Slack will Anruffunktion von Microsoft Teams integrieren

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Die Coronakrise führte dazu, dass in den letzten Tagen zahlreiche Unternehmen gleichsam ins Homeoffice übersiedelt sind. Webbasierte Kommunikationssoftware wie etwa der Instant-Messaging-Dienst Slack oder das Microsoft-Kollaborationstool Teams profitieren davon durch deutliche Nutzerzuwächse. Vor diesem Hintergrund hat Slack-CEO Stewart Butterfield nun angekündigt, die Anruffunktion von Teams in Slack zu integrieren. So sollen die Anwender beider Dienste miteinander kommunizieren können.

Neues Framework vereinfacht technologieübergreifende Kommunikation im Internet der Dinge

Foto: TU Graz

Forschende am Institut für Technische Informatik der TU Graz haben nun ein System entwickelt, das den direkten Informationsaustausch zwischen handelsüblichen drahtlosen Geräten ermöglicht, die zwar unterschiedliche Funktechnologien, aber die gleichen Funkfrequenzen nutzen. Dabei handelt es sich um ein generisches Framework namens X-Burst, das Firmen zukünftig in die Betriebssysteme ihrer IoT-Produkte (Internet of things) integrieren können.

Arbeits-Mails am Abend stressen Briten

Arbeitsmails am Abend stressen (Symbolbild: Fotolia/ GStudio Group)

Mehr als die Hälfte der Eltern in Grossbritannien werden am Abend zuhause von E-Mails aus der Arbeit geplagt, die zusätzliche, unbezahlte Dienstzeiten bedeuten. Laut einer Umfrage der Wohltätigkeitsorganisation Working Families zieht die "Always On"-Kultur, also die Erwartung, auch zuhause verfügbar zu sein, eine Erhöhung der Arbeitsbelastung nach sich.

Twitch: "Just Chatting" ist beliebteste Rubrik

Twitch: Chats werden immer beliebter (Foto: unsplash.com, Caspar Camille Rubin)

Nutzer des Streaming-Portals Twitch bewegen sich immer stärker von Videospiel-Inhalten weg und chatten lieber einfach mit Streamern. Die Amazon-Tochter ist vor allem für ihre Gaming-Livestreams bekannt, verfügt aber auch über die Rubrik "Just Chatting", bei der Streamer lediglich mit ihrem Publikum sprechen und diese im Chat antworten. Laut einem Bericht der Analysewebsite Arsenal und des Blogs Stream Elements ist diese Rubrik im Dezember 2019 erstmals populärer als Gaming.

Regensberger können via Beekeeper mit dem Gemeindepräsidenten chatten

Gemeindemitarbeiterin Natalie Bühler zeigt sich von der Beekeeper App, die eine digitale Einwohner-Kommunikation ermöglicht, angetan (Bild: zVg)

Die kleine, im Kanton Zürich gelegene Gemeinde Regensberg führt die Kommunikations-App "Beekeeper" vom gleichnamigen Software-Entwickler aus Zürich ein. Und zwar nicht nur für ihre Mitarbeiter, sondern für alle Einwohner der Gemeinde. Ziel sei es, die Gemeindeverwaltung zu entlasten, den Regensbergern zeitgemässe Kommunikationsmöglichkeiten zu bieten und dadurch das Dorfleben in Schwung zu halten, heisst es in einer Aussendung dazu. Der Gemeinde ist das Kommunikationstool 43'000.- Schweizer Franken wert.

Relaunch der Webkonferenz-Lösung von Veeting

Veeting in der mobilen Anwendung (Bild: zVg)

Die auf virtuelle Meeting-Räume spezialisierte Zürcher Firma Veeting bringt einen kompletten Relaunch ihrer Webkonferenz-Lösung Veeting Rooms. Der Schwerpunkt liege dabei unter anderem auf dem Thema White Label Versionen, was vor allem für Reseller und KMUs interessant sei, die ihre Kunden und Geschäftspartner künftig unkompliziert zu Web-Meetings auf der eigenen Website und mit dem eigenen Markenbild einladen könnten.

Lowell setzt in der DACH-Region auf Genesys und die Cloud

Lowell setzt auf Genesys (Bild: Lowell)

Die auf Forderungsmanagement fokussierte Lowell mit Schweizer Zentrale in Rheineck setzt im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) punkto Kommunikation und Kundeninteraktion künftig auf Genesis. Konkret hat Lowell seine On-Premises Communication Center durch Genesys Cloud ersetzt, der Hochgeschwindigkeits-Plattform der auf Omnichannel Customer Experience und Contact-Center-Lösungen spezialisierten Genesys. Mit der Lösung, die von bis zu 300 Agenten verwendet wird, kann Lowell in der DACH-Region sämtliche Kundeninteraktionen über alle Kanäle hinweg miteinander verbinden.

Slack bei Umsatzausblick unter den Erwartungen

Slack enttäuscht beim Ausblick (Logo: Slack)

Sichtlich enttäuscht reagierten die Aktionäre des Büro-Nachrichtendienstes Slack auf dessen Ausblick auf die Umsatzentwicklung. Zwar hob der webbasierte Instant-Messaging-Dienst seinen Umsatzausblick für 2020 auf 603 bis 610 Millionen Dollar an, von 590 bis 600 Millionen. Dies war den Analysten aber zuwenig und sie reagierten entsprechend. So fiel die Aktie gestern Abend nachbörslich markant auf 26,12 US-Dollar, nachdem sie kurz vor Börsenschluss noch bei 33,26 US-Dollar gestanden hatte.

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