Inflation verunsichert Kunden im E-Commerce

Online-Shopping: Österreicher fürchten Betrug beim Einkaufen im Web (Foto: pixabay.com, Preis_King)

Fast jeder zweite Österreicher sorgt sich, Opfer eines Online-Betrugs zu werden, wie eine Studie der Zahlungsplattform Paysafe zeigt. Demnach geht für österreichische Konsumenten bei Online-Einkäufen Sicherheit vor Bequemlichkeit. Zudem verstärken die Auswirkungen der hohen Inflation die finanziellen Sorgen der Haushalte in der Alpenrepublik.

Der E-Commerce legt in der Schweiz auf hohem Niveau weiter zu

Symbolbild: Fotolia/Markus Mainka

In der Schweizer der Bereich E-Commerce auch 2021 gewachsen. Verschiedene Branchen konnten ihren Online-Umsatz nochmals deutlich erhöhen, andere haben auf hohem Niveau nur noch leicht zugelegt und wenige haben aufgrund der sich normalisierenden Gesamtverhältnisse Online-Umsatz verloren. Dies geht aus dem neuen Nexi E-Commerce Report Schweiz hervor, für den rund 1.250 Konsumenten in der Schweiz zu ihren Online-Einkaufs- und Zahlungsgewohnheiten befragt wurden.

Zalando ist vor Digitec der umsatzstärkste Onlineshop in der Schweiz

Symbolbild: Fotolia/Markus Mainka

Zalando.ch erwirtschaftete in der Schweiz 2021 einen Umsatz von 1,43 Milliarden Franken und ist damit der grösste Onlineshop der Schweiz. Dahinter folgt mit 1,187 Milliarden Franken Umsatz Digitec. Dies geht aus dem zum sechsten Mal von der auf Digital Business fokussierten Unternehmensberatung Carpathia veröffentlichten Umsatzranking-Poster hervor.

Amazon setzt am Prime-Day-Event 300 Millionen Produkte ab

Symbolbild: Pixabay

Der US-amerikanische Online-Versandhandelsriese Amazon hat beim diesjährigen Prime-Day-Event, der am 12. und 13. Juli durchgeführt wurde, eigenen Angaben zufolge mehr als 300 Millionen Produkte abgesetzt. Dies sind um 50 Millionen mehr als noch Vorjahr. Damit sei die zweitägige Rabattschlacht für den E-Commerce-Konzern die bisher grösste gewesen, heisst es.

Zalandos DACH-Chef Florian Jodl wirft das Handtuch

Florian Jodl (Bild: Zalando)

Beim Berliner E-Commerce- und Tech-Unternehmen ist zu einem überraschenden Abgang an der DACH-Führungsspitze gekommen. Florian Jodl, gerade erst einmal seit 15 Monaten General Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz, hat anfangs Juli überraschend das Handtuch geworfen. Jodl hatte grosse Pläne für die DACH-Region, in der der Online-Bekleidungshändler rund 40 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet. So wollte er den Bereich Beauty forcieren und den stationären Handel verstärkt ins Modell "Connected Retail" einbinden.

Umdenken des Online-Modehandels bei Retouren

Symbolbild: Pixabay/Preisking

Im schweizerischen Online-Handel mit Mode-Artikeln findet derzeit ein Umdenken bei den Retouren statt. Laut einem Bericht der Sontagszeitung verlangt das spanische Fast-Fashion-Unternehmen Zara in der Schweiz als erster internationaler Konzern 2,95 Franken pro Rücksendung, wenn diese nicht in der Filiale, sonder über Drittanbieter wie die Post zurückgeschickt wird. Es handle sich dabei um Testläufe, wie Marktbeobachter zu wissen glauben.

Online-Händler Otto sieht für Weihnachtsbusiness keine Lieferengpässe

Otto-Zentrale in Hamburg-Bramfeld (Bild: zVg)

Trotz globaler Logistikprobleme sieht man beim Hamburger Online-Händler Otto keine Lieferengpässe für das Weihnachtsgeschäft. Es werde eine weitestgehend gute Versorgung geben, weil diese Ware schon lange da sei, erklärte dazu der Vorsitzende des Otto-Bereichsvorstands, Marc Opelt. Er schliesse zwar nicht aus, dass zu Weihnachten bei insgesamt 7,8 Millionen aktiven Posten das eine oder andere fehle. Mit grösseren Schwierigkeiten rechne er aber - wenn überhaupt - erst im Frühling.

E-Commerce-Trend im Social Web nimmt zu

Tiktok: Plattform gewinnt an Bedeutung (Bild: David Farfan, pixabay.com)

In den vergangenen zwölf Monaten ist die Zahl der Verbraucher, die auf Social-Media-Plattformen einkaufen, drastisch gestiegen. Mit Abstand an der Spitze liegt die chinesische Plattform Tiktok, die ein Plus von 567 Prozent verzeichnet, wie eine Umfrage von Bazaarvoice zeigt. Das Unternehmen hilft Marken und Händlern beim Vertrieb ihrer Produkte im Social Web.

Internet-Gigant Amazon löscht über 200 Millionen falsche Bewertungen

Löscht zig Millionen falscher Bewertungen: Amazon (Bild: Christian Wiediger auf Unsplash.com)

Der Online-Versandhandelsriese und Cloud-Gigant Amazon hat eigenen Angaben zufolge im vergangenen Jahr weltweit mehr als 200 Millionen gefälschter Produktrezensionen auf seinen Webseiten gelöscht. Laut dem Konzern mit Hauptsitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington wurden damit weit mehr falsche Bewertungen gelöscht als in den Jahren zuvor. Um Betrug und Manipulationen vorzubeugen, gebe der IT-Gigant mitterweile rund 700 Millionen Dollar (rund 644 Millionen Schweizer Franken) im Jahr für Mitarbeiter und Software aus.

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