Kaspersky will Industrie-4.0-Umgebungen sicherer machen

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Die russische IT-Security-Spezialistin Kaspersky Lab mit Hauptsitz in Moskau hat zwei Lösungen vorgestellt, die die Sicherheit von Industrie-4.0-Umgebungen verbessern sollen. So etwa den gemeinsam mit Be-Services, einem Dienstleister aus dem Bereich industrieller Automatisierung, entwickelten Embedded Security Shield zur Absicherung industrieller Automatisierungsprozesse. Dieser soll im IoT-Bereich tätigen Herstellern aus den Bereichen speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) und Industrial Control System (ICS) Schutz auf allen Ebenen gewährleisten.

Neue Nutzungsmöglichkeiten der elektronischen Signatur

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Ab 2017 können Unternehmen und Behörden die Integrität und Herkunft ihrer digitalen Dokumente mittels Zertifikaten garantieren. Die entsprechenden Modalitäten sind in der Totalrevision der Verordnung über die elektronische Signatur festgelegt, die der Bundesrat nun an seiner Sitzung vom 23. November genehmigt hat. Dadurch ist es etwa Banken möglich, die Identität ihrer Kunden festzustellen, ohne dass diese physisch anwesend sind.

"Digital Shapers" erarbeiten Manifest zur Digitalisierung der Schweiz

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"Regulierung muss primär neue Ideen ermöglichen, statt bestehende Geschäftsmodelle schützen. Geltende Gesetze sollen auf ihre Tauglichkeit für die digitale Transformation überprüft werden." Dies sind zwei der Hauptforderungen des "Digitalen Manifests" , das von 50 hochkarätigen "Digital Shapers" und Bundespräsident Johann Schneider-Ammann erarbeitet wurde.

Xing konsolidiert Schweizer Büros und stärkt E-Recruiting-Team

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Das berufliche Online-Netzwerk Xing mit Hauptsitz in Hamburg führt sämtliche Mitarbeitenden in der Schweiz unter einem gemeinsamen Dach zusammen. Im neuen Zürcher Büro arbeiten neben dem Xing Schweiz-Team rund um Geschäftsführer René Maeder neu auch die Kollegen aus dem Bereich E-Recruiting, teilt das Unternehmen mit. Die E-Recruiting-Sparte erhält ab 1. Dezember mit Yves Schneuwly zudem einen neuen Länderverantwortlichen.

R&M lanciert neuen LC-Glasfaserstecker für Rechenzentrumsverkabelung

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Die auf Verkabelungsssteme für Netzwerkinfrastrukturen fokussierte R&M mit Sitz in Wetzikon hat eine neue Variante des LC-Glasfasersteckers für die Rechenzentrums- Verkabelung lanciert. Der LC-QR wurde gemäss den Angaben der Zürcher Oberländer für eine besonders hohe Verdichtung der Netzwerkanschlüsse und eine einfache Bedienung ausgelegt. Wobei QR für Quickrelease steht.

BT mit neuem Security-Leiter für die Regionen DACH, Nord- und Osteuropa

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Mit Torsten Jüngling hat der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT einen neuen Leiter für den Bereich Security für die Schweiz, Deutschland und Österreich (DACH), Skandinavien sowie Osteuropa unter Vertrag genommen. Er soll künftig einem Team von Experten vorstehen, das BT-Kunden in Sachen IT- und Netzwerk-Security, Compliance und Business Continuity berät und Managed Security Services anbietet, teilt BT mit.

Datenverkehr in Rechenzentren entfällt immer mehr auf Cloud-Dienste

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Bis zum Jahr 2020 macht Cloud-Traffic bereits 92 Prozent des Datenverkehrs in Rechenzentren aus. Damit erhöht sich der Cloud-Datenverkehr bis zu diesem Zeitpunkt um das Vierfache auf 14,1 Zettabytes. Auf den einzelnen Nutzer umgelegt erhöht sich der monatliche Cloud-Traffic von derzeit 513 MB auf 1,7 GB. Dies geht aus dem aktuellen Global-Cloud-Index von Cisco für den Zeitraum von 2015 bis 2020 hervor.

Gefängnis Lenzburg installiert Drohnen-Abwehr

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Mit einer Früherkennungsanlage rüstet sich das Aargauer Zentralgefängnis in Lenzburg gegen Drohnen. 200.000 Franken investiert die Justizvollzugsanstalt in das Abwehrsystem gegen kleine Flugobjekte, das etwa Drohnen, Modellflieger und Ballone sowie auch über die Mauer geworfene Gegenstände, die grösser als sieben Zentimeter sind, erfassen kann.

Virtuelle SANs als infrastrukturelle Basis für industrielles IoT

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Unternehmen, die auf IoT-Anwendungen setzen, benötigen als Unterbau ihrer IT vor allem eines: hochverfügbare Infrastruktur an jedem Standort. Hochverfügbarkeit bedeutet heute oft den Einsatz von SANs, die leider auch teuer und komplex zu verwalten sind. Unternehmen, die viele Niederlassungen haben und die hohen Ausgaben für ein Speichernetzwerk scheuen, haben mit virtuellen SANs eine gute Alternative.

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