Bundeskanzlei evaluiert neuen Lieferanten für den Bund

Symbolbild: Bundesverwaltung

Die schweizerische Bundeskanzlei hat in einem offenen Wettbewerbsverfahren einen neuen Lieferanten für den Bund evaluiert. Die Wahl fiel auf die in Zürich-Kloten (The Circle) domizilierte Information Services Group Switzerland (ISG). Diese soll die zentrale Bundesverwaltung künftig mit Fachwissen im Bereich Benchmark und Marktanalysen für Informatikanwendungen unterstützen. Das Kostendach beträgt gut 2,7 Millionen Franken für die nächsten zehn Jahre.

Bundeskanzlei lanciert Ausschreibung für IT-Dienstleistungen im Wert von 57 Millionen Franken

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Die Bundeskanzlei lanciert eine Ausschreibung zur Beschaffung von IT-Dienstleistungen in den Bereichen Daten und künstliche Intelligenz (KI) für insgesamt 57 Millionen Franken. Die Ausschreibung wurde auf der Plattform für öffentliche Ausschreibungen Simap.ch veröffentlicht.

Bundeskanzlei benennt Rahmenvertragspartner für Qualitäts- und Risikomanagement (QRM) im IT-Bereich

Symbolbild: Pixabay/Mohamed Hassan

Mit der WTO-Ausschreibung "QRM-26" hat die schweizerische Bundeskanzlei zehn neue Rahmenvertragspartner für den Bund evaluiert. Sie sollen die zentrale Bundesverwaltung in den nächsten Jahren mit Dienstleistungen im Qualitäts- und Risikomanagement (QRM) für Informatikvorhaben unterstützen. Das Kostendach beträgt 20 Millionen Franken für fünf Jahre. Für den Bund bestehe allerdings keine Pflicht, Leistungen zu beziehen, heisst es in der Mitteilung.

Bundeskanzlei evaluiert zwölf neue Rahmenvertragspartner für IT-Dienstleistungen bis 220 Millionen Franken

Symbolbild: TG

Mit der WTO-Ausschreibung "Alpin 3.0" hat die Bundeskanzlei zwölf neue Rahmenvertragspartner für den Bund evaluiert. Sie sollen die Bundesverwaltung in den nächsten Jahren mit IKT-Dienstleistungen unterstützen. Von den Verträgen, die bundesweit zur Verfügung stehen, können alle Ämter profitieren und je nach Bedarf sogenannte "Mini-Tender" (Abrufe) durchführen.

Bundeskanzlei beschafft maschinelles Übersetzungssystem DeepL Pro

Symbolbild: Deepl Pro

Das Kompetenzzentrum Sprachtechnologien der Bundeskanzlei hat im Auftrag der Generalsekretärenkonferenz (GSK) eine WTO-Ausschreibung durchgeführt, um ein maschinelles Übersetzungssystem für die Bundesverwaltung zu beschaffen. Nach einem breit abgestützten Evaluationsentscheid mit zahlreichen Beteiligten aus allen Departementen stehe nun die Zuschlagsempfängerin fest. DeepL Pro habe mit seiner hohen Übersetzungsqualität und dem günstigsten Preis im Rahmen der Ausschreibung überzeugt, teilt die Bundeskanzlei via Communiqué mit.

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