Telegram-Sperre in Brasilien wieder aufgehoben

Sperre in Brasilien wieder aufgehoben: Telegram (Logobild:Telegram)

In Brasilien hat der Oberste Gerichtshof die zunächst angeordnete Verfügung zur landesweiten Sperre von Telegram zurückgenommen. Der Messenger-Dienst habe die vom Gericht verhängten Auflagen "in vollem Umfang" erfüllt, konstatierte der zuständige Richter Alexandre de Moraes. Daher widerrufe er die Entscheidung, "den Betrieb von Telegram in Brasilien vollständig auszusetzen".

Brasilianisches Gericht setzt Telegram 24-Stunden-Frist

Gericht in Brasilien setzt Telegram eine 24-Stunden-Frist (Bild:Telegram)

Der Oberste Gerichtshof von Brasilien hat dem Instant-Messaging-Dienst Telegram nach der Anordnung einer landesweiten Sperrung nun eine 24-stündige Frist eingeräumt, um die richterlichen Auflagen zu erfüllen und eine Blockade zu vermeiden. Die Sperrung wurde damit begründet, dass Telegram sich nicht an richterliche Anordnungen zum Entfernen von Desinformation gehalten habe. Der ultrarechte Präsident Jair Bolsonaro kritisierte die Entscheidung scharf, seine Regierung ging juristisch gegen die Sperrung vor.

Facebook-Panne verhilft Telegram zu Rekordzuwachs

Profitiert massiv von Facebook-Panne: Telegram (Bild: Pixabay/Geralt)

Grosser Nutzniesser der massiven Facebook-Panne am Montag ist unter anderem Telegram. Der Messaging-Dienst verzeichnete im Nachklang des Crashs des Zuckerberg-Konzerns einen Rekord-Zuwachs an neuen Nutzern. Innerhalb eines Tages hätten sich 70 Millionen neue Anwender beim Dienst angemeldet, liess Telegram-Gründer Pawel Durow in einem Eintrag wissen.

Instant-Messenger Whatsapp verschiebt Datenschutzänderungen

Whatsapp verschiebt neue Datenschutzregelungen (Bild: Pixabay)

Nach harscher Kritik und der Abwanderung von Millionen von Anwendern verschiebt der Instant-Messaging-Dienst Whatsapp die Einführung der neuen Datenschutzregeln um gut drei Monate. Bisher sollten die User bis 8. Februar den neuen Bedingungen zustimmen, wenn sie den zu Facebook gehörenden Chatdienst weiternutzen wollten. Jetzt sollen die neuen Datenschutzrichtlinie jedoch erst vom 15. Mai an in Kraft treten, so der zu Facebook gehörende Dienst.

Messengerdienst Telegram: In drei Tagen 25 Millionen neue Nutzer

Bild:Telegram

Der von den russischen Brüdern Nikolai und Pawel Durow 2013 gegründete Messengerdienst Telegram hat gemäss eigenen Angaben binnen 72 Stunden rund 25 Millionen neue Nutzer dazugewonnen. Derzeit verzeichne die Plattform rund 500 Millionen monatlich aktive Nutzer, sagt Pawel Durow. Damit rückt Telegram näher an seinen US-Konkurrenten Whatsapp heran.

Avaloq schliesst Vermögensverwalter mit Messaging-Kanälen kurz

Sitz von Avaloq in Freienbach (Bild: Avaloq)

Mit der sogenannten "Engage App" hat die Schweizer Bankensoftware-Herstellerin Avaloq eine neue Lösung vorgestellt, die es Vermögensverwaltern und Kundenberatern ermöglichen soll, sich über Social-Messaging-Kanäle wie Whatsapp und Wechat Compliance-konform mit Kunden auszutauschen.

Büro-Chatdienst Slack enttäuscht beim Ausblick massiv

Logobild: Pixabay/ Stocksnap

Zwar konnte der webbasierte Instant-Messaging-Dienst Slack mit den Zahlen für das Ende Januar abgeschlossene vergangene vierte Geschäftsquartal die Erwartungen der Börsianer übertreffen, aber mit der Umsatzprognose für das laufende neue Vierteljahr enttäuschte der Büro-Chatdienst mit Sitz in San Francisco die Erwartungen der Anleger derart, dass die Aktie im nachbörslichen US-Handel um fast 20 Prozent auf 17,22 Dollar nach unten rasselte.

Instant Messaging als Sicherheitsrisiko im Unternehmen minimieren

Symbolbild: Pixabay/ Lobo Studio

Schnell, komfortabel und in Echtzeit – Instant Messaging (IM) ist ein praktisches Tool, um mit Kollegen zu kommunizieren, und es erfreut sich in Unternehmen wachsender Beliebtheit. Durch Präsenzerkennung wissen Mitarbeiter sofort, wer online und verfügbar ist, können unkompliziert Gruppenchats erstellen sowie Präsentationen, Dateien, Weblinks oder Bilder, Audio- und Stream-Inhalte teilen. Doch die Risiken von Datenlecks durch Instant Messaging werden dabei oft übersehen.

Whatsapp nimmt die Zwei-Milliarden-Nutzer-Hürde

Whatsapp knackt die Zwei-Milliarden-Nutzer Hürde (Bild: Pixabay)

Der 2009 gegründete und 2014 von Facebook übernommene Instant-Messaging-Dienst Whatsapp hat eigenen Angaben zufolge die Zwei-Milliarden-Nutzer-Marke übersprungen. Damit sei ein "Meilenstein" erreicht, betont das kalifornische Unternehmen. Zugleich erneuerte Whatsapp sein Bekenntnis zu einer "starken Verschlüsselung" von Nachrichten, um die Privatsphäre seiner Nutzer zu schützen: "Wir werden bei der Sicherheit keine Kompromisse eingehen," so die Facebook-Tochter.

Hostpoint setzt auf Whatsapp im Kundendienst

Sitz von Hostpoint in Rapperswil (Bild: zVg)

Beim Rapperswiler Webhosting-Provider und Domain-Registrar Hostpoint haben die Kunden ab sofort die Möglichkeit, bei Fragen und Problemen via dem Instant-Messaging-Dienst Whatsapp mit dem Kundendienst Kontakt aufzunehmen. Mit der Einführung dieser neuen Chat-Funktion setzt Hostpoint in Bezug auf kundenorientierten Support einmal mehr neue Massstäbe im Schweizer Hosting-Markt.

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