Finanz-IT

Temenos unterzeichnet Kooperationsvertrag mit Bloomberg

Logo: Temenos

Die Schweizer Bankensoftware-Spezialistin Temenos mit Zentrale in Genf hat eine strategische Zusammenarbeit mit dem Finanzinformationsdienst Bloomberg unterzeichnet, derzufolge Temenos ihr Produkt Multifonds Global Accounting über Bloomberg-Terminals vertreiben kann, wie es in einer Aussendung dazu heisst. Buy-Side-Institute sollen solcherart die Möglichkeit erhalten, Schätzungen von Net Asset Values (NAV) unabhängig von ihren Fondsadministratoren zu erstellen.

Nationalbanken üben sich bei Cyberwährungen weiter in Zurückhaltung

Symbolbild: Fotolia/NMann77

Die meisten Zentralbanken geben sich hinsichtlich der Ausgabe eigener digitaler Währungen weiterhin zurückhaltend. Laut einer Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel würden mehr als 85 Prozent der weltweiten Notenbanken in den nächsten ein bis drei Jahren wahrscheinlich keine eigenen Cyberdevisen aus der Taufe heben.

Temenos zieht mit Bezahldienst Paypal einen grossen Fisch an Land

Wird Temenos-Kunde: Paypal (Logo: Paypal)

Die Schweizer Bankensoftware-Entwicklerin Temenos kann mit dem US-amerikanischen Bezahldienst Paypal einen respektablen Neukunden an Land ziehen. Laut Temenos-Mitteilung werde Paypal die cloudbasierte Kern-Bankenlösung T24 zur Unterstützung seiner Dienste in mehreren Regionen einsetzen, so etwa in den USA, Grossbritannien, Deutschland oder Australien.

Versicherungskonzern Bâloise mit neuem Konzernbereich Group IT

Der designierte neue Leiter der Bâloise Group IT: Alexander Bockelmann (Foto: Uniqa)

Der Schweizer Versicherungskonzern Bâloise mit Zentrale in Basel führt einen neuen Konzernbereich Group IT ein. Hintergrund dazu ist, dass der Konzern den frühen Einbezug von Informatik und Technologie künftig als noch entscheidender für den Geschäftserfolg der Bâloise und somit von hoher strategischer Relevanz ansieht, wie es in einem Communiqué dazu heisst.

Temenos schnappt sich US-Software-Firma Avoka

Temenos verstärkt sich mit US-Software (Bild: Temenos-Logo)

Die Schweizer Bankensoftware-Herstellerin Temenos mit Zentrale in Genf übernimmt die auf digitale Kundengewinnung fokussierte US-Software-Firma Avoka und legt dafür 245 Millionen US-Dollar auf den Tisch. Die Avoka-Plattform soll in das "Front Office"-Produkt von Temenos integriert werden, teilen die Westschweizer mit. Letztlich wolle man den Kunden so eine umfassende Komplettlösung für das digitale Bankgeschäft bieten.

Aargauische Kantonalbank ernennt Digitalchef

Simon Leumann (Bild: zVg)

Bei der Aargauischen Kantonalbank (AKB) übernimmt der 42-jährige Simon Leumann per 1. April 2019 die Leitung des Bereichs Digitalisierung und Infrastruktur. Diese Sparte wurde Anfang September geschaffen, "um die digitale Weiterentwicklung der Bank auf Geschäftsleitungsebene zu verankern und die strukturellen und organisatorischen Voraussetzungen dafür zu schaffen," lässt die AKB wissen.

Avaloq geht Krypto-Partnerschaft mit Metaco und der Gazprombank Schweiz ein

Symbolbild: Avaloq

Das Schweizer Fintech-Unternehmen Avaloq und Metaco, eine Spezialistin für Infrastrukturen zur Aufbewahrung von Krypto-Vermögenswerten, sind eine Innovationspartnerschaft mit der Gazprombank (Switzerland) eingegangen, um eine integrierte Lösung für Krypto-Vermögenswerte zu entwickeln. Ziel sei es, Banken und Vermögensverwaltern eine vollständig integrierte Lösung für die Verwaltung von Kundenportfolios über alle Anlageklassen hinweg, einschliesslich Kryptowährungen, bereitzustellen, heisst es in einer gemeinsamen Aussendung der Unternehmen.

Helvetia führt IT-Gesamtlösung von Adcubum ein

Die Helvetia setzt auf Adcubum (Bild: zVg)

Im Rahmen der Digitalisierung ihres gesamten Nicht-Leben-Bereichs hat sich die international tätige Schweizer Versicherungsgruppe Helvetia für die Einführung der Standardsoftware Adcubum Syrius entschieden. Bei der Ausschreibung des IT-Grossprojekts habe sich Adcubum mit Hauptsitz in St. Gallen gegen starke internationale Konkurrenz durchsetzen können, heisst es.

St. Galler Kantonalbank führt Login mit SwissID ein

Neben dem existierenden SGKB-Login können die Kunden ab sofort auch die SwissID einsetzen (Bild: zVg)

Die St. Galler Kantonalbank (SGKB) ermöglicht es ihren Kunden als erstes Schweizer Finanzunternehmen, sich mit der SwissID auf ihrem Hypothekenportal anzumelden. Damit wolle die Bank den Login-Prozess vereinfachen, heisst es. Die Anmeldung über SwissID sei neben dem existierenden SGKB-Login möglich.

Krypto-Währung Bitcoin weiter im Sinkflug

Symbolbild: Fotolia/Zapp2photo

Kryptowährungen wie Bitcoin stehen weiter stark unter Druck. Der schon in der vergangenen Woche zu beobachtende breite Ausverkauf setzte sich auch zu Beginn dieser Woche fort. So fiel etwa der Bitcoin-Kurs auf der grossen Handelsplattform Bitstamp mit nunmehr 5173 Dollar auf den tiefsten Stand seit Oktober 2017. Seit vergangenem Mittwoch belaufen sich die Verluste auf 17 Prozent. Von seinem Rekordhoch bei 20 000 Dollar im Dezember 2017 liegt der Kurs meilenweit entfernt.