Sprachdialogsysteme, die mit der Dialekterkennung punkten

Stephan Fehlmann, Country Manager DACH von Spitch (Bild: zVg)

Wenn es um Dialekt-Konversationen geht, streichen die von internationalen Grosskonzernen wie Apple, Amazon oder Google entwickelten Sprachassistenten wie etwa Siri, Alexa und Co. in der Regel die Segel. Umso mehr punktet hier die auf Sprachdialogsysteme fokussierte Spitch AG, die von Beginn ihrer Gründung im Jahr 2014 an auf die Mundarterkennung gesetzt hat. Wie Stephan Fehlmann, Country Manager DACH bei Spitch, im Interview unter anderem erläutert, funktioniert die Dialekterkennung auch in Deutschland und Österreich bestens.

Piergiorgio Vittori neuer US-Chef von Spitch

Piergiorgio Vittori (Bild: zVg)

Die auf Sprach- und Textdialogsysteme fokussierte Spitch mit Zentrale in Zürich hat mit Piergiorgio Vittori einen neuen Präsidenten und CEO für ihre US-Aktivitäten inthronisiert. Der neue US-Chef soll die Expansion von Spitch im amerikanischen Markt leiten, nachdem er bereits als Vice President of Worldwide Business Development und Regional Managing Director entsprechend tätig war, lassen die Limmatstädter wissen.

Spitch stellt Management neu auf

Symbolbild: Spitch

Die in Zürich domizilierte Spitch, die auf B2B- und B2C-Sprach- und Textdialogsysteme auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) ausgerichtet ist, hat eine neue Führungsspitze. So ist Stephan Fehlmann zum neuen Country Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH-Region) aufgestiegen. Jürg Schleier, bisher in dieser Position, avanciert neu zum Vice President Deutschland und Österreich. Bernd Martin bleibt unverändert als Deutschland-Verantwortlicher engagiert.

Intelligente Sprachlösungen für den Service-Public-Einsatz

Bild: Spitch

Die auf B2B und B2C-KI-Gesprächsführungslösungen (Conversatinal AI) fokussierte Spitch mit Sitz in Zürich führt am 16. November im Zürich Marriott Hotel eine Veranstaltung über den Einsatz von intelligenten Sprachlösungen im Service Public durch. Experten etwa vom Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau, Swisscom, Adnovum oder Swisspro geben dabei Einblicke, wie man Text- und Sprachtechnologien bei der digitalen Transformation von Behörden effizient einsetzen kann.

Adnovum unterzieht Spitch-Sprachtechnologielösungen einem Penetrationstest

Bild: Spitch

Das Security Consulting Team des Schweizer Software-Entwicklers Adnovum hat die vom Unternehmen eingesetzten Sprachtechnologielösungen von Spitch einem Penetrationstest unterzeogen. Der Test habe zum Ziel gehabt, Sicherheitslücken aufzuspüren, über die allfällige interne Angreifer sich im einem Netzwerk breit machen könnten, heisst es.

Virtuelle Assistenten von Spitch nun auch über die Genesys Cloud verfügbar

Symbolbild: iStock

Die 2017 gestartete Technologiepartnerschaft von Spitch mit Genesys erhält weiteren Auftrieb durch eine neue Listung in Appfoundry. Zusätzlich zur Spracherkennungs-Engine Spitch ASR sind nun auch die Spitch Virtual Assistants (VA) über die Genesys Cloud verfügbar.

Die Bedeutung von Sprachtechnologien im Unternehmensalltag steigt massiv

Symbolbild:iStock.com

Nach Ansicht des auf Sprachdialogsysteme fokussierten Schweizer Unternehmens Spitch geht es im Markt für Sprachverarbeitung nicht zuletzt durch die milliardenschwere Übernahme von Nuance durch Microsoft jetzt so richtig los. Dies nicht zu Unrecht, denn Sprachdialogsysteme steigern die Zufriedenheit bei den Anrufern und senken die Kosten, wie Stephan Fehlmann, Senior Business Development Manager bei Spitch, im Interview mit ICTkommunikation erläutert.

Event: Mit Sprach- und Texttechnologien die Customer Journey bei Versicherungen vorantreiben

Bild: zVg

Versicherungen stehen angesichts der digitalen Disruption vor vielfältigen Herausforderungen. Zum einen gibt es zunehmend innovative Ideen, die den Markt verändern, zum anderen steigen sowohl die regulatorischen Vorgaben als auch die Ansprüche der Millennials und der Gen Z.

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