Drohnen

Roboterdrohne fliegt und fährt

Drohne FStar kann fliegen und fahren (Foto: youtube.com, zarrouk lab)

Forscher der Ben-Gurion University of the Negev haben einen Roboter entwickelt, der wie eine Drohne fliegt, sich aber auch in ein auf dem Boden fahrendes Gefährt verwandeln kann. Der Roboter, den das Forschungsteam "Flying Sprawl-Tuned Autonomous Robot" (FStar) genannt hat, umgeht Hindernisse, indem er sich auf der Seite ausdehnt oder zusammenklappt.

Drohne sammelt Umweltdaten von Gewässern

Drohne sammelt Bilddaten beim Überfliegen eines Gewässers (Foto: stanford.edu)

Mit einem neuen Verfahren wollen Forscher der Stanford University Aufschluss über Verunreinigungen von Meeren, Flüssen und Seen sowie deren Ausbreitung gewinnen. Es geht darum, die Trübung der Gewässer zu messen und die Richtung, in die sich die Inhaltsstoffe bewegen. Die Drohne ist hierzu mit einer Spezialkamera ausgestattet und fliegt in 30 Metern Höhe.

Von Fluginsekten-inspirierte Drohne bewegt ihre Arme

Neuartige Drohne richtet ihre Arme flexibel (Foto: Xiumin Diao, purdue.edu)

Wind macht einer neuen Drohne nichts aus. So kann sie schwerere Lasten transportieren und verbraucht sogar noch weniger Energie als vergleichbare Fluggeräte, wie Forscher der Purdue University gezeigt haben. Sie orientierten sich an der Natur, genauer gesagt an den Flügeln und Flugmustern von Insekten. "Wir schufen eine Drohne mit beweglichen Flügeln, die bei Wind ihren Flug korrigieren kann", sagt Xiumin Diao, Assistenzprofessor an der Ingenieursschule der Universität.

Schneller, weiter, höher - Nachlese zum Drone Grand Prix Laax

Bild: zVg

Der spektakuläre Saisonauftakt der Drone Champions League (DCL), der internationalen Liga für Drohnenrennen, ging vom 28. bis 30. März im legendären Snowpark Laax über die Bühne. Auf über 2200 Metern Seehöhe traten die besten Piloten der Welt in actiongeladenen Rennen mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h gegeneinander an.

Flughäfen Heathrow und Gatwick investieren Millionen für Drohnen-Abwehr

Lichttunnel im Flughafen Gatwick (Foto: Belinda Fewings/ Unsplash.com)

Aufgrund der vorweihnachtlichen Drohnenstöraktionen auf dem Londoner Flughafen Gatwick wollen die beiden grössten britischen Flughäfen Heathrow und Gatwick mehrere Millionen Pfund in Technologien zur Abwehr von Drohnen investieren. Laut einem Gatwick-Sprecher sollen Ausrüstungen angeschafft werden, wie sie das Militär in den Weihnachtstagen zur Verfügung gestellt habe.

Bestehende Mobilfunk-Infrastruktur in der Schweiz für sichere Durchführung von Drohnenflügen geeignet

Symbolbild: Gopro Karma C

In der Schweiz ist keine neue Infrastruktur für die sichere Integration von Drohnen in den Luftraum notwendig. Messflüge hätten gezeigt, dass der Datenaustausch zwischen Drohnen und Anbietern von U-Space-Lösungen stabil ist, gab das Aviation Research Centre Switzerland (ARCS) bekannt.