Microsoft-Mitgründer Paul Allen muss sich erneut dem Kampf gegen Krebs stellen

Muss sich wegen Krebs wieder in Behandlung geben: Paul Allen (Foto: Wikipedia/ Miles Harris, Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Paul Allen, der zusammen mit Bill Gates das Software-Haus Microsoft gegründet hat, muss sich erneut dem Kampf gegen Krebs stellen. Wie er selber bekannt gegeben hat, muss er sich bereits zum zweiten Mal wegen einem Non-Hodgkin-Lymphon in Behandlung geben. Die gleiche Krebsform hatte er 2009 besiegt. Er habe kürzlich erfahren, dass der Krebs zurückgekehrt sei und wolle ihn "aggressiv bekämpfen", wie es heisst.

WHO will Computerspielsucht als Krankheit anerkennen

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Computerspielsucht soll künftig als Krankheit anerkannt werden. Wie ein Sprecher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf mitteilte, soll das allgemein als "Gaming Disorder" bezeichnete Phänomen in die elfte Internationale Klassifikation der Krankheiten aufgenommen werden, die im Juni veröffentlicht wird. Die Liste basiert auf Einschätzungen von Experten in aller Welt.

Software erkennt Alzheimer zwei Jahre im Voraus

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Wenn Künstliche Intelligenz (KI) die Analyse von Gehirnscans übernimmt, lassen sich frühe Anzeichen von Demenz erkennen und späterer Alzheimer bis zu zwei Jahre im Voraus vorhersagen, so Forscher der McGill University. Sie haben einen Algorithmus entwickelt und trainiert. Beim Praxistest erzielte das System eine Erfolgsquote von 84 Prozent. Eine erste Testversion des Prognose-Tools ist bereits verfügbar.

Google-App "Streams" verletzt Patientenrechte

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Dass Google Deepmind echte Patientendaten zur Testung seiner App "Streams" genutzt hat, ist "rechtlich unzulässig". Davor hat die britische Datenschutzbeauftragte für den Gesundheitsbereich, Fiona Caldicott, bereits im Februar gewarnt. Ihr Schreiben an den Leiter des Royal Free Hospital in London, welches Google Deepmind 1,6 Mio. Patientenakten zur Verfügung gestellt hat, wurde nun "Sky News" zugespielt.

Hype bei E-Health-Apps im China vorbei

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Der Hype bei Medizin-Apps am chinesischen Markt scheint vorüber. Im letzten Quartal gingen die Investitionen des digitalen Gesundheitssektors im Jahresvergleich um zehn Prozent zurück. Noch dramatischer war der Rückfall im Quartal zuvor, als der Investitionsrückgang 41 Prozent betrug. Der Grund für diesen Rückgang: Die Investoren werden immer skeptischer, wie die digitalen Gesundheitslösungen Gewinne generieren sollen - nicht zuletzt angesichts zunehmender Ausfälle.

Elektronische Gesundheitsakten mit individuellem Herzschlag verschlüsseln

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Elektronische Gesundheitsakten beinhalten höchst sensible Daten - wie diese mit dem eigenen Herzschlag geschützt werden können, dazu hat sich ein Team rund um Zhanpeng Jin von der Binghamton University Gedanken gemacht. Es hat eine Methode zur Verschlüsselung von Daten entwickelt, die auf der individuellen elektrischen Aktivität des menschlichen Herzens und seiner Messung mittels Elektrokardiografie (EKG) beruht - der eigene Herzschlag wird damit zum Passwort.

Arztrechnungen an die Swica per App einreichen

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Als Teil ihrer Digitalisierungsstrategie bietet die Swica ihren Versicherten neu eine kostenlose Rechnungs-App für iPhone und Android. Damit können Dokumente rasch und sicher mit dem Smartphone oder Tablet abfotografiert und an den Schweizer Kranken- und Unfallversicherer übermittelt werden. Nebst Rechnungen (Rückforderungsbelege) können auch Zahn-, Brillen- und Physio-Rechnungen sowie Rezepte mit Quittungsvermerk einer Apotheke und Verordnungen eingereicht werden.

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