Open Source

Red Hat Linux Enterprise 8.1 unterstützt Live-Kernel-Patches

Red Hat rüstet die Linux Enterprise 8er Versionsreihe auf (Logo: Red Hat)

Die Open-Source-Spezialistin Red Hat hat mit 8.1 eine neue Version von Enterprise Linux verfügbar gemacht. Das aktuelle Release bietet Verbesserungen im Hinblick auf das Management, die Sicherheit und die Performance des Betriebssystems sowie neue Tools für Entwickler. So unterstützt der neue Release etwa Live-Kernel-Patches.

"VisibleV8" prüft heimlich Javascript-Software

Malware: Sie ist oft in Javascript-Code versteckt (Bild: iStock)

Forscher der North Carolina State University (NCSU) haben mit "VisibleV8" ein kostenloses Open-Source-Tool entwickelt, das es Nutzern ermöglicht, das Verhalten von potenziell schädlichen Javascript-Anwendungen zu kontrollieren und aufzuzeichnen. Die Webseiten, die diese Programme ausführen, bekommen von der Überprüfung nichts mit. Auf diese Weise kann sich die Malware nicht aktualisieren, um etwaige Sicherheitssysteme zu umgehen.

DBI Services wird Solutions Partnerin von Suse in der Schweiz

Daniel Westermann, DBI Services (Bild: zVg)

Die Enterprise Open Source-Anbieterin Suse hat die auf Middleware-Infrastrukturen fokussierte Schweizer IT-Dienstleisterin DBI Services mit Zentrale in Delémont als neuen Suse Solutions Partner zertifiziert. Dies ist das höchste Zertifizierungslevel im Suse Partner Program und werde exklusiv an ausgesuchte Partner vergeben, die sich durch besonderes Engagement, Innovation, bestes Verständnis des Marktes und tiefstes technisches Wissen auszeichneten, heisst es in einer Aussendung dazu.

Red Hat Enterprise Linux 8.1 Beta allgemein verfügbar

Logo-Bild: Red Hat

Die Open-Source-Spezialistin Red Hat hat die Verfügbarkeit von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 8.1 Beta bekannt gegeben. Das Update enthält laut Mitteilung mehrere Neuerungen und Erweiterungen für die Enterprise-Linux-Plattform. RHEL 8.1 Beta vereinfache die Verwaltbarkeit, verbessere die Sicherheit und ermögliche eine höhere Entwicklerproduktivität, verspricht das Unternehmen mit Konzernsitz in Raleigh (North Carolina), das von IBM übernommen wird.

Wandelnde Cloud-Landschaft und Barrierefreiheit im Zentrum des Cloud Foundry Summit Europe

Logo: Cloud Foundry

Themen wie barrierefreier Zugang, Ökosystem und die sich stetig wandelnde Cloud-Landschaft stehen im Mittelpunkt des nächsten Cloud Foundry Summit Europe, der am 11. und 12. September im niederländischen Den Haag über die Bühne gehen wird. Der Summit, der das Motto "Building the Future" vorgibt, gilt als wichtigste europäische Veranstaltung für Entwickler, die diese Open-Source Multi-Cloud-Anwendungsplattform als Dienst der Cloud Foundry Foundation nutzen und entwickeln.

Open Source statt Microsoft, heisst es künftig beim Cern

Das Cern ersetzt Microsoft durch Open Source (Bild: Cern)

Das Kernforschungszentrum Cern mit Sitz in Genf, das wie viele andere Forschungseinrichtungen etliche Microsoft-Programme im Einsatz hat, will sich von den Lösungen des Konzerns aus Redmond langsam aber sicher verabschieden. Unter dem Namen "Malt" (Microsoft Alternatives Project) kündigt das Cern nämlich einen schrittweisen Abgang von Microsoft-Software an. Stattdessen wolle man langfristig so weit wie möglich auf Open-Source-Software umsteigen, heisst es. Ziel sei dabei nicht nur, Lizenzkosten zu sparen, sondern auch, die Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter zu verhindern.

Cisco öffnet Conversational AI-Plattform Mindmeld für die Open-Source-Gemeinde

Symbolbild: Fotolia/Duncanandison

Um die Entwickler von Sprachanwendungen zu unterstützen, hat Cisco seine Conversational AI-Plattform Mindmeld als Open Source freigegeben. Auf der Plattform wurden in den letzten fünf Jahren Sprachanwendungen für einige der weltweit grössten Konzerne entwickelt. Die gesammelten Best Practices sowie umfassende praktische Werkzeuge stehen Entwicklern damit nun zur freien Nutzung zur Verfügung.

Red Hat Virtualization soll IT-Betrieb vereinfachen

Red Hat will Integration in IT-Umgebungen vereinfachen (Logobild: Red Hat)

Die US-amerikanische Open-Source-Spezialistin Red Hat mit Sitz in Raleigh in North Carolina will demnächst die neue Version ihrer KVM-Virtualisierungsplattform (Kernel-based Virtual Machine) veröffentlichen. Virtualization 4.3 basiert auf dem hauseigenen Enterprise Linux und soll höhere Sicherheit, einfachere Interoperabilität und verbesserte Integration in unternehmensweite IT-Umgebungen bieten, teilt das Unternehmen via Aussendung mit. Darüber hinaus enthalte die Plattform erweiterte SDN-Funktionen (Software-Defined Networking) und neue Rollen auf Basis von Ansible Automation.