagram seien entfernt worden.

Messenger: Weiterleiten nur an fünf Kontakte

Messenger: Weiterleiten nur an fünf Kontakte (Foto: pixabay.com, Digitalpfade)

Nutzer der Facebook-Nachrichten-App Messenger können ab sofort Inhalte nur noch an höchstens fünf andere Kontakte oder Gruppen weiterleiten. Mit dieser Begrenzung will der US-Social-Media-Konzern die Verbreitung von Fehlinformation und schädlichen Inhalten eindämmen. Das gleiche Limit hat Facebook-Tochter Whatsapp allerdings schon im Januar 2019 eingeführt

Facebook stoppt russisches Propagandanetzwerk

Facebook: Russen warben freie Journalisten für Propaganda an (Bild: Pixabay)

Die weltgrösste Social-Media-Plattform Facebook hat ein von Russland aus betriebenes Netzwerk gestoppt, das mit Hilfe ahnungsloser freier Journalisten Propaganda unter anderem in den USA und Grossbritannien verbreiten wollte. Der Hinweis auf die Facebook-Aktivitäten der Website mit dem Namen "Peacedata" sei vom FBI gekommen, lässt der US-amerikanische Internet-Riese verlauten.

Facebook möchte auch mit deutschen Medien kooperieren

Bild: Pixabay

Facebook möchte künftig auch in Deutschland mit Verlagen zusammenarbeiten, um Nachrichteninhalte in einem eigenen Bereich zu präsentieren. Innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate werde Facebook News über die USA hinaus eingeführt. Managerin Campbell Brown schrieb in einem Blogeintrag, dass Facebook dies für Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, Indien und Brasilien erwäge.

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