"Goodones" bringt Ordnung ins Bilder-Chaos

Goodones: Neue App bringt Ordnung ins mobile Bilder-Chaos (Bild: goodones.app)

Die noch im "Early-Access-Modus" befindliche App "Goodones" schafft mittels Künstlicher Intelligenz Ordnung im Bilder-Chaos von Smartphones-Nutzern. Die App lernt die Vorlieben der Anwender mittels "Swipen". Über diesen aus Dating-Apps bekannten Mechanismus werden dann Galerien mit besonders beliebten Fotos erstellt. Der in San Francisco angesiedelte Entwickler hat nun vom israelischen Risikokapitalgeber TLV Partners eine Kapitalspritze über 3,5 Mio. Dollar erhalten.

Neue App "Juli" hilft bei bipolaren Störungen

Smileys: App 'Juli' hilft bei extremen Stimmungsschwankungen (Bild: Gino Crescoli, pixabay.com)

Die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Plattform für chronisch Erkrankte, "Juli", soll Betroffenen helfen, ihre psychischen (bipolaren) Störungen besser zu bewältigen. Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Kombination aus digitaler Selbstüberwachung, KI und personalisierten Verhaltensänderungen beunruhigende psychologische Symptome lindert.

"Quitsure": Rauchstopp-App verdrahtet Hirn neu

Quitsure: App bezieht Wissen um kognitive Verhaltenstherapie ein (Bild: quitsure.app)

Die Rauchstopp-App Quitsure erfreut sich international wachsender Beliebtheit. Sie ist die weltweit am meisten installierte Anwendung zur Raucherentwöhnung. Dabei handelt es sich um einen digitalen Psychologen für die eigene Tasche. Die App konditioniert Raucher dahingehend, dass sie es hassen, wieder zu rauchen. Das sechs Tage dauernde Programm zum Rauchverzicht haben Absolventen der Stanford University entwickelt.

Gesundheits-Apps sollten einfühlsam sein

Gesundheits-App für Menschen mit Reizblase: Auf Empathie kommt es an (Foto: renalis.health)

Ein vermeintlich mitfühlsames App-Design ermutigt Patienten, sich an einen Behandlungsplan zu halten und verbessert ihre Gesundheit. Das glaubt das Beratungsunternehmen TXI, das unter anderem im Gesundheitsbereich tätig ist. Dass 2021 nur 18 Prozent der Patienten eine digitale Gesundheits-App nutzten, ein deutlicher Rückgang gegenüber den Vorjahren, liege an einem Mangel an Empathie im Design, glaubt Rex Chekal, Produktdesigner bei TXI.

Handy-App: Lichtblitz macht Malaria sichtbar

Zuverlässiger Malaria-Test mit Tool und neuer Smartphone-App (Foto: uq.edu.au)

Malaria-Patienten lassen sich mit einem einfachen Test der University of Queensland identifizieren, der beispielsweise an Flughäfen eingesetzt wird. Das Gerät emittiert infrarotes Licht auf den Finger oder das Ohrläppchen. Ein Teil wird verschluckt, ein anderer wird unverändert und ein weiterer Teil frequenzverändert reflektiert. Dieses Muster ist unterschiedlich bei Gesunden und Infizierten, lässt sich aber mit dem blossen Auge nicht erfassen. Das geschieht mittels Smartphone-App. Diese basiert auf Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen.

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