Flut an fragwürdigen Inhalten auf Pinterest versteckt

Pinterest: Versteckt schädliche Inhalte (Foto: pixabay.com)

Die US-Fotocommunity Pinterest verbirgt viele schädliche Inhalte wie Verschwörungstheorien oder sexualisierte Bilder von jungen Mädchen. Die Plattform löscht solchen Content nicht, sondern richtet ihre Suchergebnisse so aus, dass solcher Content im Prinzip verschwindet. Dennoch hat die Online-Publikation "Onezero" mehrere Schlupflöcher entdeckt, durch die solche Inhalte Nutzern sogar empfohlen werden.

Facebook denkt über Verbot von Wahlwerbung vor US-Wahlen nach

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook denkt ernsthaft über ein Verbot von Wahlwerbung auf seinem Online-Netzwerk vor der US-Präsidentenwahl im November nach. Laut einem Bloomberg-Bericht sei allerdings noch kein definitiver Entscheid darüber gefällt worden. Seitens Facebook selbst gibt es bislang noch keine Stellungnahme zu diesem Bericht.

Spottende auf Twitter verstärken Ausbreitung von Verschwörungstheorien

Verschwörungstheorien: Spottende tragen zu deren Ausbreitung bei (Symbolbild: Pixabay/ Squarespace)

Twitter-Anwender, die öffentlich über Verschwörungstheorien spotten, sind an deren Verbreitung mitschuldig. Denn wenngleich sich viele Anwender in sozialen Netzwerk nur über die Gerüchte lustig machen, werden dadurch mehr Menschen auf sie aufmerksam. Das ergab eine Studie der Newcastle University.

Facebook gewährt Informationen aus erster Hand künftig Vorrang

Das in die Kritik geratene Soziale Netzwerk Facebook will im Kampf gegen Falschinformationen künft Nachrichten, die als glaubwürdig eingestuft sind, zu einer grösseren Verbreitung verhelfen. Artikel mit Informationen aus erster Hand und Autorennamen sollten häufiger im Newsfeed der Nutzer angezeigt werden, gab der Mark-Zuckerberg-Konzern bekannt. Die Nutzer wollten "glaubwürdige und informative Nachrichten" lesen, heisst es.

Auch Henkel schließt sich Werbeboykott gegen Facebook an

Henkel-Sitz in Düsseldorf-Holthausen (Bild: Henkel)

Die Liste der Unternehmen, die Facebook werbemässig boykottieren, wird länger und länger. Neu hat jetzt auch der deutsche Konsumgüterriese Henkel dazu entschlossen, im Juli mit allen seinen Marken auf Anzeigen bei dem Sozialen Netzwerk zu verzichten, wie ein Sprecher des Konzerns bekannt gegeben hat.

Werbeboykotts werden für Facebook zum Problem

Die Bewegung von Stophateforprofit erhält immer mehr Zulauf (Bild: Screenshot)

Die Liste, die das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook mit Werbeboykotts überziehen, wird immer länger und damit zu einem immer grösser werdenden Problem für den Zuckerberg-Konzern. Nachdem bereits der Eiscremehersteller Ben & Jerry’s, der Mobilfunkkonzern Verizon sowie die Outdoor-Bekleidungskonzerne Patagonia und North Face angekündigt hatten, auf der Social-Media-Plattform vorerst keine Werbung mehr zu schalten, haben sich nun auch der Konsumgüterhersteller Unilever, der Autoproduzent Honda sowie der Getränkeriese Coca-Cola dem Werbeboykott in den USA angeschlossen.

Twitter blockt Aktivistengruppe "DDoSecrets"

Symbolbild: Pixabay

Unter dem Namen "Distributed Denial of Secrets" hat zuletzt eine neue Aktivistengruppe für Aufregung gesorgt. So haben sie vor einigen Wochen vertrauliche Daten aus dem Unternehmensregister der Bahamas veröffentlicht, die mittlerweile sogar Finanzbehörden beschäftigen. Immerhin gilt das Land als eine der beliebtesten Steueroasen. Das war dann auch Ziel der Aktion – also das Offenlegen von an der Steuer vorbei geschmuggeltem Vermögen.

Deutschland: Facebook bringt Kurzvideo-Format Reels gegen Tiktok in Stellung

Instagram startet auch in Deutschland mit Kurzvideo-Format (Bild: Pixabay/ Webster2703)

Facebooks Foto-App Instagram weitet den Test ihres Kurzvideo-Formats Reels auf Deutschland aus; Reels werden bei Instagram bis zu 15 Sekunden lange Videos genannt, die mit Musik oder Spezialeffekten unterlegt sein können. Vor allem die chinesische Plattform Tiktok wurde mit solchen kurzen Clips extrem erfolgreich. Facebook ist bekannt dafür, auf neue Trends aufzuspringen und den Rivalen nicht das Feld zu überlassen.

Mehrere rassistische Postings der Berner Kapo auf Facebook

Einige Beamte der Kapo-Bern teilten auf Facebook rassistische Postings (Bild: Pixabay/ Geralt)

Offenbar haben mehrere Beamte der Berner Kantonspolizei (Kapo) auf Facebook rassistische Inhalte geteilt oder gaben sich als Sympathisanten der rechtsextremen Partei national orientierter Schweizer (PNOS) zu erkennen. Diese berichtet die Sonntagszeiung (SoZ) in ihrer heutigen Ausgabe. Demnach hat etwa ein Kantonspolizist ein Bild von einem schwarzen Samichlaus geteilt und den Satz dazu gestellt: "Dieses Jahr gibt es keine weissen Weihnachten".

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