KI und erweiterte Realität helfen bei der Erhaltung des gebauten Kulturerbes

Die Kathedrale von Lausanne ist seit 750 Jahren ein architektonisches Juwel. ETH-Forschende haben nun digitale Werkzeuge entwickelt, um die Restaurierung des Bauwerks sowie die Zusammenarbeit der Fachpersonen zu unterstützen.  (Bild: Elenarts / Adobe Stock Photo)

Forscher der ETH Zürich haben einen digitalen Co-Piloten entwickelt, der zu beurteilen hilft, wie gut die Bausubstanz historischer Sandsteingebäude erhalten ist, und dadurch ihre Restaurierung unterstützen kann. Als Fallstudie dient die 750-jährige Kathedrale von Lausanne.

KI lernt komplexe Sprachregeln beim Lesen

KI: Algorithmus lernt komplexe Sprachregeln beim Lesen (Bild: Denfinkegrafiker , pixabay.com)

KI-Modelle können inzwischen Regeln der menschlichen Sprache herleiten, ohne dass sie mit expliziten Infos über Grammatik und Wortklassen versorgt werden. Das haben Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in einem Experiment nachgewiesen. Details sind bei "Uche Onyekpe & Vasile Palade, Springer" nachzulesen.

Anthropic investiert 50 Milliarden Dollar in den Bau eigener KI-Rechenzentren

Logobild: zVg

Der OpenAI-Rivale Anthropic mit Zentrale in San Francisco will massiv in den Bau eigener Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) investieren. Laut Mitteilung will das Unternehmen 50 Milliarden Dollar für entsprechende Anlagen aufbringen, die in Zusammenarbeit mit dem Rechenzentrumsbetreiber Fluidstack errichtet werden sollen. Die ersten seien voraussichtlich 2026 einsatzbereit, heisst es.

KI weist den Weg zu Alternativen für seltene Erden

Symbolbild:Solarwinds

Forscher der University of New Hampshire haben mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) die "Northeast Materials Database" mit 67.573 magnetischen Materialien erstellt, darunter 25 bisher unbekannte Verbindungen, die auch bei hohen Temperaturen magnetisch bleiben. Die Infos lassen sich nutzen, um Verbindungen schneller zu identifizieren, die sich für den Bau von Magneten ohne seltene Erden eignen. Das wiedrum könnte die Abhängigkeit der Industriestaaten von Seltenerdmetallen aus China und Co reduzieren.

Rauswurf von Mitarbeitenden wegen KI wird immer mehr zum Bumerang

Symbolbild: Pixabay/Roszie

Zu Beginn des aktuellen KI-Hypes (künstliche Intelligenz) waren viele Unternehmer der Ansicht, dass man durch den Einsatz von KI im Personalbereich massiv abspecken könne. Nun belegen mehrere Untersuchungen, dass die Hoffnungen mancher CEOs auf Effizienzsteigerungen wohl überzogen waren. Nun müssen viele von ihnen wieder zurückrudern.

KI-Chatbots können unter "Gehirnverfall" leiden

Fragezeichen: Schlecht trainierte KI ist desorientiert (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Die "Denkfähigkeit" von KI-Chatbots nimmt ab. Sie produzieren mehr falsche Infos, wenn sie aus "minderwertigen Daten" wie Beiträgen in sozialen Medien lernen. Das hat Yang Wang von der University of Texas in Austin ermittelt. Der Beitrag ist auf der Preprint-Plattform Arxiv der Cornell University erschienen. Obwohl er noch keiner formellen wissenschaftlichen Begutachtung unterzogen wurde, hat die Studie bereits grosse Aufmerksamkeit in der KI-Forschungslandschaft erregt.

Schweiz bei KI-Nutzung über dem globalen Durchschnitt

Symbolbild: Pixabay

Was die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) anbelangt, so liegt die Schweiz weltweit auf Platz 15. Gemäss dem aktuellen "AI Diffusion Report" von Microsoft verwendet hierzulande rund jede dritte Person im erwerbsfähigen Alter KI-Tools. Die Nutzungsrate von 32,4 Prozent liegt deutlich über dem Durchschnitt des "Global North" von 23 Prozent.

China schlägt Weltorganisation für KI vor

Symbolbild: Pixabay

In seiner Rede im Rahmen des Gipfeltreffens der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) im südkoreanischen Gyeongju hat der chinesische Präsident Xi Jinping am Samstag die Gründung einer Weltorganisation für die Zusammenarbeit im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) vorgeschlagen , wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Darüber hinaus sprach sich Xi zudem für eine vertiefte technologische Zusammenarbeit bei Open-Source-Projekten aus, um ein wettbewerbsfähiges und offenes Innovationsumfeld zu schaffen.

54 Prozent der I&O-Führungskräfte setzen KI zur Kostensenkung ein

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Laut einer aktuellen Umfrage des Tech-Marktforschungshauses Gartner geben 54 Prozent der Führungskräfte im Bereich Infrastruktur und Betrieb (Infrastructure & Operations, I&O) an, dass Kostenoptimierung ihr wichtigstes Ziel beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist.

KI liefert oft inhaltsarme, unbrauchbare Texte

Blah: KI liefert of inhaltsarme Texte (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Laut einer Umfrage der Coaching-Plattform Betterup und der Stanford University unter 1.150 US-Vollzeitkräften haben 40 Prozent im vergangenen Monat sogenannten KI-"Workslop" erhalten. In Anlehnung an "KI-Slop" subsummiert der Begriff mit einer KI generierte Inhalte geringer Qualität. Es sieht zwar professionell aus, aber es mangelt oft an Substanz, Qualität oder tieferer Bedeutung.

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