Centris mit neuer Eigentümerschaft und Kooperation mit Adcubum

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Die auf Kranken- und Unfallversicherer fokussierte IT-Dienstleisterin Centris mit Sitz in Solothurn hat ihre Eigentümerverhältnisse neu aufgestellt. Bislang wurde das Unternehmen zu 100 Prozent von der Stiftung Reso gehalten, wobei verschiedene Centris-Kunden gleichzeitig Destinatäre der Stiftung waren. Diese Kunden sind nun Aktionäre der Solothurner Firma geworden.

Spitäler der Berner Insel Gruppe beauftragen Swisscom mit Errichtung und Betrieb einer E-Health-Plattform

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Die Swisscom Health hat den Zuschlag für den Aufbau und den Betrieb einer E-Health-Plattform für die Berner Insel Gruppe erhalten, zu der das Inselspital sowie fünf Standorte der Spital Netz Bern zählen. Die sechs Spitäler wollen über die geplante Plattform mit Partnerspitälern, Praxisärzten, Pflegeheimen oder der Spitex künftig administrative und medizinische Informationen austauschen. Auch sollen die damit die Voraussetzungen für die Umsetzung des Bundesgesetzes über das elektronische Patientendossier geschaffen werden.

Digitaltrend: Elektronischer Austausch zwischen Ärzten steigt massiv

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Die Digitalisierung in der Medizin schreitet unaufhaltbar voran und wird 2025 unverzichtbar sein. Zu diesem Schluss kommt eine vom Berliner Digitalverband Bitkom veröffentlichte Studie. Das Ergebnis der 100 Experten aus dem Gesundheitswesen, darunter vor allem Geschäftsführer und Vorstände von Pharmaunternehmen: Der telemedizinische Austausch eines Mediziners mit anderen Spezialisten wird künftig eine grosse Rolle spielen.

Schweizer Post übernimmt E-Health-Anbieterin HCRI

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Die Schweizerische Post forciert ihr E-Health-Engagement und damit die hauseigene Plattform Vivates und kauft das Zürcher Health Care Research Institute (HCRI). Zum Kundenkreis des 2009 gegründeten Limmatstädter Unternehmens zählen Spitäler, Kliniken sowie Pflegeheime. Bereits Mitte Jahr konnte die Post die IT-Dienstleister Elca und Hint als Partner für Vivates an Bord holen.

London eröffnet erstes Zentrum für kranke Gamer

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Der britische National Health Service (NHS) kämpft seit Wochen mit einem starken Anstieg von Computerspiel-Süchtigen und hat nun erstmals in London ein Zentrum zur Behandlung der krankhaften Gamer eröffnet. Die Lage sei ernst, rangiere diese Erkrankung doch auf Augenhöhe mit der Sucht nach Einkäufen oder dem zwanghaften Konsum von Pornos.

Qloudlab verwandelt Smartphones in Diagnosegeräte

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Nach Plänen des Waadtländer Startups Qloudlab, einem Ableger der ETH Lausanne, soll das Smartphone künftig auch ein Diagnosegerät sein. Das Unternehmen hat nämlich ein Testgerät entwickelt, das aufgrund von Blut-, Speichel-, Urin- oder Hautproben verschiedene Diagnosen stellen kann, wemm man es mit dem eigenen Smartphone verbindet.

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