Verfasst von Steiner/pte am 16.02.2017 - 08:12

Die britische Luxus-Automarke Jaguar hat in Kooperation mit Royal Dutch Shell ein digitales Bezahlsystem entwickelt, das einen Tankstellenbesuch deutlich bequemer gestalten soll. Im Kern geht es um eine App, die sich über den Touchscreen des eingebauten Infotainment-Systems steuern lässt, und die es ermöglicht, für seinen Treibstoff zu bezahlen, ohne hierfür das Auto zu verlassen. Zur Abwicklung des Bezahlvorganges wird auf Paypal oder Apple Pay vertraut.

Verfasst von ictk am 16.02.2017 - 08:04

Auf ihrem Portal stellt die SRG unter api.srgssr.ch neu "eine Auswahl an Metadaten" zur Verfügung. Dieses Material lasse sich für Forschungs- und Entwicklungszwecke nutzen, teilt die SRG dazu mit.

Advertorial

Im Alltag und gerade bei der Arbeit ist es wichtig, einen Schreibtischstuhl oder Besucherstühle zu haben, die nicht unbequem sind. Für den Arbeitnehmer selber und auch für Kunden ist ein komfortables Sitzen wichtig, und auch für die Gesundheit ist ein ergonomisch richtig angepasste Sitzgelegenheit essenziell, genauso wie auch ergonomische Tastaturen und Mäuse.

Verfasst von ictk am 16.02.2017 - 07:47

Ringier Digital Ventures investiert in die Buchungsplattform und Mobile App für Wintersport- und Outdoor-Aktivitäten Checkyeti. An dem stark wachsenden Startup beteiligen sich neben Ringier Digital Ventures auch namhafte Österreichische Investoren.

Verfasst von ictk am 16.02.2017 - 07:16

Die anhaltenden Probleme im Markt für Laptops und Computer drücken auf das Ergebnis des vor HP weltgrössten PC-Hersteller Lenovo. Der Nettogewinn des chinesischen Konzerns brach im dritten Quartal des laufenden Fiskaljahres binnen Jahresfrist um 67 Prozent auf 98 Millionen Dollar ein.

Verfasst von redaktion am 16.02.2017 - 05:55

Der japanische Telekommunikations- und Medien-Konzern Softbank mit Sitz in Tokio übernimmt den New Yorker Vermögensverwalter Fortress und holt sich damit vor einer geplanten US-Investitionsoffensive lokale Finanzexpertise ins Haus. Den Kauf der Beteiligungs- und Investmentgesellschaft, die nach eigenen Angaben Kundengelder im Wert von rund 70 Mrd. Dollar verwaltet, lassen sich die Japaner laut Mitteilung 3,3 Mrd. Dollar in bar kosten.

Verfasst von redaktion am 16.02.2017 - 05:53

Der chinesische Smartphonehersteller Huawei hat den beiden Branchenriesen Samsung und Apple im vergangenen Jahr Marktanteile abjagen können. Als einziger grosser Anbieter konnte Huawei seine weltweiten Verkäufe steigern, und zwar um satte 26,7 Prozent, wie das Marktforschungsunternehmen Gartner mitteilte. Demnach mussten Samsung und Apple Rückgänge um jeweils 4,3 Prozent verkraften.

Verfasst von ictk am 15.02.2017 - 19:32

Der japanische Hightechriese Toshiba mit Sitz in Tokio unternimmt offenbar einen neuen Anlauf zum Verkauf von Teilen seiner Speicherchip-Sparte. Dies könnte allerdings den Deal hinausschieben, wie die lokale Nachrichtenagentur Jiji vermeldet. Demnach würde ein Verkauf wohl nicht mehr im Ende März ablaufenden aktuellen Geschäftsjahr über die Bühne gehen.

Verfasst von ictk am 15.02.2017 - 15:41

Programmierer, Big-Data Experten und Webdesigner sind nicht die ersten, an die man denkt für gutes und gesundes Essen. Kürzlich allerdings trafen sich 200 von ihnen an den ersten Hackdays des Programms "Business Innovation food.opendata.ch". 24 Stunden wurde non-stop programmiert, konzipiert, getestet und daran gearbeitet, aus trockenen Lebensmitteldaten spannende Apps, eingängige Visualisierungen sowie kreative Produkt- und Geschäftsideen zu entwickeln.

Verfasst von ictk am 15.02.2017 - 15:00

Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat eine neue Kostenschätzung zum Informatikprogramm Fiscal-IT erstellt. Demnach werden bis zum Ende des Programms 2018 zusätzliche Mittel in Höhe von 26 Millionen Franken benötigt. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) ermächtigt, im Rahmen des Nachtrages I zum Voranschlag 2017 18 Millionen Franken zu beantragen. Weitere 8 Millionen Franken werden dann für 2018 notwendig.

Verfasst von ictk am 15.02.2017 - 14:36

Der schweizerische Bundesrat hat eine Änderung der Alarmierungsverordnung verabschiedet. Damit soll der erforderliche Werterhalt des Sicherheitsfunknetzes Polycom rechtlich geregelt werden, heisst es in einer Aussendung dazu. Die Änderung tritt demnach am 1. März 2017 in Kraft.