Verfasst von redaktion am 22.03.2017 - 05:26

Microsoft und Adobe verbünden sich, um ihr Geschäft mit Software für Firmen auszubauen: Geplant sei ein gemeinsames Format zum Datenaustausch für die Marketing-Software-Suite von Adobe und die Vertriebssoftware Dynamics von Microsoft, damit die Programme reibungslos miteinander arbeiten könnten, teilten die beiden US-Konzerne mit. Mit der Partnerschaft wollen sie Rivalen wie SAP, Salesforce und Oracle die Stirn bieten, die ebenfalls eine kombinierte Vertriebs- und Marketing-Software anbieten.

Verfasst von redaktion am 22.03.2017 - 05:22

Deutschland fördert mit weiteren 935 Mio. Euro den Ausbau des schnellen Internets in ganz Deutschland. Damit würden zusammen mit Mitteln von Kommunen und Firmen insgesamt Investitionen von 2,2 Mrd. Euro ausgelöst, sagte Infrastrukturminister Alexander Dobrindt (CSU) anlässlich der Übergabe von 165 Förderbescheiden in Berlin. Verlegt werden könnten nun 84.000 Kilometer Glasfaserkabel, rund 860 000 Haushalte und Unternehmen könnten Breitband-Anschlüsse erhalten.

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Smartphones, Tablets und Convertibles finden auch im Unternehmensumfeld immer grössere Verbreitung. Ausserdem sind da noch die guten alten Windows Clients. Mit den bekannten Lösungen lässt sich der wachsenden Vielfalt nicht mehr effizient Herr werden. Ein neuer, einheitlicher Ansatz ist gefragt, daher stehen die Zeichen der Zeit auf Unified Endpoint Management (UEM). Warum UEM konkret notwendig ist, was der Markt dazu sagt, was wirklich neu daran ist und worauf Unternehmen achten sollten, erläutert Oliver Bendig, CEO von Matrix42, im Interview.

Verfasst von redaktion am 22.03.2017 - 05:20

Twitter hat im vergangenen Jahr rund 377.000 Nutzerkonten wegen der Verbreitung terroristischer Inhalte gesperrt. Dabei seien fast drei Viertel davon von hauseigener Software zur Bekämpfung unerwünschter Spam-Nachrichten entdeckt worden, betonte der Kurznachrichtendienst in seinem aktuellen Transparenzbericht.

Verfasst von ictk am 22.03.2017 - 00:10

Dem Beispiel der USA folgend, will Grossbritannien ebenfalls grössere elektronische Geräte wie Laptops im Handgepäck auf bestimmten Flügen verbieten. Betroffen davon sind Verbindungen aus der Türkei, Tunesien, Ägypten und drei Staaten im Nahen Osten, wie ein Sprecher von Premierministerin Theresa May verlauten liess. Bei dem Verbot der Briten geht es um technische Geräte, die die Masse 16 x 9,3 x 1,5 Zentimeter überschreiten.

Verfasst von ictk am 21.03.2017 - 16:04

SPIE fasst ihre Schweizer Tochtergesellschaften unter SPIE Schweiz zusammen. Damit will sich der europäische Multi-Service-Anbieter speziell in den Bereichen Energie und Kommunikation in der Schweiz als ganzheitlicher Partner für Themen wie Smart City, Smart Building, Energie, Infrastrukturen und ICT anpreisen, wie es in einer Aussendung dazu sinngemäss heisst.

Verfasst von ictk am 21.03.2017 - 13:49

Die auf Digital Banking fokussierte Crealogix mit Holding-Sitz in Zürich ist im ersten Halbjahr ihres laufenden Fiskaljahres deutlich gewachsen und in die Gewinnzone zurückgekehrt. Dabei profitierte das Fintech-unternehmen in der Berichtsperiode von Juli bis Dezember 2016 von einigen Neukunden. Die Zürcher halten trotz einem für das zweite Halbjahr etwas tiefer erwartetem Volumen am Gesamtjahresausblick fest.

Verfasst von ictk am 21.03.2017 - 12:32

Die auf Verkabelungssystemen für Netzwerkinfrastrukturen fokussierte R&M mit Sitz in Wetzikon kann auf ein gutes Geschäftsjahr zurückblicken. Die Gruppe operiert seit 2016 auf allen Kontinenten und erzielte im vergangenen Jahr einen Gruppenumsatz in Höhe von 229,4 Mio. Franken. Dies entspricht einem Plus von 11,8 Prozent gegenüber dem Jahr davor.

Verfasst von ictk am 21.03.2017 - 10:38

Klimaschutz ist ein Dauerthema. Nach einer Studie von zwei führenden Energieagenturen ist das weltweite Klimaschutzziel nur mit einem radikalen Kurswechsel erreichbar. Die Schweiz ist vom Klimawandel besonders betroffen: mehr Regen, weniger Schnee, Rekordhitze und steigendes Hochwasserrisiko. Die Digitalisierung ist dabei ein Hoffnungsträger.

Verfasst von Schmolmüller/pte am 21.03.2017 - 08:34

Forscher der Eindhoven University of Technology haben ein Hightech-Drahtlosnetzwerk entwickelt, das 100 Mal schneller als herkömmliche WLAN-Netzwerke ist. Das neue System basiert auf Infrarotstrahlen. Die Datenübertragungsrate liegt bei 40 Gigabit pro Sekunde pro Lichtstrahl. Das Netzwerk kann mit mehreren mobilen Devices zur gleichen Zeit verbunden werden, ohne dass es dabei zu Störungen kommt.

Verfasst von ictk am 21.03.2017 - 08:27

Wie die Fluglinien Saudi Airlines und Royal Jordanian via den Online-Messagingdienst Twitter bekannt gaben, sollen auf Flügen von mehreren Staaten im Nahen Osten aus in die USA ab sofort grössere elektronische Geräte an Bord offenbar verboten sein. Alles was an Elektronik grösser als ein Handy sei, dürfe nicht mehr mit an Bord genommen werden, heisst es im Tweet.