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Der kanadische Softwarehersteller Blackberry hat im vergangenen Geschäftsquartal die Erwartungen der Wall Street verfehlt. Der Umsatz sank nach Firmenangaben von 282 Millionen Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum auf nun 210 Millionen Dollar und lag damit unter der Analystenprognose von rund 245 Millionen Dollar. Der Nettoverlust vergrösserte sich im vierten Quartal (per 28. Februar) von 41 Millionen auf 315 Millionen Dollar.

Das Management verwies auf eine schwache Nachfrage nach der Autosoftware QNX, die unter anderem von Volkswagen, BMW und Ford genutzt wird. Die Fahrzeugverkäufe werden derzeit von der Coronakrise belastet.



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