Code-Update enthüllt Identität von Seiten-Admins auf Facebook

Hat wieder einmal ein Problem mit Daten: Facebook (Logo: FB)

Auf Facebook gibt es neben persönlichen Profilen auch öffentliche Seiten, die von mehreren Accounts bearbeitet werden können, um Beiträge im Namen von Unternehmen, Politikern oder anderen Personen des öffentlichen Interesses zu veröffentlichen. Welcher Account was veröffentlicht, blieb bisher unbekannt. Laut eines Berichts von Wired war es am Wochenende jedoch für mehrere Stunden möglich, einzusehen, wer hinter einzelnen Postings steckt.

Tiktok-App ist offen wie ein Scheunentor – Fix ist bereits erhältlich

Die besonders bei Jugendlichen beliebte App Tiktok zum Veröffentlichen und Teilen kurzer Videos weist nach einer Mitteilung der Security-Spezialisten von Check Point eine Reihe gravierender Schwachstellen auf, die persönliche Daten wie Privat- und E-Mail-Adressen der Nutzer gefährden. Inzwischen wurde ein Fix veröffentlicht, der die aufgedeckten Sicherheitslücken schließen soll.

Facebook durfte Hass-Post über Merkel und Flüchtlinge nach Urteil von OLG München löschen

Gericht segnet Löschung eines Hasspostings durch Facebook ab (Bild: Pixabay)

Facebook durfte einen Hass-Post über Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Flüchtlinge löschen. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) München entschieden – und damit ein Urteil des Landgerichts München I gekippt, gegen das Facebook Berufung eingelegt hatte. Das OLG führte vor allem "prozessuale Gründe" für sein Urteil an, betonte aber, dass der gelöschte Post nicht nur "Hassbotschaften" enthalte, sondern "einzelne Äusserungen sogar den objektiven Tatbestand der Volksverhetzung verwirklichten".

Facebook dreht Whatsapp-Support für ältere Handys ab

Wer ein älteres Handy verwendet und Facebooks Messenger Whatsapp nutzt, sollte einen Blick auf die genaue Version seines Betriebssystems prüfen – denn mit dem neuen Jahr werden hunderttausende Nutzer die App nicht mehr benutzen können. Whatsapp dreht den Support ab – nämlich für Windows Phones, sowie ältere Android- und iOS-Versionen. Von ersteren sollen laut Schätzungen noch rund 400.000 im Umlauf sein. Der Download der App wird künftig überhaupt erst ab Android 4.03 und iOS 9 möglich sein.

Google kürt Ablo zur App des Jahres 2019

Die Chat-App Ablo, die seit Jänner für Android und iOS in den jeweiligen Stores gratis zum Download zur Verfügung steht, wurde von Google zur App des Jahres 2019 gewählt. Laut Google setzte sich Ablo in diesem Jahr von den anderen Kandidaten durch ihr schönes Design und dem durchdachten Konzept deutlich ab. Sie habe beeindruckt. Google gefiel auch die Mission der Hersteller, unwahrscheinliche Verbindungen knüpfen zu können und dadurch etwas über unbekannte Kulturen zu erfahren.

Twitter blockiert Tausende Accounts mit marketinggesteuertem Bezug zu Saudi-Arabien

Symbolbild: Fussballstadion in Riad (Bild: Pixabay/ Inde)

Der Mikroblogging-Dienst Twitter hat mehr als 88'000 Accounts mit Verbindungen nach Saudi-Arabien gesperrt. Interne Analysen zeigten, dass die Accounts gezielt Diskussionen mit Bezug zu Saudi-Arabien zum Ziel gehabt hätten, teilt das soziale Netzwerk mit Firmensitz in San Francisco mit.

Facebook sammelt Standortdaten auch bei Deaktivierung

Facebook hält sich nicht an den Datenschutz (Bild: Pixabay/ Geralt)

Wenn ein Facebook-Nutzer die Funktion für die Standortbestimmung deaktiviert hat, zeichnet das weltgrössten Soziale Netzwerk Standordinformationen trotzdem auf. Dies hat der Konzern aus San Francisco in einem Schreiben an US-Senatoren zugegeben. Das Schreiben wurde in Auszügen auf Twitter veröffentlicht.

Tiktok wird in der Schweiz hauptsächlich von Jugendlichen genutzt

Grafik: GDI

Die chinesische Kurzvideo-Plattform Tiktok erfährt derzeit eine grosse, aber auch kontroverse mediale Präsenz. Im dritten Quartal des laufenden Jahres war Tiktok die meist heruntergeladene App im Apple Store. Zuletzt wurden allerdings Zensur-Vorwürfe laut, hatte Tiktok doch den Beitrag einer jungen Amerikanerin gesperrt, die in einem Schminkvideo einen Aufruf gegen die Verfolgung der Uiguren in China versteckte. Das GDI (Gottlieb Duttweiler Institut) hat nun Nutzungszahlen für die Schweiz erhoben.

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