Öffentliche Verwaltung

Voteinfo: Bund und Kantone bringen Abstimmungsapp

Bei Abstimmungen kann sich künftig über die Voteinfo-App ständig informieren (Symbolbil: Pixabay/ Wokandapix)

Mit "Voteinfo" haben der Bund und die Kantone eine App lanciert, mit der sich Interessierte an Abstimmungssontagen laufend über die Resultate informieren können. Laut Vizekanzler André Simonazzi handelt es sich bei der App um ein typisches E-Government-Projekt. Sie bietet einen direkten Zugang zu den offiziellen Informationen über die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen. Neben den Resultaten enthält sie auch die Abstimmungserläuterungen.

Schaffhausen: Digitalisierung in der Verwaltung

Die Digitalisierung stand beim eGovernment Day in Schaffhausen im Zentrum (Bild: Pixabay)

Der diesjährige Schaffhausener "eGovernment Day", der vor rund 120 Personen aus den Verwaltungen des Kantons und der Stadt Schaffhausen und weiterer Gemeinden sowie von Unternehmen in der Kammgarn über die Bühne ging, stand unter dem Motto "Digitalisierung in der Verwaltung". Die Veranstaltung habe aufgezeigt, dass sich die Bestrebungen von Bund, Kantonen und Lieferanten auszahlen und die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung vorankomme, wie die Organisatoren resümieren.

Bundesrat segnet Strategie "Netzwerke des Bundes" ab

Datenkommunikation (Symbolbild: iStock)

Der Bundesrat hat festgelegt, wie die Bedürfnisse an Datenkommunikation mittels entsprechenden bundeseigenen Infrastrukturen oder mittels Beschaffung von Datentransportdiensten abgedeckt werden sollen. Er hat dazu die Strategie "Netzwerke des Bundes" gutgeheissen und weitere Massnahmen in Auftrag gegeben.

Kanton Thurgau baut Open Government Data aus

Symbolbild: Fotolia/Billion Photos

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat die zweite Umsetzungsphase für den Aufbau eines Open Government Data-Angebots in der Kantonalen Verwaltung Thurgau freigegeben. Nach der Pilotphase soll nun das Angebot auf geeignete Daten der gesamten kantonalen Verwaltung ausgedehnt werden, heisst es in einer Aussendung dazu.

Stadt Chur implementiert Kollaborationslösung von Cisco

Chur rüstet die Verwaltung technisch auf (Bild: Stadtwappen)

Die Stadt Chur hat eine neue Collaboration-Lösung von Cisco implementiert. Die standardisierte und offene Kommunikationsplattform für Mitarbeitende in der Verwaltung sowie auch der ie Stadtpolizei mit der dazugehörenden Einsatzzentrale vereine unterschiedliche Software- und Hardware-Lösungen miteinander, teilt Cisco mit. Neu erhalten demnach alle Mitarbeitenden der grössten Stadt Graubündens einen Cisco Jabber Client als persönliches Kommunikationscockpit.

Anzahl Nutzer von E-Government-Angeboten stagniert in der Schweiz

Bild: Fotolia/Fotoschool

Die Bekanntheit von E-Government-Angeboten in der Schweiz nimmt stetig zu. Allerdings stagniert die Anzahl von NutzerInnen, die darauf aktiv zugreifen. Dies geht aus dem heute veröffentlichten "E-Government-Monitor 2018" hervor, der in einer repräsentativen Erhebung bei der Bevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz Fragen rund um die Nutzung von E-Government-Diensten untersucht.

KAIO Bern setzt beim Reporting auf Board als Single Point of Truth

Das KAIO Bern setzt beim Reporting künftig auf Board (Bild: zVg)

Board International, bekannt für die gleichnamige All-in-One Software-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics, konnte das kantonale Amt für Informatik und Organisation (KAIO) von Bern als neuen Kunden an Land ziehen. Der Self-Service-Ansatz, die Geschwindigkeit der Umsetzung und die Flexibilität der BI-Lösung hätten das KAIO überzeugt, in Zukunft bei der Analyse von Daten auf Board zu setzen, heisst es in einer gemeinsamen Aussendung der beiden.

Kommission des Ständerats zieht bei E-Voting die Bremsen an

Beim E-Voting soll Sicherheit vor Tempo stehen (Symbolbild:Archiv)

Auch wenn der Anteil von E-Voting am Wahlprozedere künftig immer mehr steigen sollte, läuft die elektronische Stimmabgabe derzeit noch als Versuchsbetrieb. Grund dafür ist die Annahme, dass die Systeme noch nicht absolut sicher seien. Nun sollen diese Versuche zumindest in ihrem Umfang klar begrenzt werden. Testbetriebe von E-Voting sollen im Gesetz strengeren Auflagen unterstellt werden. So entschied es die Staatspolitische Kommission des Ständerates am 12. Oktober. Den Anstoss gab eine parlamentarische Initiative.

Stadt Zürich baut digitale Werbeanlagen auf öffentlichem Grund aus

In Zürich werden digitale Werbemöglichkeiten in der Öffentlichkeit forciert (Symbolbild: Karlheinz Pichler)

Die Stadt Zürich hat den Betrieb der ersten Serie mit zehn digitalen Werbeanlagen auf öffentlichem Grund ausgeschrieben. Fünf dieser Standorte befinden sich im Bereich der Bahnhofstrasse, je ein weiterer auf dem Kreuzplatz, an der Lagerstrasse, an der Ausstellungsstrasse, beim Bahnhof Oerlikon Nord sowie an der Seidengasse. Bei der Standortwahl sei darauf geachtet worden, dass sich die Anlagen einerseits gut in die Umgebung einpassen und andererseits eine gute Werbewirkung erzeugen würden.

Bundesrat will Hindernisse für Digitalisierung beseitigen

Aufgrund der Rückmeldungen zur Umfrage "Digitaler Test" des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) hat der Bundesrat heute beschlossen, Massnahmen zur Verminderung der Hindernisse bei den gesetzlichen Formvorschriften vertieft zu prüfen. Damit sollen die Hürden für digitale Geschäftsmodelle weiter abgebaut und die Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft verbessert werden, teilt er via Aussendung mit.