Soziale Netzwerke

Facebook war stundenlang nicht erreichbar

Facebook war für viele nicht erreichbar (Bild: Pixabay)

Facebook war am Mittwoch für viele Nutzer nicht erreichbar gewesen und hat die Probleme stundenlang nicht in den Griff bekommen. Facebooks Fotoplattform Instagram und der Chatdienst Messenger waren teilweise ebenfalls betroffen. Das Ausmass des Ausfalls war unklar, Facebook sprach von "einigen Leuten", die Probleme hätten, auf die Apps des Unternehmens zuzugreifen. Mittlerweile scheinen die Komplikationen behoben.

Facebook und Google schränken Wahlwerbung ein

Facebook untersagt die Veröffentlichung von Wahlwerbung, die vom Ausland finanziert wird (Bild: Pixabay)

Facebook hat in Indonesien vor der Präsidentenwahl am 17. April die Veröffentlichung von Wahlwerbung untersagt, die aus dem Ausland finanziert wird. Damit solle eine ausländische Einflussnahme auf die Abstimmung verhindert werden, teilte das Online-Netzwerk mit. Vor der Parlamentswahl in Kanada im Herbst kündigte der Internetriese Google ebenfalls Einschränkungen an. Das Facebook-Verbot in Indonesien gilt demnach für jegliche Werbung, die sich auf Politiker oder politische Parteien bezieht, sowie auf Versuche, Menschen zur Wahl aufzufordern oder sie davon abzuhalten.

"Digitaler Gangster" Facebook

Facebook: Britisches Parlament fällt vernichtendes Urteil (Bild: Pixabay)

Facebook habe nichts gegen dubiose, den Datenschutz verletzende Apps unternommen, sondern mit diesen als essentiellem Teil seines Geschäftsmodells zusammengearbeitet: Das ist das vernichtende Urteil, das ein Untersuchungsausschuss des britischen Parlaments zu Facebook getroffen hat. Das soziale Netzwerk reagiere nur, wenn schwere Datenschutzverletzungen publik würden, und behaupte unwahre Dinge. Ziel des Untersuchungsausschusses war es, mehr über Datenschutzverletzungen und Meinungsmanipulationen auf Facebook zu erfahren.

Deutschland: Kartellamt weist Facebook in die Schranken

Das deutsche Kartellamt geht gegen Facebook vor (Bild: Pixabay)

Dem weltgrössten sozialen Netzwerk Facebook droht in Deutschland weiter Ungemach. Der Chef des dortigen Kartellamtes, Andreas Mundt, wirft dem US-Internet-Riesen vor, auf dem deutschen Markt für soziale Netzwerke marktbeherrschend zu sein und diese Stellung beim Sammeln und Verwerten von Daten zu missbrauchen. Deswegen habe man Facebook "weitreichende Beschränkungen" bei der Verarbeitung von Nutzerdaten auferlegt. Die Mark-Zuckerberg-Company wiederum kündigte umgehend an, Beschwerde vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf gegen den Beschluss der Behörde einzulegen.

Snapchat kann Abwärtstrend stoppen

Bild: Pixabay

Dem Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung von Fotos und anderen Medein, Snapchat, ist es nach zwei Quartalen mit sinkenden Nutzerzahlen im vergangenen Weihnachtsquartal gelungen, den Abwärtstrend vorerst zu stoppen. In den drei Monaten von Oktober bis Ende Dezember nutzten laut Angaben des auf Smartphones und Tablets genutzten Dienstes täglich 186 Millionen Anwender die App – damit blieb die Zahl unverändert zum Quartal davor. Die Erlöse stiegen im Jahresvergleich um mehr als ein Drittel auf 389,8 Millionen Dollar (341,8 Mio Euro), wie Snapchats Mutterkonzern Snap verlauten lässt.

Das soziale Netzwerk Facebook wird heute fünfzehn Jahre alt

Wird heute 15 Jahre alt: Facebook (Logo: FB)

Heute vor genau fünfzehn Jahren ist das soziale Netzwerk Facebook aus der Taufe gehoben gehoben. Fünf Monate später, im Juli 2004, meldete Mark Zuckerberg dann das gleichlautende Unternehmen zur Weiterentwicklung der Plattform gemeinsam mit Eduardo Saverin, Dustin Moskovitz und Christopher Hughes offiziell an. Der Internetgigant, dessen Hauptsitz sich im kalifornischen Menlo Park befindet, wird derzeit von Zuckerberg gemeinsam mit Chris Cox (Vizepräsident), Sheryl Sandberg (Chief Operating Officer) und Donald E. Graham (Chairman) geleitet.

Ein Monat ohne Facebook hebt das Allgemeinbefinden

Der Verzicht auf Facebook hebt das Allgemeinbefinden (Bild: Pixabay)

Verzichten Nutzer einen Monat lang auf Facebook, so fühlen sie sich allgemein besser und glücklicher. Das geht aus einer Studie der Stanford University und der New York University (NYU) hervor. Zudem zeigen sie sich weniger politisch polarisiert, allerdings wissen sie auch schlechter über das aktuelle politische Geschehen Bescheid. "Man sieht an dieser Studie, dass der Aufstieg sozialer Medien - insbesondere Facebook - ein zweischneidiges Schwert war", meint Mitautor Matthew Gentzkow, Wirtschaftsprofessor in Stanford.

Facebook legt auf allen Ebenen zu

Facebook steigert Umsatz, Gewinn und Nutzerzahlen (Bild: Pixabay)

Trotz aller Skandale und Krisen wegen Datenmissbrauch scheint das Business des weltgrössten sozialen Netzwerkes Facebook keinen Schaden daran zu nehmen. Im vergangenen Weihnachtsquartal jedenfalls konnte der US-Online-Riese den Umsatz im Jahresvergleich um 30 Prozent auf 16,9 Mrd. Dollar (16,83 Mrd. Schweizer Franken) steigern. Unterm Strich blieb ein Gewinn von knapp 6,9 Mrd. Dollar übrig.

Deutschland möchte Kennzeichnungspflicht für Social Bots forcieren

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Bei einem sind sich Experten weitgehend einig: Bots werden in der Kundeninteraktion künftig eine deutlich stärkere Rolle spielen. Und auch auf sozialen Netzwerken nimmt die Zahl automatisiert erstellter Nachrichten immer stärker zu. Ein Szenario, das jedoch längst nicht allen gefällt, immerhin steht die Befürchtung, dass hier die Nutzer hinters Licht geführt werden.