Kryptowährung Matic erleidet Bruchlandung

Crash: Matic verliert massiv an Wert (Foto: pixabay.com, Mediamodifier)

Die in Indien beheimatete und in direkter Konkurrenz zu Bitcoin stehende Kryptowährung Matic hat in der Nacht von Montag auf Dienstag einen massiven Kurseinbruch erlitten. Binnen einer Stunde verlor die Kryptowährung 70 Prozent an Wert. Seither kam es zu einen leichten Anstieg, der Kurs liegt jedoch immer noch um etwa 50 Prozent unter dem vorherigen Wert.

Frankreich will ab 2020 Digitalwährung testen

Digitalwährungen: Frankreich will eigene Kryptowährung entwickeln (Symbolbild: Pixabay/ Designwebjae)

Als erstes Land der Eurozone will Frankreich im kommenden Jahr eine Digitalwährung testen. Das kündigte der Gouverneur der Notenbank Banque de France, François Villeroy de Galhau in Paris an. Ziel ist nach seinen Worten die Entwicklung einer Digitalwährung, die für den Transfer sehr grosser Beträge geeignet ist. Die Testphase solle bald anlaufen, sagte Villeroy de Galhau. Die Zentralbank will demnach auch Studien für einen "digitalen Euro" unterstützen.

Kryptowährung Dai will Abhängigkeit von Banken umgehen

Krypto-Währungen: Viele sind von Landeswährungen oder Goldhinterlegungen abhängig, was von den Banken kontrolliert wird (Bild: Pixabay)

Die Schöpfer der Kryptowährung Dai wollen die Abhängigkeit von Banken umgehen, indem sie als Sicherheit keine Landeswährung nutzen, sondern mit Ethereum die nach Bitcoin weltweit zweiwichtigste Cyberdevise. Dies habe den Vorteil, dass die Nutzer, sobald sie einmal Etherum gegen Dollar oder Euro gekauft haben, komplett unabhängig von staatlichen Stellen oder Banken agieren könnten, argumentieren die Dai-Macher.

Libra-Einführung 2020 für deutsche Finanzbranche kein Thema

Libra: Für die deutsche Finanzbranche noch kein Thema (Bild: Pixabay/ Geralt)

Die deutsche Finanzbranche rechnet laut einer Umfrage nicht mit einer Einführung der Facebook-Digitalwährung Libra im kommenden Jahr. Rund 57 Prozent der Befragten gingen davon aus, dass es 2020 nicht dazu kommt, wie das Center for Financial Studies (CFS) in Frankfurt mitteilte. Nur 38 Prozent erwarten demnach, dass die Cyberdevise dann eingeführt werde. Das CFS befragt jedes Vierteljahr Manager von Unternehmen der deutschen Finanzbranche zu wichtigen Themen der Branche.

EU denkt über eigene Krypto-Währung ein

Facebooks Libra: EU prüft eine Alternative dazu (Bild: Pixabay/ Geralt)

Als Reaktion auf die vom Zuckerberg-Konzern Facebook geplante Digitalwährung "Libra" erwägt die Europäischen Union (EU) nun eine eigene Kryptogeld-Alternative. Die Europäische Zentralbank (EZB) und die anderen EU-Notenbanken sollen entsprechende Möglichkeiten ausloten und konkrete Schritte in diese Richtung prüfen, ist einem Entwurfsdokument der finnischen Ratspräsidentschaft zu entnehmen, in das der Nachrichtenagentur Reuters diese Woche Einblick gewährt wurde.

China forciert eigene Kryptowährung

Krypto-Währungen: China ebnet Weg für eigene Variante (Symbolbild: Pixabay)

In der VR China hat das Parlament den Weg für eine eigene Digitalwährung freigemacht. Die Abgeordneten segneten ein entsprechendes Gesetz für die Kryptowährung ab, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtet. Das Gesetz werde zum 1. Januar in Kraft treten. Das kurz vor seiner Premiere stehende Digitalgeld soll Ähnlichkeiten mit der geplanten Facebook-Kryptowährung Libra haben.

Bitcoin-Kurs mit grossem Satz nach oben

Bitcoin-Kurs springt nach oben (Bild: Pixabay)

Wie zumeist, sprang der Kurs der Bekanntesten Kryptowährung Bitcoin auch in der Nacht auf Samstag gewaltig nach oben und kam zeitweise sogar über die Marke von 10'500 Dollar zu liegen. Allerdings konnte das Digtalgeld dieses Niveau nicht lange halten. Zuletzt kostete ein Bitcoin auf der Handelsplattform Bitstamp rund 9400 Dollar, was aber immer noch zirka 900 Dollar oder rund zehn Prozent mehr als die Marke von Freitagabend ist.

Facebook-Chef Zuckerberg verteidigt Libra im US-Kongress

Libra: Mark Zuckerberg verteidigt Krypto-Währung von Facebook (Bild. Pixabay/ Geralt)

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat bekräftigt, dass die umstrittene Digitalwährung Libra erst an den Start gehen soll, wenn alle Bedenken von Regulierern ausgeräumt wurden. Zugleich zeigte er bei einer Anhörung im US-Kongress Verständnis dafür, dass Facebook nach Skandalen und Kritik der vergangenen Jahre einen schweren Stand als Urheber des Projekts hat.

Digitalwährung Libra soll trotz Kritik bis Mitte 2020 starten

Facebook will im ersten Halbjahr 2020 mit Libra starten (Bild: Pixabay/ Geralt)

Die von Facebook angekündigte Digitalwährung Libra soll trotz starker Kritik noch im ersten Halbjahr 2020 an den Start gehen. Der Facebook-Manager und neu gewählte Vorstand der Libra Association, David Marcus, hält an diesem Ziel fest: Er glaube, dass ambitionierte Zeitpläne hilfreich sind, sie mobilisiere Leute im Projekt und ausserhalb. Er sei persönlich jedoch überzeugt, dass Libra nicht ohne die Zustimmung der Aufsichtsbehörden an den Start gehen werde.

Facebook konstituiert Vorstand für Libra Association

Libra: Facebook konstituiert Vorstand für die Libra Association (Bild: Pixabay/ Geralt)

Der Internetkonzern Facebook baut seine Kryptowährung Libra trotz des Ausstiegs grosser Investoren weiter aus. In den Vorstand der Libra Association wurden fünf Personen gewählt, darunter David Marcus von Facebook sowie Vertreter des Zahlungsunternehmens Pay U, der Risikokapitalgesellschaft Andreessen Horowitz, der Blockchain-Firma Xapo Holdings und der gemeinnützigen Organisation Kiva Microfunds.

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