Instagram-Streams bald bis zu vier Stunden lang

Instagram: bald Vier-Stunden-Streams möglich (Foto: Pixabay/ Webster 2703)

Facebook-Tochter Instagram will Nutzern bald Streams in der Länge von bis zu vier Stunden erlauben. Bislang war auf der Social-Media-Plattform Streaming auf eine Stunde beschränkt. Diese Massnahme wird für alle Instagram-User weltweit gelten, solange sie nicht schon einmal gegen die Richtlinien der Plattform verstossen haben.

Facebook legt bei Umsatz und Gewinn erneut massiv zu

Facebook kann nach wie vor kräftig zulegen (Bild: Pixabay)

Facebook gehört nach wie vor zu den grossen Nutzniessern der Corona-Krise. Das weltgrösste soziale Netzwerk konnte den vor allem mit Werbung erzielten Umsatz im abgelaufenen Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode um 22 Prozent auf 21,2 Milliarden Dollar schrauben. Unterm Strich durfte der Mark-Zuckerberg-Konzern einen Gewinn von 7,85 Milliarden Dollar verbuchen. Dies entspricht einem Plus von 29 Prozent.

Twitter schwächelt bei Nutzerzahlen

Twitter enttäuscht bei Nutzerzahlen (Bild: Pixabay)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter konnte seinen Umsatz im abgelaufenen dritten Quartal im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 936 Millionen Dollar steigern. Der Gewinn hingegen sank im dritten Quartal um gut ein Fünftel auf rund 28,7 Millionen Dollar. Enttäuscht zeigen sich die Börsianer hingegen vom geringen Zuwachs an neuen Nutzern der Plattform.

Tiktok klärt Anwender über Entfernung von Videos auf

Tiktok: Informiert nun bei Video-Entfernung (Foto: pixabay.com, Motionstock)

Die chinesische Video-App Tiktok erklärt Nutzern ab sofort die Gründe dafür, warum ihre Videos von der Plattform entfernt werden. Bislang hat die Anwendung Inhalte, die gegen die Richtlinien verstossen, ohne weitere Informationen verbannt. Video-Produzenten erhalten eine Benachrichtigung, die ihnen sagt, welche Regeln sie verletzt haben.

Snapchat mit über 50 Prozent mehr Umsatz

Snapchat legt zu (Bild: Pixabay)

Snap, Betreiber des kostenlosen Instant-Messaging-Dienstes Snapchat zur Nutzung auf Smartphones und Tablet Snapchat, kann die Prognosen der Marktexperten für Umsatz und Kundenwachstum für das dritte Quartal klar übertreffen. Der Umsatz des Dienstes kletterte in dieser Periode nämlich um satte 52 Prozent auf 679 Millionen Dollar. Die Zahl der täglichen aktiven Nutzer legte im selben Zeitraum zudem um 18 Prozent auf 249 Millionen zu, wie der Konzern mit Zentrale in Los Angeles verlauten lässt.

Irische Datenschutzkommission nimmt Instagram ins Visier

Gegen Instagram laufen Ermittlungen in Irland (Bild: Pixabay/ Webster 2703)

In Irland hat die dortige Datenschutzkommission (DPC) Ermittlungen gegen das Onlinenetzwerk Instagram wegen dessen Umgangs mit Daten von Kindern. Wie ein Sprecher der DPC verlauten liess, gibt es Bedenken, ob das Unternehmen die Daten der Kinder hinreichend schütze. Die Behörde untersucht demnach in zwei separaten Verfahren die Geschäftspraktiken des zu Facebook gehörenden US-Unternehmens.

Corona-Tweet eines Trump-Beraters von Twitter gelöscht

Twitter löscht Corona-Beitrag eines Trump-Beraters (Bild: Pixabay)

Der US-amerikanische Mikroblogging-Dienst Twitter hat einen Eintrag zum Coronavirus eines hochrangigen Beraters von US-Präsident Donald Trump von der Plattform entfernt. Der Tweet verletze die Regeln über die Verbreitung von irreführender und möglicherweise falscher Informationen in Bezug auf die CoV-Pandemie, begründete der Konzern mit Sitz in San Francisco die Löschung. Scott Atlas, Mitglied der CoV-Taskforce des Weissen Hauses, hatte geschrieben: "Masken nützen? NEIN." Vom US-Präsidialamt war zum Vorfall bisher keine Stellungnahme zu erhalten.

Snapchat: "Sounds" erlaubt Lizenz-Musik in iOS

Snapchat: Erlaubt Nutzern jetzt auch Lizenz-Musik (Foto: pixabay.com)

Social-Media-Plattform Snapchat erlaubt iOS-Nutzern weltweit mit dem Feature "Sounds" ab sofort, ihre Inhalte mit populärer Lizenz-Musik zu untermalen. Erhalten Anwender ein Snap-Video mit einem Song, können sie verschiedene Informationen sehen, wie beispielsweise den Künstler oder das Album. Mit dem neuen Feature will Snapchat stärker mit Tiktok und Instagram konkurrieren.

Whatsapp-Anwender können Bugs direkt melden

Whatsapp: Bugs in App direkt kommunizieren (Foto: pixabay.com, HeikoAL)

Facebook-Tochter Whatsapp will Anwendern mit dem "In-App Support" künftig das Melden von Bugs leichter machen. Mit dem noch in der Entwicklung stehenden Feature sollen Anwender das Whatsapp-Team direkt in der App auf technische Fehler aufmerksam machen. Sie können dabei mit Technikern einen eigenen Chat beginnen.

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