USU angelt sich Grossprojekt bei der Schweizerischen Post und verdrängt HP

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Die IT-Dienstleisterin USU mit Sitz im deutschen Möglingen hat ein von der Schweizerischen Post europaweit ausgeschriebenes Grossprojekt, das eine reihe von Software- und Dienstleistungspaketen umfasst, an Land gezogen. Der Auftrag enthält laut Mitteilung die Ablösung der Produktlinie HP Service Desk mit den Modulen für Incident Management, Problem Management, Workorder, Request Management, Configuration Management und Service Level Management.

Lenovo will IT-Service-Bereich durch Kooperation stärken

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Der chinesische ICT-Riese Lenovo will seine Position im Bereich IT-Services verbessern und kooperiert aus diesem Grund künftig mit der auf Netzwerk-Monitoring-Software spezialisierten US-Firma Zenoss mit Hauptsitz im texanischen Austin. Mit der strategischen Partnerschaft wolle sich Lenovo vor allem im Bereich Unified Monitoring stärken und den eigenen Kunden verbesserte IT-Analysen liefern, heisst es.

Software AG angelt sich Grossauftrag von amerikanischer Greyhound-Linie

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Die Greyhound Lines, Nordamerikas grösstes Fernbusunternehmen, startet ein neues Projekt zur Modernisierung seiner IT-Infrastruktur und setzt dabei auf die deutsche IT-Dienstleisterin und Software-Entwicklerin Software AG. Die neue Infrastruktur soll bei Greyhound für ein verbessertes Ertragsmanagement, eine dynamische Preisgestaltung, mehr Komfort für die Kunden und eine bessere Auslastung des Greyhound-Busnetzes sorgen, heisst es in einer Medienmitteilung dazu.

Alpiq-Outsourcing: Fujitsu schlägt Swisscom und T-System aus dem Feld

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Im Rahmen eines Outsourcing-Vertrag übernimmt Fujitsu Schweiz zentrale Data-Center-Leistungen vom schweizerischen Stromanbieter und Energiedienstleister Alpiq. Das Leistungsvolumen, zu dem unter anderem Infrastructure as a Service (IaaS) zählt, liegt wertmässig im oberen zweistelligen Millionenbereich. Der Vertrag hat eine Laufzeit von sieben Jahren. Das Nachsehen haben unter anderem Swisscom und T-Systems.

Lufthansa lagert IT-Sparte an IBM aus

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Im internationalen Luftfahrtgeschäft herrscht die totale Konkurrenz. Dies bekommt auch die deutsche Fluglinie Lufthansa zu spüren. Um Geld zu sparen, will sie daher ihre IT-Infrastruktur verkaufen und an den US-Konzern IBM auslagern. Lufthansa erhofft sich daduch jährliche Kosteneinsparungen von rund 70 Millionen Euro, wie der Konzern heute in Frankfurt verlauten liess.

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