Uber-Schweiz plant zweigleisiges Anstellungsmodell

Logobild: Uber

Der General Manager von Uber Schweiz, Jean-Pascal Aribot, hat für den Online-Fahrdienstvermittler nun ein neues Anstellungs-Modell vorgestellt. Demnach sollen die Fahrer künftig entweder über eine Partnerfirma angestellt werden und so auch Sozialleistungen zahlen, oder weiterhin selbstständig und "unabhängig" fahren.

Roland Bieri designierter neuer CEO von ItnetX

Roland Bieri (Bild: zVg)

Bei der auf Microsoft-Lösungen für KMUs (Klein- und Mittelbetriebe) fokussierten ItnetX Roland Bieri das Amt des Chief Executive Officers (CEO). Er folgt Nadia Rahim nach, die gemäss Mitteilung eine neue berufliche Herausforderung annehmen und das Unternehmen verlassen werde. In den nächsten Monaten soll eine nahtlose Übergabe der Agenden erfolgen, heisst es.

Fortinet ernennt UMB zum ersten Expert Partner für das Business-Modell Cloud in der Schweiz

Logobild: UMB

Die innerschweizerische IT-Dienstleisterin UMB mit Zentrale in Cham ist von Fortinet zum ersten Schweizer Unternehmen für das Business-Modell "Cloud" mit dem Expert-Partnerstatus ausgezeichnet worden. UMB erhalte vom US-amerikanischen Anbieter von Software, Appliances und Diensten im Bereich der Informationssicherheit die Auszeichnung aufgrund seiner technischen Expertise und dem breiten Fachwissen rund um Cloud-Strategien, heisst es in einer Aussendung dazu.

Keine Einigung mit Uber in Genf

Uber: Verhandlungen mit Fahrer in Genf gescheitert (Logo: Uber)

In Genf ist es zu keiner Einigung zwischen dem Fahrdienst Uber und seinen FahrerInnen kommen. Im Rahmen einer Versammlung lehnten die FahrerInnen den Vorschlag für eine Vereinbarung ab, mit der die Lohnnachzahlungen geregelt werden sollten. Das Schweizer Bundesgericht hatte ja Ende Mai entschieden, dass Uber in Genf unter des Gesetz über Taxis und Transportfahrzeuge falle und deshalb seine Fahrer wie Angestellte und nicht wie Selbstständige behandeln müsse.

Brainforce erweitert Geschäftsleitung in der Schweiz

Bernhard Iseli (Bild: zVg)

Die auf Interim und Projekt Management sowie Beratungsdienstleistungen fokussierte international tätige Brainforce Gruppe mit Zentrale in Zürich verstärkt ihre industrielle Ausrichtung und baut ihre Aktivitäten im Bereich Innovationsmanagement aus. Zu diesem Zweck werde die Geschäftsleitung der Brainforce in der Schweiz mit Bernhard Iseli erweitert, teilt das Unternehmen mit.

Digitalisierte Industrie: Smart Factory der OST wächst zusammen

Smart Factory im Praxisunterricht an der OST in Buchs (Bild: zVg)

Im Rahmen der IT-Bildungsoffensive des Kantons St.Gallen baut die OST – Ostschweizer Fachhochschule - in Rapperswil-Jona, Buchs und St.Gallen eine standortübergreifende Lehr- und Lernumgebung für Studierende auf, die in Zukunft den gesamten Wertschöpfungsprozess einer industriellen Produktion abbilden soll. Nach der Inbetriebnahme der Smart-Factory-Fertigungszelle in Rapperswil-Jona im Sommer 2021 wurde jetzt die Smart Factory auf dem Campus in Buchs der Öffentlichkeit vorgestellt.

Digitalisierung in der Schweiz: Grosse Bereitschaft – wenig Bewegung

Symbolbild: Pixabay/ Gerd Altmann

In der Schweizer Bevölkerung wächst das Vertrauen in die eigene Digitalkompetenz nur langsam. Noch immer fühlt sich mehr als ein Fünftel aller Menschen nicht in der Lage, mit dem Tempo des technologischen Fortschritts mitzuhalten. Der Nutzen der Digitalisierung gilt in allen Lebensbereichen dennoch als hoch. Die Bereitschaft, persönliche Daten für digitale Dienste preiszugeben, wächst – dies trotz eines gestiegenen Bewusstseins für Cyber-Risiken. Dabei ist die Zufriedenheit mit den digitalen Diensten unterschiedlich.

Schweizer Post schnappt sich Logistiksoftwarefirma Eoscop

Logobild: Karlheinz Pichler

Die schweizerische Post hat sich die IT-Firma Eosop mit Sitz im solothurnischen Balsthal unter den Nagel gerissen. Eosop sei schon seit vielen Jahren eine Partnerin der Post gewesen, heisst es in einer Aussendung dazu. Hintergrund dazu ist, dass Eosop im Rahmen einer Nachfolgelösung bereits nach einem Käufer gesucht habe. Die Post habe daher mit heutigem Datum 100 Prozent an Eoscop übernommen. Sämtliche 20 Mitarbeitenden solle ihre Stelle behalten. Über den Kaufpreis wurde der Mantel des Schweigens gelegt.

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