E-Health

Verfasst von ictk am 14.12.2017 - 09:58

Das psychiatrische Universitätsspital UPD Bern führt ein CRM-System/ Zuweisermanagement ein. Zum Einsatz komme dabei Evidence CRM4clinic, das auf der Glaux-Soft-eigenen Anwendungsplattform Evidence basiere, wie es in einer Mitteilung dazu heisst. Mit diesem Instrument könne die UPD die systematische Beziehungspflege mit ihren Anspruchsgruppen aufnehmen. Die Kommunikation werde präzise auf die Zielgruppen ausgerichtet und verbessere so deren Wissensstand über die UPD.

Verfasst von ictk am 24.11.2017 - 15:47

Die Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen liegt im Vergleich zu anderen Branchen noch zurück. Eine neue Studie der Marktforscher von MSM Research zum Thema "eHealth und ICT im Schweizer Gesundheitswesen" hat aufgezeigt, dass bei der Mehrheit der Spitäler, Kliniken und Heime das Thema in seiner ganzen Tiefe und Bandbreite noch nicht angekommen ist und noch eine Vielzahl an Hürden und Hemmschwellen technischer, politischer, kultureller und gesellschaftlicher Art auf dem Weg der digitalen Transformation zu bewältigen sind.

Verfasst von ictk am 10.11.2017 - 10:17

Mit der "National Healthcare Cloud" hat die in Lenzburg domizilierte Hint eine branchenspezifische Cloud-Computing-Lösung für das Schweizer Gesundheitswesen entwickelt. Wobei die Patientendaten in den zwei hochsicheren Schweizer Rechenzentren von Hint lagern. Alle Daten seien hoch verfügbar, die Datenleitungen schnell, die Anzahl an cloud-kompatiblen Applikationslösungen steige sukzessive und das eigene Security Operation Center gewährleiste entsprechende Datensicherheit, teilt Hint mit.

Verfasst von Steiner/pte am 31.08.2017 - 09:23

Wenn Künstliche Intelligenz (KI) die Analyse von Gehirnscans übernimmt, lassen sich frühe Anzeichen von Demenz erkennen und späterer Alzheimer bis zu zwei Jahre im Voraus vorhersagen, so Forscher der McGill University. Sie haben einen Algorithmus entwickelt und trainiert. Beim Praxistest erzielte das System eine Erfolgsquote von 84 Prozent. Eine erste Testversion des Prognose-Tools ist bereits verfügbar.

Verfasst von ictk/Kapi am 09.07.2017 - 11:46

Die Stammgemeinschaft E-Health Aargau entwickelt ein E-Health-Ökosystem zur Vernetzung der Leistungserbringer untereinander und mit der Bevölkerung und setzt dabei auf die E-Health-Plattform der Schweizerischen Post. Basierend auf den bereits bestehenden Grundlagen von "Post E-Health" konzipiert die Post gemäss Mitteilung nun zusammen mit Partnerfirmen die Gesundheitsplattform für die Versorgungsregion Aargau.

Verfasst von ictk am 21.06.2017 - 14:30

Das Schweizer Gesundheitswesen produziert pro Jahr analoge Informationen im Umfang von 300 Millionen Blatt Papier und 1,5 Millionen GB an digitalen Daten. Das heute vergleichsweise bescheidene digitale Datenvolumen dürfte künftig stark zunehmen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).

Verfasst von Fleischer/pte am 18.05.2017 - 07:09

Dass Google Deepmind echte Patientendaten zur Testung seiner App "Streams" genutzt hat, ist "rechtlich unzulässig". Davor hat die britische Datenschutzbeauftragte für den Gesundheitsbereich, Fiona Caldicott, bereits im Februar gewarnt. Ihr Schreiben an den Leiter des Royal Free Hospital in London, welches Google Deepmind 1,6 Mio. Patientenakten zur Verfügung gestellt hat, wurde nun "Sky News" zugespielt.

Verfasst von Sec/pte am 13.03.2017 - 07:05

Der Hype bei Medizin-Apps am chinesischen Markt scheint vorüber. Im letzten Quartal gingen die Investitionen des digitalen Gesundheitssektors im Jahresvergleich um zehn Prozent zurück. Noch dramatischer war der Rückfall im Quartal zuvor, als der Investitionsrückgang 41 Prozent betrug. Der Grund für diesen Rückgang: Die Investoren werden immer skeptischer, wie die digitalen Gesundheitslösungen Gewinne generieren sollen - nicht zuletzt angesichts zunehmender Ausfälle.

Verfasst von ictk am 10.03.2017 - 08:40

Elektronische Angebote im Gesundheitsbereich gewinnen im Vergleich zum letzten Jahr deutlich an Bekanntheit in der Bevölkerung. Das Internet hat klassische Informationsquellen als Anlaufstelle bei Gesundheitsthemen fast schon abgelöst. Die Bekanntheit von Apps für Fitness und Bewegung, Erinnerungsfunktionen zur Medikamenteneinnahme oder zur Messung von Blutdruck und Blutzucker steigt deutlich an. Diese geht aus dem aktuellen "Swiss E-Health-Barometer" der Infosocietydays hervor, der in Zusammenarbeit mit gfs.bern erhoben wurde.

Verfasst von Fleischer/pte am 20.01.2017 - 06:46

Elektronische Gesundheitsakten beinhalten höchst sensible Daten - wie diese mit dem eigenen Herzschlag geschützt werden können, dazu hat sich ein Team rund um Zhanpeng Jin von der Binghamton University Gedanken gemacht. Es hat eine Methode zur Verschlüsselung von Daten entwickelt, die auf der individuellen elektrischen Aktivität des menschlichen Herzens und seiner Messung mittels Elektrokardiografie (EKG) beruht - der eigene Herzschlag wird damit zum Passwort.