Investoren spendieren Sumup über 750 Millionen Euro frisches Kapital

Der Euro rollt für das Fintech-Startup Sumup (© Pixabay/ Geralt)

Das deutsch-britische Fintech Sumup hat sich einen Kredit in Höhe von 750 Millionen Euro gesichert. Bestandsinvestoren wie Goldman Sachs und Bain Capital hätten sich beteiligt, teilte der Zahlungsdienstleister mit, der vor allem für seine mobile Kartenlesegeräte bekannt ist. Neu an Bord seien Temasek, Crestline sowie ein von Oaktree Capital verwalteter Fonds.

Europäische Investitionen in israelische Startups 2020 so hoch wie nie

Viele europäisches Geld fliesst in israelische Startups (Symbolbild: Karlheinz Pichler)

Europäische Investitionen in israelische Startups waren im vergangenen Jahr trotz der Corona-Krise so hoch wie nie zuvor: Im Jahr 2020 investierten 195 europäische Förderer umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro in junge Unternehmen in Israel, wie eine Analyse der Marktforschungsfirma IVC Research Center ergab. Das ist fast viermal so viel wie im Jahre 2015. Die Zahlen wurden vor der Online-Konferenz "Europe Days" erhoben, die am heutigen Dienstag in Tel Aviv stattfindet.

IXsystems: Feine Storage-Spezialistin mit Free- und TrueNAS – oder die Vorteile von "Storage Freedom"

Bild: zVg

Ist iXsystems ein Startup, also ein junges, vor kurzem gestartetes IT-Unternehmen aus idealistisch gesinnten Berufsanfängern oder doch eher ein kühl lancierter Coup von abgeklärten IT-Managern mit ein paar neuen Ideen und ganz viel Erfahrungen bei den Grossen der Branche oder bei einem vor kurzem mit einem netten Gewinn verkauften "echten" Startup? IXsystems macht einem die Antwort nicht ganz leicht.

Autonomer Essenslieferant stellt virenfrei zu

Whiz-Mobility-Mitarbeiter mit Essensrobotern (Foto: ntu.edu.sg)

Zur hygienischen, garantiert virenfreien Zustellung von Essen oder anderen Nahrungsmitteln auf dem Campus der Nanyang Technological University (NTU) haben Forscher der Hochschule mit ihrem Startup Whiz Mobility "Foodbot" entwickelt. Der vierrädrige Lieferant, der bis zu 50 Kilogramm transportieren kann, findet automatisch seinen Weg von der zentralen Kantine zum Ziel.

"Powercell": Drohnen auftanken in zehn Minuten

Vielseitig nutzbar: Konzept taugt nicht nur für Drohnen (Foto: aura.aero)

Das Startup Aura Aerospace hat mit der "Powercell" einen Energiespeicher für Drohnen vorgestellt, der sich in nur zehn Minuten aufladen lässt. Zugleich verspricht er für kommerzielle Senkrechtstarter mehr Leistung für schnelle Starts. Möglich ist das, weil es sich nicht um einen klassischen Akku, sondern einen Superkondensator handelt. Die Powercell hält zudem laut Hersteller sagenhafte 250.000 Ladezyklen aus und sei für eine Hybrid-Energieversorgung in Kombination mit einer Brennstoffzelle attraktiv.

Startups: Softiron – "Weiches Eisen", geht das überhaupt?

Bild: Softiron

Sicher, es ist schwierig, in dem umkämpften Markt der Startups einen signifikanten und einprägsamen Namen für das eigene Unternehmen zu finden. Aber ausgerechnet "Softiron"? Diese contradictio in adiecto mag ausserhalb der englisch-sprachigen Länder irgendwie durchgehen, weil so gut wie niemand genau hinhört oder den eigentlichen Sinn versteht.

EPFL-Spin-off Nexthink wird das nächste Schweizer "Unicorn"

Nexthink CEO Pedro Bados (Bild: zVg)

Das auf Digital Employee Experience (DEX) Management-Software für Unternehmen fokussierte EPFL-Spin-off Nexthink hat eine Serie-D-Finanzierungsrunde in Höhe von 180 Millionen US-Dollar bekannt gegeben. Damit erreicht die Firma mit Sitz in Lausanne eine Bewertung von bereits 1,1 Milliarden US-Dollar und avanciert zu einem neuen Schweizer "Unicorn".

Exeon holt Gregor Erismann in die Geschäftsleitung

Gregor Erismann (Bild: zVg)

Das Zürcher Cybersecurity-Unternehmen Exeon Analytics erweitert mit Gregor Erismann die Geschäftsleitung um einen Chief Marketing Officer. Erismann, der das neue Amt am 1. Februar antreten wird, war seit 2014 bei der mittlerweile von Dentsu Aegis Network übernommenen Namics tätig, seit 2016 als Chief Market Officer und Geschäftsleitungsmitglied.

Komprise: Intelligentes Datenmanagement auf dem Weg in die Cloud

Daten richtig managen (Symbolbild: IDC)

Der Firmenname "Komprise" sieht nach einem Kunstwort aus. Im Englischen bedeutet "comprise" in etwa "umfassen" oder "enthalten". Komprise definiert sich selbst als Spezialisten für "Intelligent Data Management" und "Cloud Data Growth Analytics". Das Startup bezeichnet seine "Mission" in folgender Weise: "Wir helfen Unternehmen durch Datenmanagement auf der Basis von Analytics, mit den auf sie niederstürzenden Datenmengen zurechtzukommen.

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