Machine Learning

Machine-Learning-Methode definiert Sprachmuster und sagt Psychose voraus

Symbolbild: Pixabay/Geralt/CCO

Forscher der Emory University haben eine neue Methode des Machine Learning entwickelt, die anhand der Sprechweise von Menschen erkennt, ob sie im späteren Leben eine Psychose entwickeln werden. Anhand eines Algorithmus entdeckten die Wissenschaftler zwei Variablen, die Hinweise für spätere Psychosen sind: Die häufige Verwendung von Wörtern, die mit Geräuschen in Verbindung stehen, und eine häufige Verwendung von Wörtern mit der gleichen Bedeutung.

Datenmanagement als Erfolgsfaktor im Machine Learning (4)

Symbolbild: UTSA.edu

Nachdem in der vergangenen dritten Folge unserer Serie "Datenmanagement als Erfolgsfaktor im Machine Learning" die Entwicklung vom Machine Learning zum Deep Learning aufgezeigt wurde, geht es im nun abschliessenden letzten Teil der Serie über I/O-Flaschenhälse sowie um die grossen Herausforderungen im Hinblick auf das Datenmanagement bei Deep Learning.

Datenmanagement als Erfolgsfaktor im Machine Learning (2)

Symbolbild: UTSA.edu

Setzten wir uns im ersten Teil der vierteiligen Serie "Datenmanagement als Erfolgsfaktor im Machine Learning" mit den Anfängen der Künstlichen Intelligenz, dem Computer als Brettspielspezialisten und den Wegen zur Spracherkennung auseinander, so erläutern wir im zweiten Teil, wie Empfehlungsdienste und One-to-one-Marketing funktionieren, ausserdem den Zusammenhang zwischen KI und Science Fiction und wie Convolutional Neural Networks den Durchbruch von KI ermöglichten.

Datenmanagement als Erfolgsfaktor im Machine Learning (1)

Symbolbild: Pixabay

Seit Gordon Moore, Mitgründer der Firma Intel, 1965 eine Verdoppelung der Anzahl der Transistoren in einer integrierten Schaltung etwa im Zweijahresrhythmus vorhergesagt hat, ist die Rechenleistung um den Faktor 50 Millionen gestiegen. Die wachsende Leistungsfähigkeit von Computern hat dazu geführt, dass diese das menschliche Gehirn bereits in vielerlei Hinsicht übertreffen. Der Mensch interagiert heute im Durchschnitt etwa 220-mal täglich mit einem vernetzten Gerät.