Blockchain

Schweizer Blockchain-Startup Concordium holt Ex-Nato-Generalsekretär an Bord

Steigt bei Concordium ein: Anders Fogh Rasmussen (Bild: Fabio Pozzebom/ABr/ CCO)

Das im innerschweizerischen Baar domizilierte Blockchain-Startup Concordium hat sich den ehemaligen dänischen Ministerpräsidenten und Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen als strategischen Berater geangelt. Rasmussen war von 2001 bis 2009 Ministerpräsident Dänemarks und von 1998 bis 2009 Vorsitzender der liberal-konservativen Venstre-Partei. Von 2009 bis 2014 war er Generalsekretär des westlichen Verteidigungsbündnisses Nato.

Alpen Kongress zum Thema Blockchain in Schiers

In Schiers steht das Thema Blockchain im Mittelpunkt (Symbolbild: Fotolia/Enzozo)

Blockchain als neue Möglichkeit der sicheren Verarbeitung und Speicherung von Informationen steht im Zentrum des 1. Alpen-Kongress, der Computer Club Südostschweiz vom 16. bis 17. Mai im graubündnerischen Schiers organisiert. Mit Analysen, Schlaglichtern und Diskussionen soll dabei laut den Organisatoren angeregt werden, wie diese Technologie für verschiedene Branchen genutzt werden kann.

Wir laden Sie ein, am 1. Alpen-Kongress in Schiers am 16.-17.Mai 2019, ausgerichtet vom Computer Club Südostschweiz teilzunehmen.

Kudelski Security partnert mit Hosho im Blockchain-Bereich

Blockchain-Sicherheit: Kudelski Security partnert mit Hosho (Bild: Fotolia: Enzozo)

Die Cybersicherheitssparte der Kudelski-Gruppe, Kudelski Security, hat eine strategische Partnerschaft mit der auf Blockchain-Sicherheit und Smart Contract-Auditing fokussierten Hosho unterzeichnet. Ziel der Kooperation sei die funktionale Erweiterung des kürzlich von Kudelski Security veröffentlichten Blockchain Security Center (BSC), heisst es. Unternehmen soll damit die Möglichkeit eröffnet werden, ihre Blockchain und die Distributed Ledger Technology (DLT) sicher zu nutzen, teilt Kudelski Security mit.

Wisekey eröffnet Blockchain-Center in Genf

Bild: Wisekey

Die Schweizer Cybersecurity-Spezialistin Wisekey hat im Rahmen einer Partnerschaft mit dem Blockchain Research Institute (BRI) in Genf ein Blockchain Center eröffnet. Von dort aus sollen nun Startups und Forscher im Blockchain-Bereich unterstützt und die schnelle Anpassung und Integration von Blockchain-basierten Lösungen erleichtert werden. Zudem soll mit Hilfe des Blockchain Centers eine engere Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen, privaten und akademischen Sektor gefördert werden, heisst es aus Genf.

Nestlé will mit Blockchain-Technik Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln sicherstellen

Blockchain-Symbolbild: Fotolia/Enzozo

Der Schweizer Nahrungsmittelmulti Nestlé will mit der Blockchain-Technologie künftig die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln für Konsumenten, Unternehmen und für Lieferanten sicherstellen und damit der Forderung nach mehr Transparenz nachkommen. Zu diesem Zweck partizipiert Nestlé bereits seit anderthalb Jahren am Projekt "IBM Food Trust"und dem Thema "dezentral geführte Datenbanken".

Wisekey will im zweiten Quartal mit Verkauf eigener Blockchain-Währung beginnen

Blockchain-Symbolbild: Fotolia/Enzozo

Die Schweizer Cybersecurity-Firma Wisekey mit Sitz in Genf will im zweiten Quartal des laufenden Jahres mit dem Verkauf der eigenen Blockchainwährung Wisecoin beginnen. Die gleichnamige Tochtergesellschaft Wisecoin habe von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma für das sogenannte Security Token Offering (STO) einen "Non-Action Letter" erhalten, heisst es in einer Mitteilung.

Zuger Blockchain-Stiftung Tezos erweitert Führungscrew

Das Zuger Blockchain-Projekt Tezos holt drei Experten an Bord, um die Corporate Governance zu stärken. Vom "Krypto-Valley“ Zug konnte das Projekt im vergangenen Jahr den Sprung in die Führungsgruppe der erfolgreichsten digitalen Währungen tun. Die Tezos-Blockchain soll nun stärker und schneller zulegen. Aktuell kratzt das Format an der Schwelle zu den Top 20 am Markt. Bis es allerdings international so bekannt sein wird wie etwa Bitcoin und Ethereum, wird es wohl noch ein Weilchen dauern.

Bundesrat will Rahmenbedingungen für Blockchain/DLT weiter verbessern

Blockchain-Symbolbild: Fotolia/Enzozo

Der Blockchain- und der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) wird sowohl im Finanzsektor als auch in anderen Wirtschaftssektoren ein erhebliches Innovations- und Effizienzsteigerungspotential vorausgesagt. Daher wolle der schweizerische Bundesrat bestmögliche Rahmenbedingungen schaffen, damit sich die Schweiz als ein innovativer und nachhaltiger Standort für Fintech- und Blockchain-Unternehmen etablieren und weiterentwickeln könne. Ebenso wolle er Missbräuche konsequent bekämpfen und die Integrität und gute Reputation des Finanz- und Wirtschaftsplatzes Schweiz gewährleisten.