Swisscom-Tochter Fastweb an Glaserfasernetz-Unternehmen Fibercop beteiligt

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Die frisch gegründete italienische Glasfasernetz-Firma Fibercop, an der auch die Swisscom-Tochter Fastweb eine Beteiligung hält, hat den operativen Betrieb aufgenommen. KKR Infrastructure habe die Übernahme von 37,5 Prozent der Aktien an Fibercop von Telecom Italia (TIM) abgeschlossen, heisst es in einer Aussendung weiters dazu.

Swisscom-Aktionäre genehmigen Dividende, Michael Rechsteiner neuer Verwaltungsratspräsident

Michael Rechsteiner wurde zum neuen Verwaltungsratspräsidenten gewählt (Bild: Swisscom)

An der heutigen Generalversammlung der Swisscom, die aufgrund der Pandemie virtuell über die Bühne ging, haben die Aktionäre sämtliche Anträge des Verwaltungsrates genehmigt. So auch dem Vorschlag, die ordentliche Dividende wie im Vorjahr auf CHF 22 brutto pro Aktie festzulegen. Am 8. April 2021 wird demnach den Aktionären nach Abzug der eidg. Verrechnungssteuer von 35 Prozent eine Nettodividende von CHF 14.30 pro Aktie ausbezahlt. Die Zahl aller registrierter Swisscom-Aktionäre lag Ende März 2021 bei rund 76'000.

Swisscom und SIX bündeln Open Finance-Angebote

Swisscom geht technische Partnerschaft mit SIX ein (Foto: Karlheinz Pichler)

Swisscom und die Schweizer Börse SIX wollen ihre bereits vorhandenen jeweiligen Open Finance-Angebote kompatibel machen und sich zu einer technischen Kooperation verbünden. Die Zusammenarbeit soll Anbietern und Bezügern von Finanzdienstleistungen die Nutzung von Open Finance erleichtern, wie Swisscom bekannt gibt. Über die finanziellen Hintergründen wurden keine Angaben gemacht.

Swisscom-CEO Urs Schaeppi kontert Kritik von 5G-Gegnern

Swisscom-Chef Urs Schaeppi (Bild: Swisscom)

Der CEO von Swisscom, Urs Schaeppi, kontert der Kritik von 5G-Gegnern an den neuen Messregeln für Antennenstrahlung, die das Bundesamt für Umwelt (Bafu) vergangene Woche erlassen hat, mit dem Verweis darauf, dass die adaptiven Handyantennen nur sehr kurzzeitig und gemittelt über sechs Minuten ja nie die Grenzwerte überschreiten dürften.

Swisscom bündelt Trust Services in eigenem Unternehmen

Foto: Karlheinz Pichler

Swisscom führt ihre Vertrauensdienste, im Fachjargon "Trust Services" bezeichnet, per 1. April in einer eigenen Aktiengesellschaft zusammen. Bei solchen Diensten handelt es sich beispielsweise um digitale Signaturen oder Onlineregistrierungen wie etwa die Eröffnung eine Bankkontos, für das die Kunden dann nicht mehr in die Filiale müssten.

Swisscom erhält höchsten Microsoft-Status für das Global Public Cloud Umfeld

Foto: Karlheinz Pichler

Swisscom hat soeben den Audit zum Azure Expert MSP bestanden und damit den höchstmöglichen Status erreicht, den es für Managed Service Provider bei Microsoft im Global Public Cloud Umfeld zu erlangen gilt. Damit sei der Telekomkonzern der einzige reine Schweizer Global Public Cloud Anbieter mit diesem exklusiven Status, mit dem sich weltweit weniger als 100 Unternehmen schmücken dürfen, heisst es in einer Aussendung dazu.

Swisscom greift nach der E-Commerce-Spezialistin Webtiser

Übernahme: Swisscom kauft Webtiser (Symbolbild: Pixabay/Dman)

Swisscom schnappt sich die Schweizer SAP E-Commerce Spezialisten Webtiser und baut damit ihr Know how im Bereich Customer Experience aus. Die 1998 gegründete Webtiser aus Zürich beschäftigt rund 40 Mitarbeitende und soll nach der Übernahme in die SAP-Einheit der Swisscom eingegliedert werden. Die Zahl der Angestellten werde dort auf gut 440 ansteigen, so die Mitteilung. Angaben zu den finanziellen Details der Transaktion wurden keine gemacht.

Swisscom hebt Löhne um 0,8 Prozent an

Bild: Swisscom

Swisscom erhöht die Löhne für für jene rund 14'000 Mitarbeitenden, die dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) unterstehen, ab 1. April um 0.8 Prozent. Dies ist das Ergebnis der Lohnverhandlungen zwischen Swisscom und ihren Sozialpartnern, der Gewerkschaft Syndicom und dem Personalverband Transfair. Im vergangenen Jahr betrug die Lohnerhöhung noch 1.0 Prozent.

Swisscom verkauft Bics-Beteiligung für 110 Millionen Euro

Foto: Karlheinz Pichler

Swisscom gibt ihre 22,4-prozentige Beteiligung am belgischen Telekom-Unternehmen Belgacom International Carrier Services (Bics) an den Hauptaktionär Proximus ab. Der Schweizer Telekomriese kassiert dafür gemäss Mitteilung 110 Millionen Euro (über 119 Millionen Schweizer Franken).

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