Forschung & Entwicklung
Hightech-Tool erkennt Herzinfarkt in Minuten
Verfasst von Kempkens/pte am So, 20. Oktober 2024 - 10:05Ein neuer Bluttest von Forschern der Johns Hopkins University diagnostiziert einen Herzinfarkt innerhalb von Minuten statt Stunden. Das Tool könnte es Ersthelfern etwa in Rettungswagen ermöglichen, schnell zu reagieren, um die Folgen der Erkrankung möglichst gering zu halten. Selbst für den Hausgebrauch könnte der Test angepasst werden, glauben die Entwickler.
Neue Kühlung macht Rechenzentren "grüner"
Verfasst von Kempkens/pte am Do, 17. Oktober 2024 - 07:31Der vor allem durch Künstliche Intelligenz und Kryptowährungen explosiv ansteigende Stromverbrauch durch die Kühlung von Servern in Rechenzentren lässt sich mit einem neuen Ansatz von Experten des norwegischen Forschungszentrums Sintef drastisch reduzieren. Das soll mit der sogenannten Immersionskühlung möglich sein. Ein entsprechendes Projekt für ein neuartiges Energiemanagement finanziert die EU in Brüssel.
"Kirigami-Antenne" könnte Mobilfunk umwälzen
Verfasst von Kempkens/pte am Mi, 16. Oktober 2024 - 07:33Forscher der Drexel University und der University of British Columbia nutzen zur Entwicklung moderner Hochleistungsantennen die alte japanische Kunst des Schneidens und Faltens von Papier, Kirigami. Ziel hierbei ist die Herstellung komplizierter 3D-Designs als Vorlage für beispielsweise neue Mobilfunkantennen.
3D-Druck: Energieverschwendung eliminiert
Verfasst von Kempkens/pte am Di, 15. Oktober 2024 - 07:30Forscher des Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) an der Stanford University und der University of Pennsylvania rauen mit einem nasschemischen Ätzverfahren zwecks Energieeinsparung beim 3D-Druck die Oberfläche der feinen Pulver auf. Es entstehen Rillen und andere Unregelmässigkeiten in Nanometerbereich, die das Absorptionsvermögen der Partikel für das verwendete Laserlicht um 70 Prozent verbessern.
3D-Druck: Mehrere Farben in einem Arbeitsgang
Verfasst von Kempkens/pte am Sa, 12. Oktober 2024 - 09:11Mit einer neuen Drucktechnik gelingt es Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Technischen Universität Delft, in einem Durchgang Objekte herzustellen, die verschiedene Farben, Schattierungen und Texturen haben, also unterschiedlich gestaltete Oberflächen. Sie nennen das Verfahren "speed-modulated ironing" (geschwindigkeitsmoduliertes Bügeln), weil es ans Bügeln von Wäschestücken erinnert.
Robotik: Körper und "Verstand" bald getrennt
Verfasst von Kempkens/pte am Do, 10. Oktober 2024 - 07:47Körper und "Verstand" eines Roboters werden künftig voneinander getrennt, wenn es nach Ingenieuren des King's College London geht. Das schaffe zusätzlichen Platz für die Datenverarbeitung, sagt Antonio Forte, der die Entwicklung leitet. Der Roboter könne also zusätzliche Aufgaben etwa im Zusammenhang mit Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) übernehmen.
KI empfiehlt im Spital unnötige Behandlungen
Verfasst von Kempkens/pte am Mi, 09. Oktober 2024 - 20:11Grosse Sprachmodelle wie ChatGPT stossen an ihre Grenzen, wenn sie im notfallmedizinischen Bereich eingesetzt werden, wie Forscher der University of California San Francisco festgestellt haben. Werden sie in der Notaufnahme zur Erstbeurteilung von Patienten eingesetzt, schlagen sie unnötige Röntgenaufnahmen und Antibiotika vor und plädieren für Einweisungen, obwohl keine Krankenhausbehandlung benötigt wird. Das Modell könne zwar so programmiert werden, dass seine Antworten genauer werden. Dennoch könne es mit dem klinischen Urteilsvermögen eines menschlichen Arztes nicht mithalten.
Apps lotsen Blinde durch fremde Gebäude
Verfasst von Kempkens/pte am Mi, 09. Oktober 2024 - 08:41Zwei neue Apps lotsen Blinde durch Gebäude. Satelliten-Navigationsgeräte sind dort keine Hilfe. Mauern und Dächer verhindern den zuverlässigen Austausch von Signalen, meint Roberto Manduchi von der University of California Santa Cruz. Er nutzt die Sensoren, die in den meisten Smartphones vorhanden sind, um den Blinden den Weg zu weisen. Das geschieht mit Worten, die der Blinde über seine drahtlosen Ohrstöpsel hört.
Gemälde: KI hilft Restauratoren bei Farbanalyse
Verfasst von Kempkens/pte am Di, 08. Oktober 2024 - 07:11Das neue KI-Modell (Künstliche Intelligenz) von Forschern des CNR, Istituto di Scienze del Patrimonio Culturale kann die chemische Zusammensetzung der Farben bestimmen, die für die Herstellung klassischer Gemälde verwendet worden sind. Die Experten haben ihr KI-Modell anhand von Datensätzen trainiert, die Informationen über 500.000 klassische Farben enthalten, die 57 Pigmente und zugehörige Verbindungen repräsentieren.
