Uber und Autobrains starten Robotaxi-Programm in München

Logobildquelle: Uber

Der US-amerikanische Online-Fahrdienstvermittler Uber und das israelische KI-Unternehmen Autobrains haben im Rahmen der Technologiekonferenz GTC in Taipeh offiziell angekündigt, ein gemeinsames Robotaxi-Programm in München zu starten. München dient dem Konsortium dabei als weltweite Launch-City für dieses spezifische Projekt.

Autonomes Fahren: Uber strebt Milliardenbeteiligung bei VW-Partner Rivian an

Logobild: Uber

Der US-amerikanische Online-Fahrdienstvermittler Uber plant einen milliardenschweren Einstieg beim US-Elektroautohersteller Rivian an. Die beiden Unternehmen haben eine umfassende Kooperation für den Aufbau einer Robotaxi-Flotte bekannt gegeben, derzufolge Uber bis zu 1,25 Milliarden US-Dollar in den VW-Partner Rivian investieren werde.

Uber nimmt Robotaxis von Amazon ins Portfolio auf

Logobild: Uber

Beim Online-Fahrdienstvermittler Uber mit Zentrale in San Francisco soll man sich künftig in einigen US-Städten auuch fahrerlose Robotaxis der Amazon-Tochter Zoox bestellen können. Mit der Zusammenarbeit soll zunächst in Las Vegas begonnen werden, nächstes Jahr soll dann mit Los Angeles die nächste Stadt dazu kommen.

Uber will Essenslieferdienst in Europa massiv ausbauen

Der US-amerikanische Online-Fahrdienstvermittler Uber will mit seinem Essensliefergeschäft in Europa stark expandieren und eine Milliarde Dollar mehr umsetzen. Konkret will der Konzern mit Zentrale in San Francisco sein Essensliefergeschäft im Jahr 2026 ⁠auf sieben weitere europäische Länder ausweiten.

Uber will 20'000 autonom fahrende Taxis auf die Strasse bringen

Logobild: Uber

Der Online-Fahrdienstvermittler Uber mit Hauptsitz im kalifornischen San Francisco will künftig Tausende selbstfahrende Taxis zum Einsatz bringen. Eigenen Angaben zufolge will der US-Konzern in den kommenden sechs Jahren international mindestens 20.000 selbstfahrende Autos auf Basis von SUVs der US-Elektroautofirma Lucid auf die Strasse bringen. Damit würde Uber auf der Plattform zur Konkurrentin für die eigenen Fahrer:innen.

290-Millionen-Euro-Strafe für Uber in den Niederlanden

Uber: Hohe Strafe in den Niederlanden (Bild: Uber)

Der US-amerikanische Online-Fahrdienstvermittler Uber ist von der niederländischen Datenschutzbehörde zu einer Strafzahlung von 290 Millionen Euro worden, weil er Daten von europäischen Fahrern bei der Übermittlung in seine Zentrale in San Francisco unzureichend geschützt haben soll. Zu den auf Servern in den USA gespeicherten Daten gehörten nach Angaben der Datenschutzbehörde in Den Haag Identitätsnachweise und Zahlungsdetails, manchmal aber auch strafrechtliche und medizinische Daten der Fahrer. Uber habe den rund zwei Jahre andauernden Verstoss inzwischen abgestellt.

Uber lässt sich Vergleich mit australischer Taxibranche 164 Millionen Euro kosten

Uber strebt in Australien Vergleich mit Taxi-Branche an (Bild: Uber)

Der US-amerikanische Online-Fahrdienstvermittler Uber strebt in Australien in einem seit Jahren schwelenden juristischen Hickhack mit der Taxi- und Mietwagenbranche einen Vergleich an. Der Konzern mit Hauptsitz im kalifornischen San Francisco erklärte sich nun zu einer Vergleichszahlung in Höhe von fast 272 Millionen Australischen Dollar (164 Millionen Euro) bereit.

Uber schafft erstmals Jahresnettogewinn

Logobild: Uber

Der US-amerikanische Online-Fahrdienstvermittler Uber mit Hauptsitz im kalifornischen San Francisco hat im vergangenen Jahr erstmals einen Jahresnettogewinn verbuchen können. Bei einem Umsatz von 37,3 Milliarden Dollar, was gegenüber dem Jahr davor einem Plus von 17 Prozent entspricht, konnte Uber einen Gewinn von 1,1 Mrd. Dollar erzielen. Zum Vergleich: Ein Jahr davor stand noch ein Minus von 1,8 Mrd. Dollar zu Buche, wie die Kalifornier wissen lassen.

Seiten

Uber abonnieren