Uber wegen Irreführung im Visier der australischen Wettbewerbsbehörde

Uber droht wieder einmal Ungemach (Logo:Uber)

Die australische Wettbewerbsaufsicht ACCC verklagt den US-Fahrvermittler wegen Irreführung über Fahrpreise und Stornierungsgebühren auf eine Geldstrafe von 26 Millionen Australische Dollar (rund 17,7 Millionen Franken). Uber habe eingeräumt, australische Nutzer mehrere Jahre lang mit einer Stornierungswarnung getäuscht zu haben, was Kunden dazu veranlasst haben könnte, ihre Fahrt nicht abzubestellen, obwohl sie nach Unternehmens-Richtlinien kostenfrei dazu berechtigt waren.

Chauffeure von indischen App-Fahrdiensten steigen auf die Barikaden

Symbolbild: David Jackson auf Pixabay.com

Chauffeure von App-Fahrdiensten wie Uber protestieren derzeit in mehreren indischen Städten angesichts steigender Treibstoffpreise für höhere Kommissionen. So schalten Fahrer trotz grosser Hitze ihre Klimaanlagen während der Fahrten nicht ein, sagte der Generalsekretär der Indian Federation of App-based transport Workers, Shaikh Salauddin. Er meinte, sie wollten mit diesem Protest weitermachen, bis sie deutlich mehr verdienen würden.

Zürcher Sozialversicherungsgericht: Uber-Fahrer sind Angestellte

Symbolbild: Flickr/Alper Cugun

Wie das Zürcher Sozialversicherungsgericht in mehreren Urteilen festhielt, besteht zwischen dem Online-Fahrdienstvermittler Uber und seinen Fahrern ein Anstellungsverhältnis. Das Unternehmen müsste damit auch Sozialversicherungsbeiträge, etwa für AHV und Unfallversicherung, abliefern. Uber zieht nun vor das Bundesgericht.

Uber-Fahrer dürfen in Brüssel vorerst wieder fahren

Logo: Uber

Die Fahrer des US-amerikanischen Online-Fahrdienstvermittlers Uber dürfen in Brüssel nach einer rund zweiwöchigen Zwangspause ihre Arbeit unter bestimmten Bedingungen wieder aufnehmen. Die Regierung der belgischen Hauptstadt verabschiedete eine entsprechende Übergangslösung. Das Brüsseler Berufungsgericht hatte entschieden, dass ein Verbot für Privatpersonen, Taxifahrten anzubieten, auch für bestimmte Berufskraftfahrer gelten soll. Uber gewährte den Fahrern infolge dessen keinen Zugang mehr zur Plattform UberX. Hunderte Fahrer demonstrierten damals wegen des drohenden Fahrtenstopps.

Uber muss wegen Diskriminierung behinderter Menschen in den USA vor den Kadi

Unter Anklage: Uber (Logo: Uber)

Der US-amerikanische Online-Fahrdienstvermittler Uber ist von der US-Regierung wegen angeblicher Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen angeklagt worden. Das Unternehmen mit Zentrale in San Francisco habe Passagiere benachteiligt, die aufgrund von körperlichen Beeinträchtigungen länger zum Einsteigen in ein Auto brauchten, gab das Justizministerium in Washington dazu bekannt.

Uber will am boomenden Lebensmittel-Liefermarkt in Europa mitschneiden

Symbolbild: Uber Eats (Bild:Robert Anasch auf Unsplash)

Der US-amerikanische Online-Fahrdienstvermittler Uber will am Boom von Lebensmittel-Lieferdiensten in Europa mitschneiden und sucht nach entsprechenden Einstiegsmöglichkeiten, wie Insiderkreise wissen lassen. Der Vorstoss sei Teil der Uber-Strategie, stärker in Lieferdienste zu expandieren. Dieser Bereich seinein zunehmend wichtiger werdendes Segment für das Unternehmen aus San Francisco, das bereits Uber Eats betreibt.

Uber stellt erstmals operativen Gewinn in Aussicht

Rechnet erstmals mit operativem Gewinn: Uber (Logo:Uber)

Der US-amerikanische Online-Fahrdienstvermittler Uber stellt ein Jahrzehnt nach seiner Gründung erstmals einen operativen Gewinn in Aussicht. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen San Francisco verbrannte bei seiner globalen Expansion etliche Milliarden Dollar mit dem Versprechen späterer Profite. Nun habe man in den Monaten Juli und August schwarze Zahlen auf bereinigter Basis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen geschafft, lässt Uber via Aussendung wissen.

Taxidienst Uber muss in den Niederlanden die Fahrer fest anstellen

Logo: Uber

Der US-amerikanische Online-Fahrdienstvermittler Uber muss in den Niederlanden nach einem Gerichtsurteil seine Fahrer künftig fest anstellen. Die Selbstständigkeit der Fahrer bestehe "nur auf dem Papier", daher fielen sie unter den Tarifvertrag für Taxifahrer, urteilte ein Gericht in Amsterdam und gab damit dem Gewerkschaftsbund FNV recht. "Die rechtliche Beziehung zwischen Uber und den Fahrern erfüllt alle Merkmale eines Arbeitsvertrages," heisst es im Urteil.

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