Snapchat kapert Scroll-Funktion von Tiktok

Snapchat: Scrollen wie bei Tiktok (Foto: pixabay.com)

Die Social-Media-Plattform Snapchat ahmt mit ihrer neuen Scroll-Funktion auf dem Smartphone den chinesischen Rivalen Tiktok nach. Der Konzern testet ein Feature, mit dem Anwender mit einer vertikalen Wischbewegung auf dem Touchscreen durch die öffentlich verfügbaren Inhalte scrollen können. Tiktok verfügt bei der Video-Suche über eine ähnliche Funktion.

Indien: Instagram als Notlösung für Tiktok-Influencer

Influencer: Instagram statt TikTok (Foto: pixabay.com, geralt)

Mehr als die Hälfte der indischen Tiktok-Influencer weichen nach dem Bann der chinesischen Social-Media-App auf die Facebook-Tochter Instagram aus. Die indische Regierung hat aufgrund von Grenzkonflikten mit China Tiktok verboten. Instagram hat sich in dieser Situation als die beliebteste Notlösung gezeigt, wie eine Umfrage der Marketing-Firma Influencer.in ergibt.

Flut an fragwürdigen Inhalten auf Pinterest versteckt

Pinterest: Versteckt schädliche Inhalte (Foto: pixabay.com)

Die US-Fotocommunity Pinterest verbirgt viele schädliche Inhalte wie Verschwörungstheorien oder sexualisierte Bilder von jungen Mädchen. Die Plattform löscht solchen Content nicht, sondern richtet ihre Suchergebnisse so aus, dass solcher Content im Prinzip verschwindet. Dennoch hat die Online-Publikation "Onezero" mehrere Schlupflöcher entdeckt, durch die solche Inhalte Nutzern sogar empfohlen werden.

Facebook denkt über Verbot von Wahlwerbung vor US-Wahlen nach

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook denkt ernsthaft über ein Verbot von Wahlwerbung auf seinem Online-Netzwerk vor der US-Präsidentenwahl im November nach. Laut einem Bloomberg-Bericht sei allerdings noch kein definitiver Entscheid darüber gefällt worden. Seitens Facebook selbst gibt es bislang noch keine Stellungnahme zu diesem Bericht.

Spottende auf Twitter verstärken Ausbreitung von Verschwörungstheorien

Verschwörungstheorien: Spottende tragen zu deren Ausbreitung bei (Symbolbild: Pixabay/ Squarespace)

Twitter-Anwender, die öffentlich über Verschwörungstheorien spotten, sind an deren Verbreitung mitschuldig. Denn wenngleich sich viele Anwender in sozialen Netzwerk nur über die Gerüchte lustig machen, werden dadurch mehr Menschen auf sie aufmerksam. Das ergab eine Studie der Newcastle University.

Facebook gewährt Informationen aus erster Hand künftig Vorrang

Das in die Kritik geratene Soziale Netzwerk Facebook will im Kampf gegen Falschinformationen künft Nachrichten, die als glaubwürdig eingestuft sind, zu einer grösseren Verbreitung verhelfen. Artikel mit Informationen aus erster Hand und Autorennamen sollten häufiger im Newsfeed der Nutzer angezeigt werden, gab der Mark-Zuckerberg-Konzern bekannt. Die Nutzer wollten "glaubwürdige und informative Nachrichten" lesen, heisst es.

Auch Henkel schließt sich Werbeboykott gegen Facebook an

Henkel-Sitz in Düsseldorf-Holthausen (Bild: Henkel)

Die Liste der Unternehmen, die Facebook werbemässig boykottieren, wird länger und länger. Neu hat jetzt auch der deutsche Konsumgüterriese Henkel dazu entschlossen, im Juli mit allen seinen Marken auf Anzeigen bei dem Sozialen Netzwerk zu verzichten, wie ein Sprecher des Konzerns bekannt gegeben hat.

Werbeboykotts werden für Facebook zum Problem

Die Bewegung von Stophateforprofit erhält immer mehr Zulauf (Bild: Screenshot)

Die Liste, die das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook mit Werbeboykotts überziehen, wird immer länger und damit zu einem immer grösser werdenden Problem für den Zuckerberg-Konzern. Nachdem bereits der Eiscremehersteller Ben & Jerry’s, der Mobilfunkkonzern Verizon sowie die Outdoor-Bekleidungskonzerne Patagonia und North Face angekündigt hatten, auf der Social-Media-Plattform vorerst keine Werbung mehr zu schalten, haben sich nun auch der Konsumgüterhersteller Unilever, der Autoproduzent Honda sowie der Getränkeriese Coca-Cola dem Werbeboykott in den USA angeschlossen.

Twitter blockt Aktivistengruppe "DDoSecrets"

Symbolbild: Pixabay

Unter dem Namen "Distributed Denial of Secrets" hat zuletzt eine neue Aktivistengruppe für Aufregung gesorgt. So haben sie vor einigen Wochen vertrauliche Daten aus dem Unternehmensregister der Bahamas veröffentlicht, die mittlerweile sogar Finanzbehörden beschäftigen. Immerhin gilt das Land als eine der beliebtesten Steueroasen. Das war dann auch Ziel der Aktion – also das Offenlegen von an der Steuer vorbei geschmuggeltem Vermögen.

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