Schweizer Zivilschutz wird mittels App digitaler

Symbolbild: Kanton Zürich

Im Rahmen des Projektes Digitalisierung Zivilschutz (DIZIS) hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) den Dienstmanager (DIM) vorgestellt. Ab Sommer 2026 soll die Plattform als Mobilapplikation das physische Dienstbüchlein ersetzen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Modernisierung und Zukunftsfähigkeit des Zivilschutzes leisten. Über den DIM können ab Mitte des kommenden Jahres Daten zum Zivilschutzdienst eingesehen werden.

Evidenzbasierte Mindahead-App für Menschen mit Gedächtnisproblemen

Evidenzbasierte App MindAhead bei Demenz (Bild: Alzheimer Deutschland)

Mit "Mindahead Active" kommt erstmals eine evidenzbasierte App auf den Markt, die Menschen mit ersten Gedächtnisproblemen oder beginnender Demenz im Alltag unterstützt. Entwickelt wurde sie von dem Psychiater und Neurowissenschaftler und Psychologen Patrick Fissler sowie der Digital-Health-Expertin Nina Kiwit, die gemeinsam die Mindahead UG in Berlin gründeten.

Auf dem Weg zur Super-App: Augen-Scan-Projekt "World" überholt Musk

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Das von OpenAI-Chef Sam Altman vorangetriebene Identifikations-Projekt "World", das mit Hilfe von Augen-Scans Menschen im Internet von Maschinen unterscheiden will, ist auf bestem Weg, Elon Musk zu überholen und startet im Geschäft mit Geldüberweisungen und anderen Finanzdienstleistungen. Nutzer sollen über die World-App unter anderem gebührenfrei Geld an Freunde und Familie schicken können.

KI-App motiviert MS- und Parkinson-Patienten

Håvard Haglo und Mariann Skorstad demonstrieren das KI-gestützte Training (Foto: myworkout.com)

Forscher der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technik haben mit "Myworkout Go" eine KI-gestützte App zur Trainingsmotivation von MS- oder Parkinson-Patienten entwickelt. Die Physiotherapeuten und Sportphysiologen Håvard Haglo und Anne-Margrethe Skorstad von den Treningsklinikken in Trondheim sehen wie auch die beteiligte Mariann Sandsund von der norwegischen Forschungsorganisation Sintef Bewegung als Schlüssel für eine effektive Therapie.

Diabetes-Diagnose einfach per Smartphone-App

Bestimmung des Blutzuckerspiegels mit dem Smartphone (Foto: clicklabsgroup.com)

Die Diagnose von Typ-2-Diabetes ist künftig per Smartphone-App möglich. Die Software basiert auf Künstlicher Intelligenz und ist mit maschinellem Lernen trainiert worden. Laut den Entwicklern liefert sie postwendend die Diagnose. Das Verfahren haben Forscher des Gesundheitsunternehmens Klick Labs entwickelt. Als ergänzende Angaben werden nur Alter, Geschlecht, Grösse und Gewicht benötigt. Es hat bei Frauen eine Trefferquote von 89 und bei Männern von 86 Prozent.

Mit App von Copresence digitalen Zwilling erstellen

Die App von Copresence ermöglicht lebensechte digitale Avatare von Gesichtern (Bild: Copresence)

Das in Zürch domizilierte Startup hat dieser Tage eine App vorgestellt, mit der sich digitale Avatare erstellen lassen. Anwendern wird es dabei ermöglicht, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz von ihren Gesichtern einen digitalen Zwilling anzulegen. Die App, die über Apples App-Store herunterzuladen ist, kann dabei auch Gesichtsausdrücke und nonverbale Signale des Nutzenden in Echtzeit abbilden, wie Copresence verspricht. Mit den fotorealistischen Avataren sollen die Interaktionen, etwa bei Spielen, VR/AR oder Videokonferenzeren, massiv verbessert werden können, so das Startup.

"Voiijer": App für Natur-Blogger und Entdecker

Voiijer: Neue App für Endecker und Hobby-Archäologen gestartet (Foto: voiijer.com)

Naturbegeisterte mit den Wundern der Welt zusammenbringen, das will die neue App "Voiijer". Nutzer können hier eine Community aufbauen, ihre Abenteuer mit Gleichgesinnten teilen, ihre Entdeckungen dokumentieren und bei Expeditionen mit anderen zusammenarbeiten. Die App erinnert an eine Mischung aus Instagram und einer auf einer Timeline basierenden App wie X, vormals Twitter. Beim Scrollen durch den Feed finden sich Fotos, Videos, Audio-Clips, Notizen und sogar 3D-Scans.

App leitet Blinde sicher durch U-Bahnhöfe

Verschwommen: Für Sehbehinderte sind U-Bahnhöfe wie Irrgärten (Foto: melle1228, pixabay.com)

Die neue Navigations-App "Commute Booster" von Forschern der New York University soll es Blinden und Sehbehinderten erleichtern, sich in U-Bahnhöfen zurechtzufinden. Heute eingesetzte Orientierungshilfen begleiten Menschen höchstens bis zum Eingang der Bahnhöfe. Im Gewirr der Gänge und Bahnsteige sind sie dagegen keine Hilfe mehr.

Dreisprachige Notruf-App für Gehörlose in der ganzen Schweiz

Dreisprachige Notruf-App für Gehörlose (Bild: zVg)

Für gehörlose Menschen in Notsituationen steht ab sofort eine Notfall-App zur Verfügung, mit der in der gesamten Schweiz Polizei, Sanitätsdienste, Feuerwehr oder Rega alarmiert werden können. Ob in Deutsch, Französisch oder Italienisch - der Alarm erreicht unmittelbar die richtige Notrufzentrale, und es wird unverzüglich Hilfe eingeleitet, wie es in einer Mitteilung dazu heisst.

"Driver"-App erhöht Sicherheit im Strassenverkehr

Driver: App soll zu einem sichereren Autofahren verhelfen (Foto: drivertechnologies.com)

Die Sicherheits-App "Driver" führt zu einem sichereren und verantwortungsvolleren Autofahren. Das gleichnamige Unternehmen hat die Daten von mehr als 17.000 Autofahrern über einen Zeitraum von 20 Stunden analysiert. Teilnehmer ignorierten demnach viermal weniger wahrscheinlich Stoppschilder und fuhren dreimal weniger wahrscheinlich einem anderen Fahrzeug zu dicht auf oder bremsten scharf. Die wesentlichste Verbesserung betrifft jedoch die Geschwindigkeit. Die Anwender rasten mit einer um elfmal geringeren Wahrscheinlichkeit.

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