Oracle gibt Verfügbarkeit von Java 23 bekannt

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Der im texanischen Austin angesiedelte IT-Riese Oracle hat die Verfügbarkeit von Java 23 bekannt gegeben, der neuesten Version der Programmiersprache und Entwicklungsplattform Java. Java 23 (Oracle JDK 23) wartet mit einer Vielzahl von Verbesserungen auf, die die Leistung, Stabilität und Sicherheit von Entwicklungen vorantreiben sollen.

Oracle mit starken Quartalszahlen

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Die US-amerikanische SAP-Rivalin Oracle mit Hauptsitz in Austin (Texas) ist gut in ihr neues Fiskaljahr gestartet. So kletterte der Umsatz im ersten Quartal, das am 31. August endete, im Vergleich zur Vorjahresperiode um 7 Prozent auf 13,3 Milliarden US-Dollar (knapp 12 Mrd Euro). Wobei der Konzern vor allem vom Cloud-Geschäft profitierte, das um über 20 Prozent auf 5,6 Milliarden Dollar zulegte.

Oracle lanciert mit Exadata Exascale eine smarte Datenarchitektur für die Cloud

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Oracle hat die allgemeine Verfügbarkeit von Exadata Exascale bekannt gegeben, einer smarten Datenarchitektur für die Cloud, die die gesamte Exadata-Intelligenz mit allen Vorteilen der Cloud zusammenbringen will. Laut Mitteilung liefere man nicht nur den weltweit einzigen intelligenten, sondern auch den weltweit einzigen Remote-direct-memory-access (RDMA)-fähigen Cloud-Speicher.

Oracle kündigt datenbankinterne LLMs und automatisierten Vektorspeicher mit Heatwave GenAI an

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Der texanische IT-Riese Oracle mit Zentrale in Austin kündigte dieser Tage die allgemeine Verfügbarkeit von Heatwave GenAI an. Der neue Cloud-Datenbankservice umfasse die laut Oracle "branchenweit ersten datenbankinternen Large Language Modelle (LLMs), einen automatisierten datenbankinternen Vektorspeicher, Scale-out-Vektorverarbeitung und die Möglichkeit zum Führen kontextbezogener Gespräche in natürlicher Sprache auf der Grundlage unstrukturierter Inhalte".

Elon Musk lässt Supercomputer-Milliardendeal mit Oracle platzen

Elon Musk: Seine KI-Firma xAI soll Supercomputer selber bauen (Bild: Steve Jurvetson, Flickr, CC BY-SA 2.0)

Der Multimilliardär und X-Besitzer Elon Musk lässt den geplanten Milliardendeal zwischen seinem KI-Startup xAI und Oracle zum Bau eines Supercomputers platzen. Auf seinem Mikroblogging-Dienst X, vormals Twitter, schrieb Musk, man werde nun selbst ein Datenzentrum mit 100.000 Prozessoren des Typs H100 von Nvidia bauen.

Oracle gibt neue Partnerschaften mit OpenAI und Google bekannt

Der US-amerikanische IT-Riese Oracle hat zwei neue Partnerschaften bekannt gegeben. Einerseits geht der Konzern mit Zentrale im texanische Austin eine Kooperation mit Microsoft und OpenAI ein. Womit das Unternehmen hinter ChatGPT auf die Lösung von Oracle setzt. Andererseits künden Google und Oracle eine weitreichende Multicloud-Partnerschaft an.

Oracle mit solidem Quartal und optimistischem Ausblick

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Im vierten Quartal des Ende Mai zu Ende gegangenen Fiskaljahres erzielte der US-amerikanische Soft- und Hardware-Hersteller Oracle einen Umsatz von 14,3 Milliarden US-Dollar (13,3 Mrd Euro), was einem Zuwachs von drei Prozent gegenüber derselben Vorjahresperiode entspricht. Damit bleibt die SAP-Rivalin leicht hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Im Geschäft mit Cloud-Datencentern (IaaS) legte der Konzern mit Zentrale im texanischen Austin jedoch ein deutliches Plus um 42 Prozent auf 2,0 Milliarden Dollar hin, was über den Prognosen der Marktgurus liegt.

Oracles neue Database Generation bringt KI-Algorithmen dorthin, wo die Daten sind

Schriftzug von Oracle am Hauptsitz in Austin/Texas (Bildquelle: Oracle)

Die neue Database Generation bringt KI-Algorithmen dorthin, wo die Daten sind, anstatt die Daten zum KI-Algorithmus zu bringen. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz lassen sich jetzt in natürlicher Sprache Abfragen zu Daten durchführen, die in Oracle-Datenbanken gespeichert sind. Oracle AI Vector Search ermöglicht die inhaltliche Suche nach Dokumenten, Bildern und relationalen Daten in geschäftskritischen Datenbanken.

Oracle erweitert seine Fusion Cloud Applications Suite um neue generative KI-Funktionen

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Der auf Unternehmenskunden ausgerichtete US-Software- und Hardware-Hersteller Oracle hat neue generative KI-Funktionen für seine Fusion Cloud Applications Suite angekündigt, die in bestehende Geschäftsprozesse in den Bereichen Finanzwesen, Lieferkettenmanagement, Personalwesen, Vertrieb, Marketing und Service integriert sind. Zudem wurde das Extensibility Framework von Oracle Guided Journeys erweitert, damit Anwenderfirmen und Partner weitere generative KI-Funktionen je nach individuellen Branchen- und Wettbewerbsanforderungen hinzufügen können.

Cloud-Business beschert Oracle solide Zahlen

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Der auf Unternehmenskunden ausgerichtete US-amerikanische Soft- und Hardwarehersteller Oracle mit Sitz im texanischen Austin kann für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2023/24 dank hoher Nachfrage nach seinem Cloud-Angebot im Zuge des KI-Booms solide Zahlen vorlegen. So erzielte der SAP-Konkurrent einen Gewinn je Aktie ohne Sonderposten von 1,41 Dollar. Damit übertrafen die Texaner die Erwartungen der Analysten, die nur mit 1,38 Dollar gerechnet hatten.

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