Kooperation von SAP und Microsoft kann Vorteile für die Anwender haben

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SAP und Microsoft wollen im Cloud-Geschäft enger zusammenrücken, indem sie Unternehmen künftig gemeinsam Cloud-Dienste anbieten. So sollen Kunden der Microsoft-Plattform Azure beispielsweise die Möglichkeit erhalten, S/4Hana-Lösungen in der Microsoft-Cloud zu betreiben. Für die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) ein Zusammenschluss, der für die Kunden Vorteile haben kann.

One-ERP: Fujitsu transformiert Back Office und Prozesse durchgängig mit SAP

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Fujitsu und SAP haben eine Zusammenarbeit im Bereich Enterprise Resource Planning angekündigt. Im Rahmen dieser Partnerschaft sollen sämtliche Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme von Fujitsu in der Region Europa, Mittlerer Osten, Indien und Afrika (Emeia) künftig zur Gänze auf SAP basieren. Die sogenannte "One-ERP-Initiative" sei Teil der kürzlich angekündigten Investitionsoffensive in Höhe von 250 Millionen Euro, mit der Fujitsu seine Geschäftsprozesse in Emeia transformieren will.

Datenberge richtig aufbrechen, ist entscheidend

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Mit Business Intelligence (BI) und Big Data einfach alle Daten analysieren, die im Unternehmen anfallen - das ist aus Sicht von Matthias Herkommer, Manager Presales DACH beim BI-Spezialisten Qlik, kein gangbarer Weg. "Das Datenwachstum ist so exponentiell, dass das ein exponentielles Mitarbeiter-Wachstum bräuchte", meinte er im Rahmen eines Roundtables auf der "Visualize Your World 2017" in Mainz. Dabei könnten Unternehmen durch Sichtbarmachen der richtigen Daten Anhaltspunkte für potenzielle Optimierungen gewinnen.

Slack sagt Microsoft den Kampf an

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Slack ist ein besonders bei Startup-Unternehmen populäres Werkzeug, um online die Kommunikation von einzelnen Mitarbeitern und Gruppen zu organisieren und externe Anwendungen einzubinden. Nun nimmt das kalifornische Unternehmen auch Kunden ins Visier, die bisher vor allem mit klassischer Büro-Software arbeiten. Wegen der grossen Rolle, die der Datenschutz in Deutschland spielt, will der Microsoft-Wettbewerber dort stärker Fuss fassen. Dazu werde man den Kunden auch eine Speicherung der Daten ausserhalb der USA anbieten, sagte Slack-Chef Stewart Butterfield.

Xings "TalentpoolManager" soll Personalern Arbeit und Zeit sparen

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Das Karrierenetzwerk Xing hat ein neues Werkzeug für Arbeitgeber zum Management geeigneter Bewerber vorgestellt: Der "TalentpoolManager" soll Personalern Arbeit bei der Verwaltung und beim Finden geeigneter Kandidaten abnehmen und spürbar Zeit sparen. Es werde für viele Unternehmen immer schwieriger, geeignete Kandidaten für eine offene Stelle zu finden, sagte Xing-Managerin Yee Wah Tsoi. Auf der Karriereplattform sei wiederum jedes dritte der über 12 Millionen Mitglieder auf Jobsuche, jedes zweite sei zumindest offen für einen neuen Job.

IBM und SAP entwickeln gemeinsame Lösung für Handel und Konsumgüterindustrie

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Der US-IT-Riese IBM und die ERP- und Cloudspezialistin SAP mit Zentrale im deutschen Walldorf arbeiten an einer gemeinsamen Lösung für den Handel und die Konsumgüterindustrie. Die Lösung nutzt gemäss Mitteilung echtzeitnahe Daten zur Planung und Umsetzung von Verkaufsstrategien im Ladengeschäft.

Microsoft will Unternehmen Windows 10 und Office 365 im Bundle schmackhaft machen

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Der US-amerikanische Softwareriese Microsoft mit Sitz in Redmond will unter dem Label "Microsoft 365" das Betriebssystem Windows 10 und Office 365 und weitere Anwendungen wie Mobility- und Security-Services künftig im Bundle anbieten. Insgesamt stehen zwei Versionen von Microsoft 365 parat: Eine Enterprise Edition und eine Business Version.

Microsoft und Adobe kooperieren bei Firmen-Software

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Microsoft und Adobe verbünden sich, um ihr Geschäft mit Software für Firmen auszubauen: Geplant sei ein gemeinsames Format zum Datenaustausch für die Marketing-Software-Suite von Adobe und die Vertriebssoftware Dynamics von Microsoft, damit die Programme reibungslos miteinander arbeiten könnten, teilten die beiden US-Konzerne mit. Mit der Partnerschaft wollen sie Rivalen wie SAP, Salesforce und Oracle die Stirn bieten, die ebenfalls eine kombinierte Vertriebs- und Marketing-Software anbieten.

Support-Ende für Microsoft Office 2007

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Der US-Softwareriese Microsoft stellt im Laufe dieses Jahres den Support für eine Reihe von Produkten ein. So endet etwa am 11. April rund zehn Jahre nach dem Launch der Lebenszyklus von Exchange Server 2007. Am 10. Oktober sollen dann Office 2007, Project und Project Server 2007, Visio 2007 sowie Sharepoint Server 2007 folgen. Der Konzern mit Sitz in Redmond empfiehlt seinen Anwendern, auf das Cloud-basierte Office 365 zu wechseln.

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