Hintergründe

Verfasst von Oliver Morsch/ETHnews am 19.06.2018 - 09:09

In den neuen Quanten-Informationstechnologien müssen empfindliche Quantenzustände zwischen entfernten Quanten-Bits übertragen werden. ETH-Forschern ist es nun gelungen, eine solche Quanten-Übertragung zwischen zwei Festkörper-Qubits auf Kommando zu realisieren.

Verfasst von Christoph Plüss am 18.06.2018 - 09:26

Da Sensoren immer kleiner und billiger werden, lassen sie sich an sehr vielen Stellen der Produktion einsetzen. In der Kabelsatzherstellung lassen sich vier Ebenen unterscheiden, auf denen Sensoren zur Optimierung des Produktionsprozesses beitragen.

Verfasst von Manzey/pte am 17.06.2018 - 08:24

Forscher der Purdue University haben eine Technologie entwickelt, die es öffentlichen Überwachungskameras ermöglicht, personalisierte Nachrichten an Personen zu senden, ohne ihre Privatsphäre zu gefährden. Während herkömmliche Übertragungsprotokolle zuerst die IP- oder MAC-Adresse des Ziels lernen müssen, verwendet "Phade" Bewegungsmuster als Adresscode für die Kommunikation.

Verfasst von ictk am 14.06.2018 - 08:10

In den schweizerischen Unternehmen nutzen immer mehr Mitarbeitende Social Collaboration (SC) Tools. Die digitalen Formen der Zusammenarbeit überwiegen erstmals die analogen. Dennoch ist jeder zweite Beschäftigte mit der technologischen Ausstattung des Arbeitsplatzes unzufrieden. Dies geht aus der 2. Schweizer Social Collaboration Studie von Campana & Schott und dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt hervor.

Verfasst von Kempkens/pte am 12.06.2018 - 15:10

Wissenschaftler der Rutgers University im US-Bundesstaat New Jersey haben ein ferroelektrisches Material entwickelt, das theoretisch vorhergesagt worden war, praktisch aber als nicht realisierbar galt. Es handelt sich um einen nahezu 2D-Film, der nur wenige Atomlagen dick ist, ähnlich dem "Wundermaterial" Graphen. Es besteht aus nebeneinander angeordneten Molekülen, die Barium, Titan, Strontium, Lantan und Sauerstoff enthalten. Dazu kommt ein 2D-Elektronengas, eine Halbleiterstruktur, in der sich Elektronen nur in zwei Dimensionen bewegen können.

Verfasst von Roger Eric Gisi am 11.06.2018 - 11:20

Im herkömmlichen Geschäft liegen in vielen Unternehmen die Probleme bereits auf Prozessebene. Das Resultat: Mangelnde Flexibilität, schlechte Effizienz, unzureichende Kundenorientierung, ausufernde Bürokratie, explodierende Kosten, wachsende Komplexität. Einigkeit besteht darüber, dass das BPR (Business Process Reengineering) der vergangenen Dekade nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat. Nicht zuletzt deswegen, weil zu komplexe, zu starre und zu teure IT-Architekturen der Organisationsvereinfachung im Wege standen. Mit Internet-Computing, dem Computingmodell für digitale Wirtschaft, sind die Barrieren für neue organisatorische Lösungen mit stark gestrafften Prozessen gefallen.

Verfasst von Manzey/pte am 10.06.2018 - 09:30

Die Einführung der in der EU seit dem 25. Mai 2018 geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird Änderungen in der KI-Technologie bringen und dafür sorgen, dass Innovationen steigen. Davon geht zumindest Branchenexpertin Ivy Nguyen von Zetta Venture Partners aus. Es sei nun wichtig, den Systemen das "Vergessen" beizubringen. Denn: Wenn maschinelles Lernen auf Nutzerdaten beruht und eine Person die Löschung dieser fordert, darf auch ein Algorithmus diese nicht mehr verwenden.

Verfasst von ictk am 10.06.2018 - 09:15

Mit dem "Summit" hat das US-amerikanische Oak Ridge National Laboratory (ORNL) einen neuen Supercomputer vorgestellt, der mit seinen 200 PFlops theoretischer Rechenleistung (200 Billionen Berechnungen pro Sekunde) den chinesischen Spitzenreiter auf der Top-500-Liste ablösen wird.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 07.06.2018 - 15:01

Zwei mal pro Jahr versammelt die Openstack Foundation ihre Community aus Opensource-Entwicklern, Anwendern, Herstellern und Service Providern an verschiedenen Orten rund um den Globus. Auf dem letzten Treffen, das kürzlich in Vancouver, an der Westküste Kanadas stattfand, zeichnete sich eine Konsolidierung der alternativen Cloud-Plattform ab.

Verfasst von Sascha Kremer am 07.06.2018 - 12:43

Eine flächendeckende drahtlose Konnektivität in Städten gepaart mit IoT-Technologie – diese Kombination eröffnet neue, vielfältige Möglichkeiten für die Entwicklung intelligenter Städte, so genannter Smart Cities. In puncto Netzwerktechnologie erfordern Smart Cities einen modernen Software-definierten Ansatz für Wide Area Networking, kurz: SD-WAN. WANs für intelligente Städte müssen mehr denn je agil, geradezu elastisch sein.