US-Regierung will Budget für KI und Quantentechnologie aufstocken

Die Administration Trump erhöht die Ausgaben für Künstliche Intelligenz und Quantencomputung (Bild: UTSA.edu)

Die US-Regierung wird Insidern zufolge am heutigen Montag eine Verdopplung der Ausgaben für die Erforschung der Künstlichen Intelligenz (KI) beantragen. Im Haushaltsentwurf seien für die zivile KI-Forschung fast zwei Milliarden Dollar bis 2022 statt bisher 973 Millionen Dollar vorgesehen, sagten zwei mit dem Plan vertraute Personen. Zudem solle der Kongress eine Verdopplung der Forschungsausgaben für die Quanten-Informationstechnologie wie etwa Quantencomputer auf 860 Millionen Dollar in zwei Jahren genehmigen.

Software senkt App-Speicherbedarf um 85 Prozent

Apps: platzsparender dank 'Appstreamer' (Foto: pixabay.com)

Forscher an der Purdue University haben eine neue Software namens "Appstreamer" entwickelt, die den Speicherplatzverbrauch von Smartphone-Apps um bis zu 85 Prozent reduziert, indem sie auf deren Daten über einen Cloud-Server zugreift. Somit nehmen beispielsweise Games nur jeweils so viel Platz auf einem Handy in Anspruch, wie sie zu einem bestimmten Zeitpunkt brauchen.

Graphen-Verstärker für Terahertz-Strahlung

Kleines Gerät: Es soll eines Tages medizinisch groß wirken (Foto: lboro.ac.uk)

Ein internationales Physiker-Team hat ein auf dem Kohlenstoff-Material Graphen basierendes Gerät erdacht, das Terahertz-Strahlung verstärkt. Dies könnte helfen, die praktische Nutzung dieses elektromagnetischen Spektralbereichs zwischen Infrarot und Radio voranzutreiben. Denn Terahertz-Wellen gelten als Hoffnungsträger für diverse Anwendungen von der medizinischen Bildgebung bis hin zur Sicherheitstechnik.

IEEE startet Hub für freie Publikation von Forschungsergebnissen

Bild: zVg

Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) mit Sitz in Piscataway (New Jersey, USA) startet mit Techrxiv.org einen Preprint-Server für die globale Technologie-Community. Dabei handelt es sich um einen kollaborativen, multidisziplinären Hub für die freie Verbreitung von Forschungsergebnissen in den Bereichen Informations-Technologien und den damit verwandten Bereichen. Dahinter steht das Bestreben des IEEE, Autoren mit zusätzlichen Tools für ihre Forschungsarbeit und die offene Wissenschaft zu unterstützen.

Cyber-Quallen bekommen Booster verpasst

Konzept: Cyber-Quallen im Ozean (Foto: Rebecca Konte, caltech.edu)

Forscher des California Institute of Technology (Caltech) und der Stanford University haben eine bionische Prothese für Quallen entwickelt. Damit vercyberte Nesseltiere schwimmen bis zu drei Mal schneller, ohne dass das ihren Metabolismus belastet. Langfristiges Ziel ist es, die Cyber-Quallen auch zu steuern und mit Sensoren zu bestücken, damit sie Wissenschaftlern Informationen über die unerforschten Weiten des Meeres liefern.

Künstliches Herz ersetzt Tierversuche: 3D-Druck mit lebenden Organismen

Nahaufnahme des neuen künstlichen Herzmuskels (Foto: Roche/Clark, mit.edu)

Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein bionisches Herz entwickelt, das genauso arbeitet wie das des Menschen. Daran sollen künftig Ersatzteile getestet werden, sodass Tierversuche überflüssig werden. Das 3D-gedruckte Gewebe, das den Herzmuskel simuliert, ähnelt Luftpolsterfolie. Die Orientierung dieses Muskelersatzes entspricht der des echten Herzens. Werden die Blasen angeregt, beginnt der Muskel zu pumpen.

Techrxiv.org ermöglichte freie Publikation von Forschungsergebnissen

Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) mit Sitz in Piscataway (New Jersey, USA) startet mit techrxiv.org einen Preprint-Server für die globale Technologie-Community. Dabei handelt es sich um einen kollaborativen, multidisziplinären Hub für die freie Verbreitung von Forschungsergebnissen in den Bereichen Informations-Technologien und den damit verwandten Bereichen. Dahinter steht das Bestreben des IEEE, Autoren mit zusätzlichen Tools für ihre Forschungsarbeit und die offene Wissenschaft zu unterstützen.

Neuer Miniroboter nutzt nur Licht als Antrieb

Miniroboter aus lichtempfindlichen Polymeren (Foto: tue.nl/en)

Forscher der Technischen Universität Eindhoven (TUE) haben einen kleinen, kabellosen Roboter aus Kunststoff ohne interne Energiequelle entwickelt, der lediglich einen blauen Lichtblitz zum Funktionieren benötigt. Der nur zwei Zentimeter messende Winzling ist als Transportroboter für überschaubare Lasten gedacht.

Neuer Miniroboter nutzt Licht als Antrieb

Forscher der Technischen Universität Eindhoven (TUE) haben einen kleinen, kabellosen Roboter aus Kunststoff ohne interne Energiequelle entwickelt, der lediglich einen blauen Lichtblitz zum Funktionieren benötigt. Der nur zwei Zentimeter messende Winzling ist als Transportroboter für überschaubare Lasten gedacht.

Trick erleichtert Fehlersuche bei 2D-Materialien

Lichtreflex: Neues Verfahren macht einfach Defekte sichtbar (Foto: MRI, psu.edu)

2D-Materialien wie Graphen sind Hoffnungsträger für noch kompaktere, effizientere Elektronik. Doch wäre es wichtig, bei den atomdünnen Materialschichten schnell prüfen zu können, ob sie möglichst frei von Fehlern sind und sich daher auch tatsächlich für den Einsatz in komplexen Geräten eignen. Forscher an der Pennsylvania State University (Penn State) haben nun ein Verfahren vorgestellt, das Materialdefekte schnell und genau sichtbar macht.

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