Open Source

DBI Services wird Solutions Partnerin von Suse in der Schweiz

Daniel Westermann, DBI Services (Bild: zVg)

Die Enterprise Open Source-Anbieterin Suse hat die auf Middleware-Infrastrukturen fokussierte Schweizer IT-Dienstleisterin DBI Services mit Zentrale in Delémont als neuen Suse Solutions Partner zertifiziert. Dies ist das höchste Zertifizierungslevel im Suse Partner Program und werde exklusiv an ausgesuchte Partner vergeben, die sich durch besonderes Engagement, Innovation, bestes Verständnis des Marktes und tiefstes technisches Wissen auszeichneten, heisst es in einer Aussendung dazu.

Red Hat Enterprise Linux 8.1 Beta allgemein verfügbar

Logo-Bild: Red Hat

Die Open-Source-Spezialistin Red Hat hat die Verfügbarkeit von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 8.1 Beta bekannt gegeben. Das Update enthält laut Mitteilung mehrere Neuerungen und Erweiterungen für die Enterprise-Linux-Plattform. RHEL 8.1 Beta vereinfache die Verwaltbarkeit, verbessere die Sicherheit und ermögliche eine höhere Entwicklerproduktivität, verspricht das Unternehmen mit Konzernsitz in Raleigh (North Carolina), das von IBM übernommen wird.

Wandelnde Cloud-Landschaft und Barrierefreiheit im Zentrum des Cloud Foundry Summit Europe

Logo: Cloud Foundry

Themen wie barrierefreier Zugang, Ökosystem und die sich stetig wandelnde Cloud-Landschaft stehen im Mittelpunkt des nächsten Cloud Foundry Summit Europe, der am 11. und 12. September im niederländischen Den Haag über die Bühne gehen wird. Der Summit, der das Motto "Building the Future" vorgibt, gilt als wichtigste europäische Veranstaltung für Entwickler, die diese Open-Source Multi-Cloud-Anwendungsplattform als Dienst der Cloud Foundry Foundation nutzen und entwickeln.

Open Source statt Microsoft, heisst es künftig beim Cern

Das Cern ersetzt Microsoft durch Open Source (Bild: Cern)

Das Kernforschungszentrum Cern mit Sitz in Genf, das wie viele andere Forschungseinrichtungen etliche Microsoft-Programme im Einsatz hat, will sich von den Lösungen des Konzerns aus Redmond langsam aber sicher verabschieden. Unter dem Namen "Malt" (Microsoft Alternatives Project) kündigt das Cern nämlich einen schrittweisen Abgang von Microsoft-Software an. Stattdessen wolle man langfristig so weit wie möglich auf Open-Source-Software umsteigen, heisst es. Ziel sei dabei nicht nur, Lizenzkosten zu sparen, sondern auch, die Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter zu verhindern.

Cisco öffnet Conversational AI-Plattform Mindmeld für die Open-Source-Gemeinde

Symbolbild: Fotolia/Duncanandison

Um die Entwickler von Sprachanwendungen zu unterstützen, hat Cisco seine Conversational AI-Plattform Mindmeld als Open Source freigegeben. Auf der Plattform wurden in den letzten fünf Jahren Sprachanwendungen für einige der weltweit grössten Konzerne entwickelt. Die gesammelten Best Practices sowie umfassende praktische Werkzeuge stehen Entwicklern damit nun zur freien Nutzung zur Verfügung.

Red Hat Virtualization soll IT-Betrieb vereinfachen

Red Hat will Integration in IT-Umgebungen vereinfachen (Logobild: Red Hat)

Die US-amerikanische Open-Source-Spezialistin Red Hat mit Sitz in Raleigh in North Carolina will demnächst die neue Version ihrer KVM-Virtualisierungsplattform (Kernel-based Virtual Machine) veröffentlichen. Virtualization 4.3 basiert auf dem hauseigenen Enterprise Linux und soll höhere Sicherheit, einfachere Interoperabilität und verbesserte Integration in unternehmensweite IT-Umgebungen bieten, teilt das Unternehmen via Aussendung mit. Darüber hinaus enthalte die Plattform erweiterte SDN-Funktionen (Software-Defined Networking) und neue Rollen auf Basis von Ansible Automation.

Red Hat übernimmt federführende Rolle bei OpenJDK 8 und OpenJDK 11

Red Had löst Oracle als Stuart in den Bereichen OpenJDK 8 und OpenJDK 11 ab (Logo: Red Hat)

Die Open-Source-Spezialistin Red Hat übernimmt von Oracle die federführende Steward-Funktion für die Projekte OpenJDK 8 und OpenJDK 11 fungieren. Mit dem Übergang wolle Red Hat seine Unterstützung der Java-Community signalisieren und einen ähnlichen Weg wie bei der Projektsteuerung von OpenJDK 6 und OpenJDK 7 gehen, teilt das Unternehmen mit.

Open Education Day: Opensource für schulische Einrichtungen

Symbolbild: Fotolia/ Duncan Andison

An der PH Bern geht am Samstag, den 6. April, wiederum der Open Education Day über die Bühne. Die vom Verband "CH Open" organisierte Veranstaltung richtet sich speziell an Lehrpersonen oder für die Schulinformatik Veranwortliche, die den Einsatz von Open Source Software, Open Content oder Open Hardware an der Schule einführen oder fördern wollen.

Neues von der Openstack-Front

Bild: Openstack Summit Barcelona

Konkurrenz belebt das Geschäft, so lautet einer der Merksprüche über die freie Marktwirtschaft. Das stimmt natürlich nur zum Teil – solange gleiche Markt- und Finanzierungschancen für alle Marktteilnehmer gelten und niemand über besondere Berechtigungen oder Monopole verfügt. Opensource-Bestrebungen geniessen auch deshalb so viele Anerkennung und – in der Praxis schon etwas weniger – wirkliche Unterstützung, weil man damit ganz öffentlich auf der besseren Seite steht. Asterix und die Gallier gegen die bösen Römer, oder eben “echte” Marktwirtschaftler gegen böse Monopolisten.