Googles Anzeigengeschäft erneut im Visier von EU-Wettbewerbshüter

Googles Anzeigengeschäft unter der Lupe (Logo: Google)

Die EU-Kommission prüft, ob Googles Anzeigengeschäft gegen europäisches Wettbewerbsrecht verstösst. Laut EU-Kommissionsvize Margrethe Vestager vermutet die Kommision, dass Google es konkurrierenden Online-Werbediensten erschwert haben könnte, am Wettbewerb im Bereich der Werbetechnologie teilzunehmen. Ausserdem werde untersucht, ob die von Google angewandten Verfahren zur Nutzerverfolgung mit einem fairen Wettbewerb im Einklang stünden.

Britische Kartellwächter prüfen Googles und Apples Position im Smartphone-Markt

Smartphone-Markt: Britische Behörden nehem Google und Apple unter die Lupe (Symbolbild: Flickr/Sam Churchill)

Britische Wettbewerbshüter nehmen den Smartphone-Markt mit seinen nur noch zwei grossen Plattformen unter die Lupe: Google und Apple hätten faktisch eine Duopol-Position bei Betriebssystemen, App-Stores und Webbrowsern, erklärte die Kartellbehörde Competition and Markets Authority (CMA) am gestrigen Dienstag. Sie wolle nun prüfen, ob dies Innovationen bremse und höhere Preise für Verbraucher zur Folge habe.

Google in Frankreich mit 220 Millionen Euro gebüsst

Google: Saftige Busse in Frankreich (Logo: Google)

Die französische Wettbewerbsbehörde hat gegen Google ein Busse von 220 Millionen Euro wegen der Bevorzugung eigener Dienste bei Online-Werbung verhängt. Google habe die Vorwürfe nicht bestritten, das Bussgeld sei nun im Rahmen eines Vergleichs angeordnet worden, teilte die Behörde in Paris mit. Google habe dabei entsprechende Änderungen angeboten, die von der Behörde akzeptiert worden seien.

Zürcher Gymnasiast holt Gold an internationalem Informatik-Wettbewerb

Joël Huber aus Thalwil holt Gold (Bild: zVg)

Dieser Tage fand der Romanian Master of Informatics (RMI) statt. Die Informatik-Meisterschaft wurde von Rumänien organisiert, aber teilgenommen haben Jugendliche aus 14 Ländern. Joël Huber aus Thalwil, der das Gymnasium Freudenberg (ZH) besucht, konnte dabei eine Goldmedaille erobern.

Britische Wettbewerbsbehörde nimmt Google ins Visier

Im Visier britischer Wettbewerbshüter: Google (Bild: Google)

Die britischen Wettbewerbshüter prüfen Schritte gegen den weltgrössten Suchmaschinenanbieter Google wegen dessen zielgerichteter Werbung. Das Vermarkter-Bündnis MOW habe eine Beschwerde eingereicht, um die Einführung von Googles sogenannter Privacy-Sandbox-Technologie zu verzögern. MOW kritisiert, dass durch die Neuerung weitere Anwendungen wie der Login von dem US-Konzern kontrolliert würden.

Schweiz fällt aus Top Fünf der Länder mit bester digitaler Wettbewerbsfähigkeit

Symbolbild: Pixabay

Was die Länder mit der besten digitalen Wettbewerbsfähigkeit anbelangt, so ist die Schweiz aus den "Top Five" herausgeflogen. Wie aus dem "IMD World Digital Competitiveness Ranking 2020" hervorgeht liegt die Schweiz neu hinter Hong Kong auf dem sechsten Platz. Angeführt wird die Rangliste von den Vereinigten Staaten, dahinter folgen Singapur und Dänemark auf den weiteren Podestplätzen.

Russische Wettbewerbsaufsicht kritisiert Apple

Von russischer Wettbewerbsaufsicht kritisiert: Apple (Bildquelle: Wikipedia)

Der iPhone-Hersteller hat nun auch in Russland Probleme mit der Wettbewerbsaufsicht. Die zuständige Behörde FAS teilte mit, Apple missbrauche seine marktbeherrschende Stellung bei Smartpone-Apps für Geräte mit dem Apple-eigenen IOS-Betriebssystem. Die Behörde werde Apple anweisen, die Probleme zu beheben. Apple teilte mit, das Unternehmen wolle gegen die Entscheidung Widerspruch einlegen.

Slack reicht bei EU Beschwerde gegen Microsoft ein

Slack wirft Microsoft Machtmissbrauch vor (Logo: Slack)

Der amerikanische Messenger-Dienst Slack wirft Microsoft den Missbrauch seiner Marktmacht vor: Slack forderte deshalb die EU-Kommission auf, ein Wettbewerbsverfahren gegen Microsoft einzuleiten. Slack konkurriert mit dem Messenger-Dienst Teams von Microsoft. Der Technologieriese habe Teams in seine Bürosoftware Office eingebunden und verhindere es, die Kommunikationssoftware zu löschen, erklärte Slack.

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