E-Health

Dacadoo gewinnt japanische Lebensversicherungsgruppe T&D Holding als Partner

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Das digitale Schweizer Gesundheitsunternehmen Dacadoo wird künftig mit der T&D Holding, der Holdinggesellschaft der T&D Lebensversicherungs-Gruppe aus Japan, bei der Entwicklung von digitalen Lebensversicherungsprodukten für Japan zusammenarbeiten. Dies teilt Dacadoo via Aussendung mit.

Onlinedoctor als innovativstes Startup der Ostschweiz ausgezeichnet

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Der diesjährige Gewinner des Ostschweizer "Startfeld Diamant" heisst Onlinedoctor. Der Preis für junge und innovative Unternehmen wurde in diesem Jahr zum siebten Mal verliehen. Dank der Plattform von Onlinedoctor können Dermatologen effizienter arbeiten und Patienten erhalten schnell und unkompliziert eine fachärztliche Einschätzung. 80 Prozent aller Hauterkrankungen lassen sich mittels Handyfotos online rasch begutachten – ein Praxisbesuch ist nur in wenigen Fällen nötig.

Europäische Auszeichnung für Schweizer Health-Tech-Startup Docdok.health

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Das Basler Startup Docdok.health, das im September 2017 vom Ex-Novartis Strategen und Digitalmedizin-Verantwortlichen Ulrich Mühlner sowie dem Arzt und Entrepreneur Yves Nordmann gegründet wurde, ist vom renommierten Healthtech Summit 2018 unter die "Top 40 most promising health tech companies in Europe" gewählt werden. Docdok.health kann auch bereits auf grosskalibrige Partnerschaften wie etwa mit T-Systems und IBM verweisen.

Medgate lanciert neue App mit Videokonsultation und Online-Terminbuchung

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Das Schweizer telemedizinische Zentraum Medgate mit Sitz in Basel hat für Android und iOS eine neue Gratis-App lanciert, die allen Patienten von Medgate einen schnellen und sicheren Zugang zu medizinischer Betreuung bieten soll. Die App-Nutzer können innert kürzester Zeit einen Termin für eine telemedizinische Arztkonsultation bis zu 48 Stunden im Voraus vereinbaren. Dabei haben sie die Wahl, per Telefon oder neu auch über Video mit dem Arzt sprechen.

Vernetztes Gesundheitswesen: Die Patienten-Behandlung optimieren

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Das Gesundheitswesen tritt in eine zweite Phase der Digitalisierung ein, in der es nicht mehr nur um elektronische Patientenakten geht, sondern um die technologische Begleitung der gesamten Patienten-Betreuung. Für Gesundheitsdienstleister ist es deshalb an der Zeit, eine Strategie für die digitale Transformation zu entwickeln.

Ava gewinnt Elternnetzwerk Swissmom.ch als Content-Partner

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Das Schweizer Medizintechnikunternehmen Ava, das für seinen Zyklus-Tracker bekannt ist, hat eine exklusive Content-Kooperation mit dem Schweizer Elternnetzwerk Swissmom.ch unter Dach und Fach gebracht. Der Fokus der Kooperation liege auf dem Thema Kinderwunsch. Neben dem kontinuierlichen Wissensaustausch wollen die Partner auch gemeinsame Kommunikationsmassnahmen umsetzen, heisst es.

Visionarity übernimmt Gesundheitsportal Healthi von Swisscom Health

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Die in Basel domizilierte Visionarity übernimmt von Swisscom Health das Gesundheitsportal Healthi. Damit will sich das 2012 gegründete Startup nun zu einem führenden eHealth-Anbieter in Europa aufschwingen und sich fit für den baldigen Start in die Finanzierungsrunde Series B machen, wie es in einer Aussendung dazu sinngemäss heisst. M&A-Experten von Leverage Experts organisierten und begleiteten die Akquisition.

Digitale Welle erfasst das Gesundheitssystem

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Im Rahmen der Infosocietydays, die am 8. und 9. März in Bern über die Bühne gehen, ist traditioneller Weise wieder das Swiss eHealth-Barometer veröffentlicht worden. Es belegt unter anderem, dass mit der Einführung des Elektronischen Patientendossiers, das aktuell in den Kantonen kurz vor der Einführung steht, Schwung in die Digitalisierung des Schweizer Gesundheitssystems kommt.

Cyberangriff zwingt Online-Gesundheitssystem Lettlands in die Knie

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Durch einen breitangelegten Cyberangriff ist das Online-Gesundheitssystem von Lettland ausgehebelt worden. Das Portal für die Ausstellung digitaler Arztrezepte sei mit Tausenden Anfragen pro Sekunde (DDoS: Distributed Denial of Service) lahmgelegt worden, liess das lettische Gesundheitsministerium verlauten. Die Angriffe seien aus mehr als 20 Ländern in Afrika, der Karibik und Europa erfolgt.