"Roboats" mischen Amsterdams Grachten auf

Roboats nach erfolgreichem Koppelmanöver im Schwimmbad (Foto: mit.edu)

Auf den Grachten, den Wasserwegen in der niederländischen Metropole Amsterdam, sollen künftig autonom fahrende Boote, sogenannte "Roboats", verkehren, die mannigfaltige Aufgaben erfüllen. Dazu gehören nachts Müll zu sammeln und tagsüber Menschen sowie Waren zu transportieren. Die Boote entwickeln Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Milliardengeldspritze für Roboterfirma Cruise von General Motors

Zentrale von General Motors in Detroit (Bild: Pixabay)

Der US-amerikanische Autohersteller General Motors hat für seine Roboterwagenfirma Cruise erneut eine Milliardengeldspitze an Land gezogen. Insgesamt sind es 1,15 Milliarden Dollar (rund 1,17 Mrd. Schweizer Franken), die institutionelle Investoren wie die Finanzfirma T. Rowe Price in das Startup investieren. Mit der neuen Finanzierung habe habe Cruise eine Bewertung von 19 Milliarden Dollar erreicht, lässt General Motors wissen.

Volkswagen setzt beim autonomen Fahren auf chinesische IT-Experten

Symbolbild: Pixabay/Clker Free Vector Images

Der deutsche Autokonzern Volkswagen will bezüglich der Entwicklung selbständig fahrender Autos auf seine 4000 IT-Experten und Programmierer in China setzen, um die nötige Software für Fahrer-Assistenzsysteme und andere Teile der globalen IT-Architektur für das autonome Fahren zu schreiben.

Autonomes Fahren: EU-Parlament für Funkanbindung via WLAN-Standard

Symbilbild: Fotolia/ BHT2000

Die Funkanbindung für autonome Fahrzeuge soll nach dem Willen des Europäischen Parlaments künftig übern einen von Volkswagen und Toyota favorisierten WLAN-basierten Standard erfolgen. Die alternativ vorgeschlagene Weiterentwicklungen der künftigen Mobilfunktechnologie 5G, auf die BMW, Daimler und der Deutschen Telekom setzen, hätte damit das Nachsehen.

Spezial-Radar für fahrerlose Autos entwickelt

So erkennt das neue Schmalband-Radar Hindernisse (Grafik: Nature Communications)

Forscher der Tel Aviv University haben Radarsignale auf einem Frequenzband übertragen, das deutlich schmaler ist als üblich, ohne dass die Bildqualität darunter leidet. Das ist eine wichtige Entwicklung, beispielsweise für Autos, die autonom fahren. Forschugsleiter Pavel Ginzburg und sein Team haben sich dabei an einem Verfahren orientiert, das "Optische Kohärenztomografie" genannt wird.

Menschen machen dieselben Fehler wie Maschinen

Autonomes Auto: Menschen denken ähnlich (Foto: youtube.com, JHU)

Auch Menschen missinterpretieren Objekte wie manche Computer, die in selbstfahrenden Autos zum Einsatz kommen. Das haben Forscher der Johns Hopkins University nachgewiesen. "Normalerweise bringen wir in unserem Forschungsgebiet Computer dazu, wie Menschen zu denken. Unser Projekt tut das Gegenteil", sagt Chaz Firestone, Assistenzprofessor und Ko-Autor der Studie.

Daimler will in zwei Jahren mit Massenfertigung von Robotaxis starten

Symbolbild: Screenshot (Quelle: Velocopter)

Der deutsche Autokonzeren Daimler will bereits ab 2021 mit der Massenproduktion von Robotaxis starten. Dies betonte der für den Bereich Automatisiertes Fahren zuständige Manager Michael Hafner gegenüber der "Automobilwoche". Hafner zufolge sollen in einer ersten Welle mehr als 10'000 Stück gefertigt werden.

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