Wisekey erwartet für IoT-Halbleitersparte 2023 ein 40-prozentiges Wachstum

Bild:Wisekey

Die Schweizer Cybersecurity-Spezialistin Wisekey mit Sitz in Genf erwartet für das laufende Jahr im Bereich IoT-Halbleiter einen Umsatz in der Höhe von rund 22,7 Millionen US-Dollar. Dies entspreche einem Plus von 34 Prozent gegenüber Vorjahr, so die Westschweizer. Dieser Wachstumstrend soll sich im nächsten Jahr sogar noch verstärken, so das Unternehmen.

Wisekey verstärkt sich in Übersee und ernennt Renae Rae zur Verkaufschefin von Nordamerika

Renae Rae (Bildquelle: Linkedin)

Die auf Cybersecurity ausgerichtete Genfer Wisekey mit Holdingsitz in Zug verstärkt sich in Nordamerika und hat Renae Rae per sofort zur Verkaufschefin der Region ernannt. Gemäss Mitteilung soll sie das Nordamerika-Geschäft von Wisekey aktiv vorantreiben und zeichne für den Vertrieb über Distributoren und Verkaufsrepräsentanten verantwortlich.

Wisekey holt Friedensnobelpreisträgerin Ouided Bouchamaoui in seinen Beirat

Ouided Bouchamaoui (Bild: Europaministerium/ CC BY-SA 2.0)

Die auf Cybersecurity ausgerichtete Genfer Wisekey mit Holdingsitz in Zug hat mit Ouided Bouchamaoui eine Trägerin des Friedensnobelpreises in ihren Beirat berufen. Bouchamaoui soll das Westschweizer Unternehmen künftig auf seiner Datenschutz- und Datensicherheitsreise im Rahmen der 4. Industriellen Revolution mit besonderer Berücksichtigung des menschlichen Individuums und seiner Digitalen Identität beraten, heisst es in einer Aussendung sinngemäss dazu.

Wisekey mit mehr Umsatz aber Betriebsverlust

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Die in Genf domizilierte Cybersecurity-Spezialistin Wisekey muss für das erste Halbjahr 2022 trotz Umsatzzuwachs wieder einen Betriebsverlust zur Kenntnis nehmen. Unter dem Strich blieb jedoch dank den Einnahmen aus versilberten Unternehmensteilen nach dem Verlust im selben Vorjahreszeitraum wieder ein Reingewinn in den Kassen hängen.

Wisekey veräussert Mehrheitsbeteiligung an KI-Startup Arago

Wiskey verabschiedet sich von Arago (Bild:Wisekey)

Die Schweizer Cybersecurity-Spezialistin Wisekey mit Zentrale in Genf hat seine Mehrheitsbeteiligung am deutschen Startup Arago, das auf Künstliche Intelligenz (KI) fokussiert ist, an die Investmentgesellschaft Ogara verkauft. Wisekey und Arago wollen aber gemäss Mitteilung weiterhin gemeinsam an der zunehmenden Konvergenz von künstlicher Intelligenz (KI) und dem Internet der Dinge (IoT) arbeiten.

Wisekey kündigt neue Lösung für Lieferkettenmanagement an

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Die global tätige Schweizer Cybersecurity- und IoT-Spezialistin Wisekey mit Zentrale in Genf hat eine neue Sicherheitslösung für das Lieferkettenmanagement von Gütern angekündigt. Konkret sollen Wisekey-Security-Chips auf einem Objekt platziert werden und sich über die von Wisesat und Fossa gestarteten Picosatelliten mit der Casper-Blockchain verbinden, heisst es in einem Communiqué dazu.

Wisekey will Mehrheit an deutschem KI-Startup Arago loswerden

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Die Schweizer Cyber-Security-Spezialistin Wisekey mit Sitz in Genf will seine 51 Prozent-Beteiligung am deutschen KI-Startup Arago verkaufen. Der Deal hat gemäss Mitteilung eine Volumen von 25,5 Millionen Euro. Wie Wisekey wissen lässt, wird der Mehrheitsanteil der Genfer an Arago von der Investmentgesellschaft Ogara des Firmengründers Hans-Christian Boos zurückgekauft.

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