Verkauf des US-Geschäfts von Tiktok besiegelt

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Nach langem Tauziehen ist der Verkauf des US-Geschäftes von Tiktok besiegelt. Ein Konsortium unter Führung von Oracle mit US-Tech-Milliardär Larry Ellison, dem Finanzinvestor Silver Lake und MGX übernehmen die Social-Media-Plattform, wobei der bisherige chinesische Mutterkonzern Bytedance einen Minderheitsanteil von rund 20 Prozent behält. Ein entsprechnder Vertrag beendet nun die langjährige Auseinandersetzung mit der US-Regierung.

Führende Investoren: Der Tech-Gigant Oracle und der Private-Equity-Fonds Silver Lake führen das Konsortium an.

Für KI-Initiative "Genesis Mission" holt US-Regierung Nvidia, Google und Co an Bord

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Für ihr KI-Forschungsprogramm "Genesis Mission" arbeitet die US-Regierung künftig mit Techgrössen wie Microsoft, Google und Nvidia zusammen. Insgesamt wurden Verträge mit 24 Organisationen besiegelt, darunter auch AWS, IBM, Intel, Oracle und OpenAI, wie das Energieministerium bekannt gegeben hat. Ziel des Programms sei es, mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) die wissenschaftliche Forschung zu beschleunigen und die Energieversorgung sowie die nationale Sicherheit der USA zu stärken.

Schweiz und USA starten "A-Viper"-Projekt zur automatisierten Erkennung von Softwareschwachstellen

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Das schweizerische Bundesamt für Rüstung Armasuisse und das U.S. Air Force Research Laboratory (AFRL) haben das Forschungsprojekt "A-Vipere" gestartet. Es basiert auf dem bestehenden Rahmenabkommen zwischen dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und dem US-Verteidigungsdepartement (DoD). Es zielt darauf ab, die automatisierte Identifikation, Analyse und Priorisierung von Software-Schwachstellen in sicherheitskritischen Systemen entscheidend weiterzuentwickeln.

China hebt Exportverbot von Halbleiter-Metallen in die USA vorerst auf

Für die Halbleitererstellung wichtig: Gallium (Bild: Chemistr By.JU's

Die chinesische Regierung hat wie angekündigt das Exportverbot der für die Halbleiterherstellung benötigten Metalle Gallium, Antimon und Germanium an die USA vorübergehend aufgehoben. Wie das Handelsministerium in Peking verlauten liess, werden die Beschränkungen für die Ausfuhr der Metalle in die USA zunächst bis zum 27. November 2026 ausgesetzt.

USA: Amazon blättert im Prime-Abo-Streit 2,5 Milliarden Dollar auf den Tisch

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Um einen Rechtsstreit mit der US-amerikanischen Handelsbehörde FTC wegen des Vorwurfs der unrechtmässigen Anwerbung von Prime-Kunden beizulegen, blättert der Online-Handels- und Cloudriese Amazon mit Zentrale in Seattle im Bundesstaat Washington 2,5 Milliarden Dollar (2,15 Mrd. Euro) auf den Tisch. Davon sollen 1,5 Milliarden Dollar in einen Fonds zur Entschädigung von Prime-Abonnenten fliessen, wie die FTC verlauten lässt.

100'000 Dollar für ein Arbeitsvisa: Trump versetzt Techkonzerne in Alarmbereitschaft

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Donald Trump lässt in der Tech-Branche wieder einmal die Alarmglocken klingen, unterzeichnete der US-Präsident Donald Trump doch am Freitag eine sofort gültig werdende Verordnung zur drastischen Erhöhung der Gebühren für Arbeitsvisa für ausländische Fachkräfte. Davon sind vor allem die IT-Konzerne betroffen, die stark auf Fachkräfte aus Indien und China angewiesen sind. Unternehmen sollen künftig 100.000 Dollar (85.207,91 Euro) für einsogenanntes H-1B-Visum zahlen, liess die US-Regierung verlauten.

USA: Google muss Daten mit Konkurrenz teilen

Logobildquelle: Google

Im Prozess um die Vorwürfe eines illegalen Monopols gegen die US-Suchmaschiene Google entschied ein Richter in Washington, dass die Alphabet-Tochter künftig Daten mit der Konkurrenz teilen müsse. Der Richter wies jedoch den Antrag der Staatsanwaltschaft zurück, den Internetriesen zum Verkauf seines beliebten Chrome-Browsers zu zwingen.

US-Regierung steigt definitiv mit knapp zehn Prozent bei Intel ein

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Die US-amerikanische Regierung steigt nun definitiv für 8,9 Milliarden Dollar mit knapp zehn Prozent bei dem im kalifornischen Santa Clara beheimateten angeschlagenen Chip-Riesen Intel ein, wie US-Handelsminister Howard Lutnick auf dem Kurznachrichtendienst X bestätigte. "Die Vereinigten Staaten von Amerika besitzen nun zehn Prozent von Intel", Lutnick wörtlich. Es handle sich um eine "faire Vereinbarung für Intel und für das amerikanische Volk".

Administration Trump denkt über Beteiligung an Intel nach

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Die Administration von Donald Trump denkt offenbar über eine Beteiligung am kriselnden US-Chip-Riesen Intel nach. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Verweis auf Insiderkreise berichtet, führe die US-Regierung entsprechende Gespräche. Wie hoch die Beteiligung ausfallen solle, werde noch disktuiert, so der Bericht.

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