Alphabet investiert in Berliner Gesundheitsstartup

Startups: Alphabet investiert in Klara (Bild: Fotolia)

Der Google-Mutterkonzern Alphabet investiert über seine Risikokapitalgesellschaft Gradient Ventures 15 Millionen Dollar in das deutsch-amerikanische Startup Klara. Das Unternehmen wurde 2013 von Simon Bolz und Simon Lorenz in Berlin gegründet und hat eine Kommunikationsplattform für Arbeitsabläufe und Untersuchungsprozesse zwischen Arzt und Patient entwickelt.

Pavilion Data: Mit NVMe over Fabric die "dritte Welle" der Storage-Technologie auslösen

Die Pavilion Architektur (Bild: zVg)

Im härter werdenden Wettbewerb der neuen IT-Anbieter ist das 2014 gegrūndete indische Startup Pavilion Data Systems relativ gut aufgestellt: In mehreren Finanzierungsrunden konnte das Unternehmen mit seinen etwa 85 Mitarbeitern bisher 58 Millionen Dollar an Venture Capital erreichen. Zu den Investoren gehören neben Kleiner Perkins, einem der bedeutenderen Investoren in Startups, Unternehmen wie Artiman, RPS, SK Telecom, Taiwana und Tyche Partners.

Fintech Yapeal wird operativ und partnert mit Sunrise

Bild: Yapeal

Das 2018 gegründete schweizerische Fintech-Startup Yapeal wird operativ tätig und öffnet sich dem Publikum. Eine Partnerschaft mit Sunrise soll dazu beitragen, dass das Geschäft entsprechend zum Laufen kommt. Die "Young"-Kunden von Sunrise erhalten im Gegenzug sechs Monate lang die Kontoführungsgebühr erspart.

Zürcher Blockchain-Startup Certifaction sammelt über eine Million Franken ein

Bild: Certifaction

Das in Zürich ansässige Softwareunternehmen Certifaction hat im Rahmen seiner ersten Finanzierungsrunde über 1,1 Millionen Schweizer Franken eingesammelt. Zu den Investoren zählen der Schweizer Seed-Fonds Wingman Ventures, die in London domizilierte Seedcamp und die in Berlin heimischen Angel Invest Ventures. Certifaction entwickelt Lösungen gegen Dokumenten- und Unterschriftenfälschung, bei denen Informationen unmittelbar über die Blockchain verifizierbar gemacht und gleichzeitig Prozesse und das Kundenerlebnis optimiert werden sollen.

Die Post-Flash-Ära am Beispiel des Startups Weebit Nano

Halbleiter-Definition (Bild: zVg)

Das israelische Startup Weebit Nano wurde 2015 gegründet und hat derzeit an die 30 Mitarbeitende. Seine Führungsmannschaft rund um den CEO und Co-Founder Coby Hanoch, der vorher CEO von Packetlight war, besteht aus einer Reihe von IT-Veteranen wie zum Beispiel David Perlmutter oder Atiq Raza, die auf langjährige Karrieren in der Semiconductor- und Memory-Industrie in Unternehmen wie Intel, Mellanox, Micron, Nexgen oder Sandisk zurückblicken können.

Schweizer Startup Clearspace ins Microsoft Global Social Entrepreneurship Program aufgenommen

Bild: zVg

Das Schweizer Startup Clearspace ist in das exklusive Microsoft Global Social Entrepreneurship Program aufgenommen worden. Das in Ecublens ansässigen Team setzt sich dafür ein, nicht funktionierende oder nicht reagierende Satelliten im Weltraum einzufangen und zu entfernen, um die Umlaufbahn für zukünftige Operationen freizugeben und das Kollisionsrisiko zu verringern.

Credit Suisse investiert in Delvitech

Delvitech sammelt Investmentgelder ein (Symbolbild: Pixabay)

Das auf Systeme für die automatische optische Inspektion (AOI) für den Elektronikmarkt fokussierte Tessiner Startup Delvitech konnte im Rahmen einer Finanzierungsrunde, die von der Credit Suisse Entrepreneur Capital angeführt wurde, frisches Geld einsammeln. Die AOI-Systeme von Delvitech basieren auf einer unabhängigen Software, die auf künstlicher Intelligenz und 3D-Prüfungstechnologien beruht und in der Produktion von Leiterplatten zum Zweck der Qualitätskontrolle eingesetzt wird.

Start-up Prewave: Sichere Lieferketten durch künstliche Intelligenz

Das 2017 gegründete TU Wien Spin-off Prewave nutzt künstliche Intelligenz, um Risiken in industriellen Lieferketten frühzeitig zu erkennen und verzeichnet eine sprunghaft gestiegene Nachfrage infolge der Corona-Krise. Die "Coronavirus Disruption Map" von Prewave macht Lieferunterbrechungen in Corona-Hotspots sichtbar.

Mobiliar und Helvetia investieren: Weitere Millionen für Startup Skribble

Philipp Dick, Mitgründer und CEO von Skribble (Bild: zVg)

Das Schweizer Trusttech-Startup Skribble hat seine zweite Finanzierungsrunde unter Dach und Fach gebracht. Der Anbieter für elektronische Signaturen konnte dabei Kapital im siebenstelligen Bereich einsammeln. Angeführt wird die Investmentrunde vom Helvetia Venture Fund als Lead-Investor, aber auch die Mobiliar und die Mitarbeitenden beteiligen sich am Unternehmen.

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