St. Galler Kantonalbank erweitert Customer Experience mit Crealogix

Bild: Crealogix
 

Die St. Galler Kantonalbank (SGKB) öffnet über Crealogix Public APIs für die Online-Buchhaltungssysteme von Unternehmen den Zugang zu ihrem Digital Banking. Die PSD2-konforme Lösung ermöglicht gemäss Mitteilung Drittparteien wie Anbietern für Business Software, zum Beispiel Bexio oder Abacus, den Zugang über den etablierten Standard, OAUTH2. In einem ersten Schritt werde der Onlinebuchhalter an das Digital-Banking-Angebot für Firmenkunden angebunden, heisst es.

"Besonders die Rechnungsstellung und der Zahlungsverkehr sind für Unternehmen wichtig. Mit der API-Lösung von Crealogix ermöglichen wir unseren Kunden, Zahlungen einzuliefern oder Transaktionen und Kontostände abzurufen – alles über einen einheitlichen Standard in ihren jeweiligen Onlinebuchhaltungslösungen. Je nach Kundenbedürfnis können auch weitere Onlinebuchhaltungslösungen integriert werden. Dadurch werden die Prozesse für KMU effizienter und wir können einen Beitrag zur Digitalisierung unserer Kunden leisten", kommentiert Falk Kohlmann, Leiter Digital Banking der St.Galler Kantonalbank. Durch diese Einführung machte die SGKB als eine der ersten Banken in der Schweiz einen grossen Schritt in Richtung Open Banking, so Kohlmann weiter.

Eine neue App für das gesamte SGKB-Angebot

Im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie erweitert die SGKB auch das Angebot für Privatkunden, das den Mobile-First-Ansatz ins Zentrum stellt. Die CREALOGIX Mobile Application Platform (MAP) ist das Eingangstor zu allen mobilen Angeboten der St.Galler Kantonalbank. Die sichere Authentifizierung zum kundenspezifischen Portal erfolgt dabei modern über Face- oder TouchID. «Bankkunden haben über die neue SGKB App immer den Kontostand im Blick und können gleich prüfen, ob sie ihre Sparziele mit #HäschCash erreichen können», sagt Marc Stähli und ergänzt «mit CardOne Self Service können sie zudem ihre Debitkarten mobil verwalten und bei Diebstahl mit einem Wisch und ohne grossen Aufwand sperren – der Kunde hat alles in der Hand.»